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In San Francisco haben Tranny-Aktivisten vor einer Gala der Homo-Gruppe Human Rights Campaign protestiert.

Sie wollen damit ihre Kritik an der Unterstützung der Gruppe für ein Antidiskriminierungsgesetz zum Ausdruck bringen, das zwar sexuelle Orientierung beinhaltet, nicht aber sexuelle Identität. Der "Employment Non-Discrimination Act" wurde vom schwulen demokratischen Abgeordneten Barney Frank ins Repräsentantenhaus eingebracht und dort beschlossen (queer.de berichtete). Derzeit berät die zweite Kammer, der Senat, noch über die endgültige Fassung.

Ursprünglich sollten auch Transsexuelle ins Gesetz eingeschlossen werden, allerdings sei das laut Frank im Ausschuss und im Plenum nicht mehrheitsfähig gewesen. Die Human Rights Campaign unterstützte trotzdem den Entwurf, während sich viele andere Homo-Gruppen von ihm abwandten. Die Frage wird als größter Keil innerhalb der Homo-Bewegung angesehen.

In der Gala wurden Spenden für eine Kampagne gegen das Verbot der Homo-Ehe in Kalifornien gesammelt. Im November werden die Bürger in einer Volksabstimmung darüber entscheiden, ob die Ehe in der kalifornischen Verfassung als Verbindung zwischen Mann und Frau definiert wird (queer.de berichtete). Die Ehe war im einwohnerstärksten Staat der USA erst im Juni geöffnet worden, nachdem der oberste Gerichtshof des Bundesstaates das Vermählungsverbot für Schwule und Lesben als Verstoß gegen die Antidiskriminierungsrichtlinien bewertet hatte (queer.de berichtete). Insgesamt nahm die Human Rights Campaign an diesem Abend über zwei Millionen US-Dollar (1,3 Millionen Euro) ein. Allein der Multitmillionär Bruce Bastian überreichte den Aktivisten einen Scheck über eine Millionen Dollar. (dk)



16 Kommentare

#1 Tim_ChrisProfil
  • 29.07.2008, 13:17hBremen
  • Lobenswert die Gala, erfreulich die hohen Einnahmen, aber unverständlich ihre Reaktion zum Antidiskriminierungsgesetz und dem darin enthaltenen Ausschluss der Transsexuellen. Gibt es denn irgendeine nachvollziehbare Erklärung, weshalb sie trotz dieses doch bedeutsamen Mangels diesen Entwurf unterstützten?
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#2 AlexTMProfil
  • 29.07.2008, 13:19hKöln
  • Diese ganze HRC-Geschichte ist kompliziert, der Ärger kocht ja schon länger, und das ist auch nicht die erste Aktion.

    Es ist aber wohl so, daß die HRC nicht zum ersten Male versprochen hatte, Trans irgendwo mit aufzunehmen, Geld eingesammelt hat auch von Transleuten, Transleute für sich hat arbeiten lassen, und dann bei der ersten Schwierigkeit die Transfrage als Verfügungsmasse fallen zu lassen wie eine heiße Kartoffel.

    Und nach dieser Geschichte hatten sehr viele Transleute halt endgültig die Nase voll davon, daß die HRC einerseits erzählte, Transleute müßten sie unterstützen, weil sie nunmal eine einflussreiche Gruppe sind, und dann andererseits die gleiche HRC Transleute als erstes fallen läßt, um bei Verhandlungen besser dazustehen. ("Also hier könnten wir euch vielleicht etwas entgegenkommen, wir könnten das hier streichen.")

    Das ist auch nicht die in einigen (kleinen) Untergruppen der Transleute tatsächlich verbreitet Homophobie; im Gegenteil, so einige der jetzt heftig Protestierenden sind LGB und/oder haben lange mit der oder für die HRC gearbeitet. Aber irgendwann ist man halt genug ausgenutzt worden.

