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Ein 46-jähriger ehemaliger Priester ist vom Amtsgericht Frankfurt zu sechs Monaten auf Bewährung verurteilt worden, weil er beim Oralverkehr in den Penis eines 25-jährigen Strichers gebissen hatte.

Der aus Österreich stammende Geistliche hatte den jungen Dienstleister in einer Homo-Bar kennen gelernt, danach kam es zu sexuellen Handlungen in einem Frankfurter Park. Der Geistliche soll sich dann "wie ein Pitbull" in das Glied des Strichers Ahmed K. festgebissen haben, wie dieser berichtete. "Ich blutete und schrie. Seine einzige Reaktion war teuflisches Lachen", erklärte das Opfer.

Der Täter selbst brachte vor Gericht eine andere Version zu Protokoll: Er erklärte, dass Ahmed K. ihn zum Oralsex gezwungen habe und der Biss deshalb Notwehr gewesen sei. Das glaubte die Richterin dem 46-Jährigen nicht und verurteilte ihn.

Von der Staatsanwaltschaft waren 18 Monate Haft ohne Bewährung gefordert worden, weil der 1989 zum Priester geweihte Katholik 1995 wegen Mordversuchs in Österreich zu zwölf Jahren Haft verurteilt wurde. Der Priester hatte damals unter Kokain-Einfluss versucht, einen 20-jährigen Callboy mit einem Messer zu töten. Grund war ein Disput über die Bezahlung von Liebesdiensten durch den jungen Slowaken. Der Täter saß den Großteil der Strafe ab und zog dann nach Deutschland. Die Richterin in Frankfurt erklärte, dass wegen der "guten Sozialprognose" eine milde Bewährungsstrafe ausreichend sei. (dk)



10 Kommentare

#1 KonstantinEhemaliges Profil
  • 24.09.2008, 18:17h
  • Schluchtenscheisser und Pfaffe in einer Person.
    Da KANN ja nichts anständiges bei rum kommen!
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#2 §Anonym
#3 alexander
  • 24.09.2008, 18:53h
  • es sind schon menschen für weniger abartigkeit zu höheren strafen abgeurteilt worden !
    wie kann ein richter, allein bei dieser vorgeschichte zu einer "günstigen sozialprognose " kommen ?
    bei aller liebe, offensichtlich fehlt diesem expriester doch wirklich die berühmte hemmschwelle.
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#4 Tim_ChrisProfil
  • 24.09.2008, 19:16hBremen
  • Antwort auf #3 von alexander
  • "wie kann ein richter, allein bei dieser vorgeschichte zu einer "günstigen sozialprognose " kommen ?"

    Die begründet sich vermutlich dadurch, dass er mal zum hirnerweichten Priester der Katholen ernannt wurde. Und wie man sieht, ist er noch immer hirnerweicht.
    Wundert mich ja schon fast, dass er nicht immer noch im Dienst der Katholen steht. Da werden doch auch noch ganz andere Dinge vertuscht
    Jede Ottonormal Schwuppe wäre dafür wegen gefährlicher Körperverletzung im Knast gelandet.
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#5 thai_funProfil
  • 24.09.2008, 20:00hZürich
  • "Ich blutete und schrie. Seine einzige Reaktion war teuflisches Lachen", erklärte das Opfer.

    Ich hab ja schon immer befürchtet, dass auch Priester Ihre Teufelchen züchten....
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#6 xyAnonym
  • 24.09.2008, 23:19h
  • Bitte etwas Verständnis für Nichtswürden! Wer weiß, was der gewohnt war. Etwa aus St. Pölten.
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#7 SaschaEhemaliges Profil
  • 25.09.2008, 02:59h
  • Ein skandalöses Urteil!

    Warum lässt sich die Richterin nicht mal ihre Schamlippen (hab ich dieses Wort wirklich geschrieben?) abbeißen???
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#8 RasAlGhulAnonym
  • 25.09.2008, 10:03h
  • Wer anderen in die Möse beisst, ist böse meist.
    Oder so ähnlich...ok, nicht so ganz passend
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#9 RabaukeAnonym
  • 26.09.2008, 10:13h
  • Ich stimme Tim_Chris zu 100% zu und kann mir echt nur an den Kopf greifen, höre, lese ich solche Urteile. Haste mal nen Euro Steuer zu spät oder gar nicht bezahlt, wirste mit 70000 Jahren Knast belegt. So ne gestörte Pfaffennatur verletzt einen Mensch so schwer und bekommt noch nen Bonbon aus der "bunten Büchse" , weil ja de "Sozialprognose" stimmt. "Wadde hadde dudelda"?
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#10 FoXXXynessEhemaliges Profil