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Der Hollywood-Schauspieler Sean Penn, der in der Polit-Biografie "Milk" einen schwulen Lokalpolitiker darstellt, hat während der Dreharbeiten die Penis-Attrappe seines Film-Lovers James Franco für das echte Stück gehalten.

Franco (Harry Osborn aus den "Spider-Man"-Filmen) legte sich die Attrape während einer Nacktszene am Swiming-Pool an, weil er nicht sein echtes (wohl kleineres) Stück der Öffentlichkeit preisgeben wollte. Penn hat das dann den ganzen Tag betrachten können, offenbar ohne darüber im Klaren zu sein, dass das Ding so unecht war wie viele Gayromeo-Profile.

Franco hat nun von den Missverständnissen am Pool berichtet: "Wir haben stundenlang die Nacktszene gedreht. Ich bin dann rüber zu Sean gegangen und hatte schon den Verdacht, dass Sean das Ding für echt gehalten hat. Also hab ich ihn gefragt: ‚Sean, du bist so ein toller Schauspieler, du würdest sicher nicht eine solche Szene machen. Du würdest nicht nackt in den Pool springen, oder?’. Er antwortete: ‚Nun ja, James. Wenn ich so gebaut wäre wie du, dann schon."

Ein paar Wochen später drehten die Beiden eine gemeinsame Nacktszene. Penn wurde dabei auch eine Penis-Attrappe umgeschnallt: "Er hat’s dann endlich kapiert, dass ich auch nur einen falschen Penis wie in ‚Boogie Night’ um hatte", so Franco.

Der Film "Milk" des schwulen Regisseurs Gus van Sant soll im November in die amerikanischen Kinos kommen. In ihm wird die Geschichte von Harvey Milk erzählt, der als erster offen Schwuler in den Stadtrat von San Francisco gewählt wurde. Milk und der damalige Bürgermeister der Westküsten-Metropole wurden 1978 von einem ehemaligen Politiker erschossen. Als der Täter im Mai 1979 nur wegen Totschlags und nicht wegen Mordes verurteilt wurde, kam es zu Straßenschlachten zwischen Homo-Aktivisten und der Polizei. (dk)



Trauer um Frank M. Robinson

Der schwule US-Schriftsteller und frühere Redenschreiber von Harvey Milk ist am Montag in seiner Heimatstadt San Francisco gestorben. Er wurde 87 Jahre alt.
Entwurf von Harvey-Milk-Briefmarke veröffentlicht

Die Fachzeitung "Linn's Stamp News" hat den Entwurf der amerikanischen Sonderbriefmarke zu Ehren des Schwulenaktivisten Harvey Milk veröffentlicht.
#1 blumen-freundAnonym
  • 12.08.2008, 18:43h
  • finde ich nicht so toll von den schauspielern, nicht zum eigenen "stück" zu stehen; und übrigens auch nicht so gut vom regisseur, uns solche "einheitspenisse" vorzusetzen.
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#2 SteffenAnonym
#3 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 15.08.2008, 10:10h
  • Sean Penn spielt einen Schwulen? Dachte immer, dass das DER HOMOPHOBIKER schlechthin ist! Das ist so, als wenn Bushido eine Transe spielt! Einfach undenkbar!
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