    Das Spielchen, sich ein T hinten ans LGB zu hängen, auch mal eine Sonntagsrede zu halten, aber das zumindest ganz schnell wieder zu vergessen, wenn es ans Arbeiten geht, mindestens das gibts übrigens auch hierzulande.
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#3 Tim_ChrisProfil
  • 29.07.2008, 17:45hBremen
  • Antwort auf #2 von AlexTM
  • Wenn ich richtig bin setzen sich die ganzen LGBT Gruppen und auch die HRC hauptsächlich aus Schwulen und Lesben zusammen, um die Rechte für die Community zu erkämpfen. Das Problem dürfte dabei sein, das Schwule und Lesben überhaupt nicht wissen was für Transgender (egal welcher Gruppierung) wichtig ist, was sie brauchen oder wo es da hakt, einfach weil sie sich in Transen gar nicht hineinversetzen können. Und wie viele Transsexuelle kämpfen noch, wenn sie mit allem durch sind, für gleiche Rechte und Anerkennung? Sie sind erschöpft vom vorherigen Kampf mit Outing, Rechtfertigungen, Anfeindungen, Unterstellungen, dem Kampf mit Behörden, Ärzten, Krankenkassen, OPs, Umfeld, Arztsuche, Nach-OPs, Arbeitgebern, Schulen. Überall müssen sie, um endlich als Herr/Frau mit neuem Namen auch wirklich akzeptiert zu werden neue Papiere anfordern, Zeugnisse, Dokumente, Urkunden umschreiben lassen. Überall erklären. Sie sind verständlicherweise müde und wollen nur noch ihre Ruhe, jetzt, wo sie endlich auch äußerlich in ihrem Wunschgeschlecht durchgehen. Die wenigsten wollen sich dann noch outen, noch sagen: "Ja, ich bin auch trans, ich war mal..." Sie versuchen ihr bestes im Kleinen, in den SHGs ihrer Städte. Aber auch da steigen die meisten aus, wenn sie durch sind. Da bleiben dann die SHG Gründungsväter/-mütter und eine Hand voll (Ex)Transsexuelle, denen die Sache einfach zu wichtig ist, die weiter aufklären und helfen wollen.
    Im Vergleich zu Schwulen und Lesben sind wir lächerlich wenige und selbst die lächerlich wenigen teilen sich noch in zig verschiedene Grüppchen, die zwar alle unter den Begriff Trans fallen, aber doch alle wieder andere Interessen verfolgen.
    Ergo bleibt der Kampf für unsere Interessen an den Schwulen und Lesben hängen, die davon keine Ahnung haben. Überhaupt keine Ahnung haben können. Bestenfalls versuchen vereinzelte Transgendergruppen unabhängig der LGBT Gruppen ihr Ding auf eigene Faust durchzuziehen, was allerdings kaum wirklich funktioniert.
    Die LGBT Gruppen sind größtenteils anerkannt, doch wie viele Transgendergruppen sind das? Ich kenne keine, an die ich mich wenden könnte, wenn ich meine Rechte durchgesetzt haben wollte. Also müsste ich mich an eine der LGBT Gruppen wenden und die können gar nicht wirksam helfen, weil wir uns ja nicht mal unter uns Transen mit all seinen Variationen und Unterschieden einig sind.
    Ich schätze, das ist das einzige Problem, weshalb wir dabei immer mal wieder übergangen werden. Allerdings verstehe ich dabei immer noch nicht, weshalb wir beim Antidiskriminierungsgesetz in USA ausgeschlossen wurden und das von HRC toleriert wurde. Denn das eine hat mit dem anderen ja nix zu tun. Zumindest dieses Recht steht uns ja genauso zu wie den Schwulen und Lesben dort und irgendwie gehören wir Transen, egal in welcher Variante nun auch, ja ebenfalls dazu.

    Sorry, mir ist heiß, ich habe scheußliche Kopfschmerzen, ich hoffe, jemand blickt bei dem Chaos das ich geschrieben habe noch durch.
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#4 AlexTMProfil
  • 29.07.2008, 20:01hKöln
  • Antwort auf #3 von Tim_Chris
  • Ganz so schlimm, auch wegen der wirklich katastrophalen Lage in den USA, sieht es da nicht aus; die HRC hatte z.B. einige an kompetenten Trans-MitarbeiterInnen dabei. (Von denen die meisten nach diesem Debakel allerdings dann doch abgesprungen sind, aber immer noch nicht alle.)

    Und auch die deutschen LGB-Gruppen wissen zumeist zumindest, wen sie fragen könnten, was sie aber größtenteils gar nicht wollen. Da werden lieber Vorschläge gemacht, die noch schlechter sind als das, was jetzt gilt. Nur damit man behaupten kann, man wäre jetzt zuständig für Trans-Sachen, und kein anderer.

