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Ein Schnuckel macht Ferien in San Francisco und trifft dort acht Jungs in seinem Alter: Howard Roffmans neuer Fotoband "Christopher and the Boys".

Von Carsten Weidemann

Howard Roffman ist weltweit für seine Portraits junger Männer bekannt, die Erotik und Sexualität in sensibler Weise zu großer Kunst werden lassen. In seinem neuen Fotoband "Christopher and the Boys" lässt er den Betrachter die Welt einmal mehr durch die Augen junger Männer erleben.

Damit schließt er an die Tradition an, berührende Bilder zu schießen, die zugleich unschuldig und höchst sinnlich sind. Freude, Zuneigung, aber auch melancholische Momente fängt der Fotograf kunstvoll ein und beweist erneut Gespür für die leisen Töne – auf vollen 160 Seiten in geschmeidigem Duoton.

Christopher macht Ferien in San Francisco und trifft dort acht Jungs in seinem Alter, die aus der ganzen Welt angereist sind, um Abenteuer zu erleben. Zusammen mit dem Fotografen verfolgen wir zärtliche Begegnungen und werden Zeuge, wie die Jungs ihre gerade erwachende Sexualität erforschen.

Etwas zurückhaltender als in Roffmans vorhergehenden Bildbänden präsentieren sich Christopher und seine Freunde auch hier wieder voll natürlicher Gelassenheit – und gerade deren jugendliche Unerfahrenheit macht den Charme dieses Buches aus.

Howard Roffman ist hauptberuflich Geschäftsführer von Lucasfilm Licensing ("Star Wars") und im Privatleben erfolgreicher Fotograf. Seine Arbeiten werden weltweit in zahlreichen Ausstellungen gezeigt. Nach unzähligen Erfolgen mit seinen Büchern und Ausstellungen hat er sich innerhalb kürzester Zeit zu einem der bedeutendsten Fotografen homoerotischer Fotokunst entwickelt. Er lebt im sonnigen Kalifornien, hat sich jedoch rund um den Globus eine Fangemeinde aufgebaut.

Howard Roffman: Christopher and the Boys, Fotobuch, 160 Seiten, Duoton, Hardcover mit Schutzumschlag, 22x23 cm, 32,95 €



#1 mok120Profil
#2 MauvaisAmiAnonym
  • 04.08.2008, 14:00h
  • Tja, "unschuldig" sind diese jungen Männer also, was wohl heißt, dass man sich irgendwie "schuldig" fühlen muss, wenn man älter ist und schon öfters Sex hatte. Diese "Unschuld" wird vermutlich von professionellen Strichern / Porno-Models dargestellt, die sich in "natürlicher Gelassenheit" präsentieren. Wenn man wirklich jung und "unschuldig" beim Entdecken seiner "erwachenden Sexualität" sein sollte, dann ist man vor dem ersten Mahl wohl eher wahnsinnig aufgeregt und u.U. auch ängstlich und / oder verklemmt.
    Nichts gegen schweinische Fotos von nackten rasierten Schnuffeln, aber muss dieses Gesülze dazu wirklich sein?
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#3 stromboliProfil
  • 04.08.2008, 14:28hberlin
  • Antwort auf #2 von MauvaisAmi
  • Wenn man wirklich jung und "unschuldig" beim Entdecken seiner "erwachenden Sexualität" sein sollte, dann ist man vor dem ersten Mal wohl eher wahnsinnig aufgeregt und u.U. auch ängstlich und / oder verklemmt "
    ein herz und eine seele, meine gedanken..
    gruß vom unaufgeregt schuldig alten... ^^
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#4 steffenAnonym