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Die Alternative zu Londons Oxford Street: Dublin hat für jeden Shoppingfan etwas in Petto. Geheimtipp: die aktuellen Kollektionen der irischen Designer im historischen Design Centre.

Von Dennis Klein

Erfahrene Shopping-Fans wissen: Zum stilvollen Einkaufen muss man heutzutage längst nicht mehr nach London fliegen. Die hohen Preise und das dichte Gedränge auf der Oxford Street im Londoner Westend haben bekanntlich schon so manch einem den Garaus gemacht. Wie gut, dass es mit Dublin eine preisgünstigere und stilsichere Alternative gibt.

Ob das illustre Design Centre im Powerscourt Townhouse, die für jeden Geschmack etwas bereit haltenden Shops und Designläden in der Grafton Street, die multikulturell angehauchte Moore Street oder die Earl Street, in der unzählige Ramschläden Klamotten, Elektronikgeräte und Accessoires zu Schleuderpreisen verkaufen – Dublin hat für jeden Shoppingfan etwas in Petto. Man kann in Dublin wirklich ohne Probleme den ganzen Tag damit verbringen, die Kreditkarte zum Dauereinsatz zu bewegen.

Wer von D&G, Calvin Klein & Co. die Nase voll hat, sollte es sich auf keinen Fall nehmen lassen, einen Blick auf die aktuellen Kollektionen der irischen Designer zu werfen: Louise Kennedy, Quin & Donnelly, Paul Costelloe, John Rocha und Joanne Hynes – um nur einige wenige zu nennen – bieten ihre neuesten Klamotten im Design Centre (Powercourt Townhouse Centre, South William Street 59) an.

Apropos Powercourt Centre: Das Gebäude aus dem 18. Jahrhundert allein ist schon einen Besuch wert. Unbedingt sollte man hier im Mimo Café im überdachten Innenhof einen Zwischenstopp einlegen und das stilvolle Gebäude bewundern . Und so ganz nebenbei kann man den wuchtigen Gebäude-Komplex schon einmal näher inspizieren, denn samstagabends findet in dem Haus die Spy Party statt, Dublins derzeit angesagteste Schwulenparty…

Wer nach einem Café oder einem Mittagssnack gesammelt hat, darf anschließend keinen Bogen um das edle Brown Thomas (88–95 Grafton Street) machen, Dublins erste Adresse für exklusive Shopping-Exzesse. Last but not least lockt das House of Ireland (Nassau Street/Dawson Street). Wie der Name bereits vermuten lässt, findet sich hier alles, was das irische Herz begehrt: Waterford-Kristallglas, keltischer Schmuck und Bettwäsche aus irischen Leinen – irischer geht’s nun wirklich nicht! Das Schönste aber an einer Dublin-Shopping-Tour sind die kurzen Wege: Die Einkaufsviertel sind recht kompakt, und alles lässt sich kinderleicht zu Fuß erledigen.



#1 Fred_IsraelEhemaliges Profil
  • 31.08.2008, 12:06h
  • naja, dublin ist schon nicht schlecht, aber auch extrem teuer.
    wer gut gekleidet sein will: trägt stone island,ralph lauren, g-star
    außerdem gibt es ein rauchverbot in kneipen und bars. deswegen ist dublin auch nicht mehr so reizvoll
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