    Aber man kann generell die Lage in den USA nur begrenzt mit der in D vergleichen.
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#5 Tufir
  • 30.07.2008, 10:45h
  • Antwort auf #1 von Tim_Chris
  • "Gibt es denn irgendeine nachvollziehbare Erklärung, weshalb sie trotz dieses doch bedeutsamen Mangels diesen Entwurf unterstützten?"
    Laut Artikel wäre das Gesetz dann gar nicht durchgekommen. Finde ich als Entscheidung durchaus nachvollziehbar, ob man sich darauf einlassen sollte, zu Gunsten einer Entscheidung gegen Diskriminierung eine Diskriminierung zumindest zeitweise weiter zu tolerieren, ist dagegen eine andere Frage. Insofern finde ich es auch nachvollziehbar, dass sich andere Gruppen davon distanziert haben.
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#6 stromboliProfil
  • 30.07.2008, 10:52hberlin
  • Antwort auf #5 von Tufir
  • warum unterstützt der lsvd gewisse gesetzesvorlagen anstatt andere vorschläge zu erarbeiten...?
    Hier wie dort der wille, am tisch der "verantwortlichen" mitzureden; koste es was es wolle. Das nennt man dann politische einsicht in das machbare. Was wir ja an unserer AGG diskussion zur genüge kennen...!
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#7 Tim_ChrisProfil
  • 31.07.2008, 09:57hBremen
  • Antwort auf #4 von AlexTM
  • "Und auch die deutschen LGB-Gruppen wissen zumeist zumindest, wen sie fragen könnten, was sie aber größtenteils gar nicht wollen. Da werden lieber Vorschläge gemacht, die noch schlechter sind als das, was jetzt gilt. Nur damit man behaupten kann, man wäre jetzt zuständig für Trans-Sachen, und kein anderer."

    Ich glaube nicht, dass es an den LGB Gruppen liegt und dass sie keine Lust haben, uns zu fragen. Warum sollen sie uns auch ständig hinterher rennen? Ist es nicht eher an uns, ihnen auf den Pelz zu rücken und zu sagen: "Hey, nehmt uns auf, wir wollen ebenfalls mitreden, wenn es um UNSERE Belange geht."
    Die KÖNNEN doch gar nicht für uns entscheiden, weil sie gar nicht WISSEN was unsere Belange sind. Und wen fragen sie? Jemanden aus dieser Gruppe, dann passt es den Transen aus den anderen Gruppen nicht. Wir dürfen die gar nicht für unseren Ausschluss verantwortlich machen, sondern allenfalls uns selbst, für unsere Eigensinnigkeit und Isolation vor ihnen. Anstatt mit ihnen an einem Strang zu ziehen, ziehen wir die nicht vorhandenen Schwänze ein und hauen beim kleinsten Problem ab.

    "einige an kompetenten Trans-MitarbeiterInn en dabei. (Von denen die meisten nach diesem Debakel allerdings dann doch abgesprungen sind"

    Eben genau das. Hätte es nicht heißen müssen: "Jetzt erst recht. Nicht ohne uns."? Die meisten von uns sind bis zu ihrem Outing und der Anpassung Opfer ihrer eigenen Minderwertigkeit. Müssen wir uns dort hinein denn auch nach der Anpassung und mit dem dadurch erlangten Wissen und der gemachten Erfahrungen flüchten?
    Wir sind Trans, wir sind Homo (natürlich nicht alle, aber ein Teil schon), wir sind Menschen, wir haben nicht nur das Recht, sondern sogar die Pflicht den Arsch hochzukriegen und was für unsere Rechte zu tun. Wer außer uns selbst könnte das denn?
    Die Schwulen und Lesben überlassen den Kampf für ihre Rechte doch auch nicht den Heten, weil sie genau wissen, dass die Heten überhaupt keine Ahnung haben und gar nicht in der Lage sind, für sie zu sprechen. Wieso überlassen wir dann unseren Kampf den Homos, die wiederum überhaupt keine Ahnung von unseren Problemen haben, diese allenfalls vielleicht erahnen können. Wieso stecken wir - Beispiel USA - den Kopf in den Sand und knicken ein beim kleinsten Problem? Das haben wir doch gar nicht nötig, oder doch?
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#8 AlexTMProfil
  • 31.07.2008, 12:52hKöln
  • Antwort auf #7 von Tim_Chris
  • Was die deutschen Gruppen angeht: Wenn sie keine Leute haben, die sie fragen können oder wollen, sei es innerhalb oder außerhalb, warum reden sie dann mit und schreiben oder unterstützen Sachen, von denen sie keine Ahnung haben?

    Ich hänge mich doch auch nicht an Vorschläge dran zu Themen, von denen ich keine Ahnung habe. Erst recht nicht, wenn ich weiß, daß die von Leuten kommen, die das Thema auch nicht so gut kennen. (Um das mal ganz höflich zu sagen und nicht mehr zu unterstellen.)

    Und ich gebe dir recht, wir als Transleute müßten in diese LGB-Gruppen reingehen. Nur, wenn es keiner macht, warum auch immer, gibt das diesen LGB-Gruppen denn dann das Recht, sich als kompetente Ansprechpartner für dieses Thema in Berlin darzustellen? Wohl kaum, oder?

    Was die US-Lage angeht, ist es doch wohl kaum verwunderlich, daß nach dieser ENDA-Katastrohoe ziemlich viele Leute die HRC unter Protest verlassen haben, und zwar nicht nur Transleute. Ist ja auch nicht so, als wären die Leute damit in der Versenkung verschwunden. Ganz im Gegenteil, die arbeiten weiter. Die HRC ist groß (und macht sich noch größer) aber sie ist kaum die einzige Gruppe, die sich für LGBT-Leute einsetzt.
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#9 Tim_ChrisProfil
  • 31.07.2008, 16:29hBremen
  • Antwort auf #8 von AlexTM
  • "Und ich gebe dir recht, wir als Transleute müßten in diese LGB-Gruppen reingehen. Nur, wenn es keiner macht, warum auch immer, gibt das diesen LGB-Gruppen denn dann das Recht, sich als kompetente Ansprechpartner für dieses Thema in Berlin darzustellen? Wohl kaum, oder?"

    Na ja, wie du selbst an anderer Stelle ja schon gesagt hast, bedeutet "Trans" eben nicht nur transsexuell/transident, sondern umfasst noch alle anderen transspezifischen Gruppen. Eben auch Transvestiten, Cross Dresser, Drag Kings, Travesties usw. usf. eben alle möglichen Spezifitäten und wir können ja keineswegs ausschließen, dass eben von diesen anderen Gruppen Leute in den LGBT Gruppen vertreten sind, die als kompetente Ansprechpartner für Transthemen in Berlin fungieren. NUR haben die eben leider auch keine Ahnung von der speziellen Problematik der Transsexuellen/Transidenten, also können sie für uns gar nicht mitsprechen, das heißt aber nicht, dass sie deshalb nicht ihre speziellen Transthemen einbringen können. Also dürfte das "T" bei den LGBT-Gruppen schon seine Berechtigung haben und die Gruppen auch schon über diese Themen sprechen dürfen, nur können sie mit ihrem Wissen eben nicht für "UNS" Spezielle sprechen, weil sie "UNSER" spezielles transsexuelles Problem mit VÄ/PÄ, Arztsuche, Angleichung, KKs usw. gar nicht kennen. Also müssen wir selbst in diesen LGBT-Gruppen für unser spezielles Problem aktiv werden. Wenn wir den Schwanz einziehen, wird unterm Strich für uns nichts bei rumkommen, weil unser spezifisches Problem nämlich mangels spezieller Kenntnisse gar nicht angesprochen und auf den Tisch gebracht werden kann.

    Zitat Tufir: "Laut Artikel wäre das Gesetz dann gar nicht durchgekommen. Finde ich als Entscheidung durchaus nachvollziehbar, ob man sich darauf einlassen sollte, zu Gunsten einer Entscheidung gegen Diskriminierung eine Diskriminierung zumindest zeitweise weiter zu tolerieren, ist dagegen eine andere Frage."

    Sehe ich auch so. Vielleicht wäre es von der HRC geschickter gewesen, massiv dagegen zu protestieren, so, dass das Gesetz vielleicht erst mit ein paar Wochen Verspätung, dann aber all inklusiv angenommen worden wäre. Denn das es gar nicht gekommen wäre, kann ich mir schwerlich vorstellen. Jetzt im Nachhinein noch aufgenommen zu werden dürfte schwieriger sein, denke ich, da dabei wieder die Kostenfrage im Raum steht. Kennen wir ja von der deutschen Politik ebenfalls. Antidiskriminierung kostet Geld, das Vater Staat nicht hat.
    Vielleicht aber auch einfacher, da das eine Gesetz verabschiedet wurde und die Transen nun ihr Recht auf Gleichstellung einklagen könnten.
    Auf jeden Fall wirft es erst einmal ein negatives Licht auf die HRC.

    Und wie @AlexTM schon richtig sagt: "Aber man kann generell die Lage in den USA nur begrenzt mit der in D vergleichen."
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#10 AlexTMProfil
  • 31.07.2008, 18:48hKöln
  • Antwort auf #9 von Tim_Chris
  • Dummerweise geben sich genau diese Gruppen aber als Stellvertreter jener Transmenschen aus, die Vollzeit umsteigen (ich versuche mal, unsere sehr unterschiedlich definierten Begriffe hier zu vermeiden, und hoffe, daß ich deine richtig interpretiert habe). Und sie sprechen grade nicht für die Teilzeitumsteiger, sondern über TSG und medizinische Maßnahmen, und zwar teilweise, ohne überhaupt jene zu berücksichtigen, die in die klassische TS-Definition (von A nach B mit nix dazwischen) nicht reinpassen.

    Und das teilweise nachdem sie bestens Bescheid wußten über angenommen Anträge auf ihren eigenen Mitgliedsversammlungen, oder über Gesetzesentwürfe von Gruppen usw. Und haben nach diesen Entwürfe vorgelegt, die die Lage verschlechtern würden, nicht verbessern. Na danke auch.
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