Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?9401

Am Mittwochabend haben Dutzende meist junger Männer versucht, den Start des ersten CSD in Sarajewo zu verhindern – mindestens ein Polizist, zwei Journalisten und mehrere CSD-Teilnehmer wurden verletzt.

Die Ausschreitungen fanden bei der Eröffnungsveranstaltung in der Akademie der bildenden Künste in der Innenstadt von Sarajewo statt. Am Ende der Veranstaltung versuchten Homo-Gegner, in den Raum einzudringen, brüllten "Tod den Schwulen sowie "Allahu akbar" ("Gott ist groß") und griffen Gäste an. Einige der Gewalttäter haben ihr Gesicht verhüllt, viele trugen lange Bärte. Ein groß angelegter Polizeieinsatz konnte eine Eskalation verhindern.

"Als ich aus der Akademie gekommen bin, habe ich plötzlich einen Schlag im Rücken gespürt", erklärte der Lokaljournalist Pedja Kojovic gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. "Dann kamen drei weitere Personen angerannt und haben auf mich eingetreten". Ein anderer Journalist, der seinem Kollegen helfen wollte, wurde brutal zusammengeschlagen.

Mindestens sechs Personen wurden mit Kopfverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Die schlimmsten Verletzungen hatte den Berichten zufolge ein dänischer Staatsbürger. Die Polizei nahm insgesamt acht Gewalttäter fest.

Muslimische Aktivisten hatten zuvor zum Protest gegen den CSD aufgerufen (queer.de berichtete). Eine Zeitung hatte eine "schnelle Reaktionen von erzürnten Gläubigen" gefordert. Zudem tauchten in ganz Sarajewo Plakate mit der Aufschrift "Tod den Schwulen" auf.

Bis Samstag soll es im Rahmen des CSD noch Veranstaltungen geben.

Homosexualität wurde in der Föderation Bosnien und Herzegowina im Jahre 1998 und in der Republika Srpska 2000 legalisiert. Das Land strebt nun eine EU-Mitgliedschaft an. (dk)



CSD Sarajewo nach Ausschreitungen abgesagt

Die Organisatoren des ersten schwul-lesbischen Festivals in Sarajewo haben alle weiteren Veranstaltungen abgesagt, nachdem ein Mob am Mittwoch Teilnehmer angegriffen hatte.
Gewaltdrohungen vor CSD: Amnesty appelliert an bosnische Behörde

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat an die bosnischen Behörden appelliert, Gewalandrohungen gegen CSD-Teilnehmer ernst zu nehmen und für einen reibungslosen Ablauf der ersten Gay-Pride-Veranstaltung in Sarajewo, die vom 24. bis zum 27. September stattfindet.
Sarajewo: Religiöse Aktivisten kämpfen gegen ersten CSD

Muslimische Aktivisten kritisieren den für nächsten Monat geplanten CSD als "Festival der Homosexualität", das verhindert werden müsse. Homosexualität setzten sie mit "Sünde und Krankheit" gleich.

15 Kommentare

#1 InfernoProfil
  • 25.09.2008, 16:38hBerlin
  • ""Tod den Schwulen sowie "Allahu akbar""
    ---------------------------------------------------------------

    Iran, Türkei, Sarajewo....

    Die Einschläge rücken näher meine lieben schwulen Freunde. Ich hoffe ihr habt dieses "Tod den Schwulen, Allah Akbar" in den Ohren, wenn ihr das nächste mal gegen Islamophobie auf die Straße geht.

    Auf der einen Seite ist es natürlich schrecklich, dass soetwas passiert. Auf der anderen bin ich schon unheimlich gespannt, wie HW und Konsorten, Israel und den Juden die Schuld in die Schuhe schieben.

    Die Realität gibt mir einmal mehr recht, ihr dürft mich nun mit Rot bewerten. Frei nach dem Motto: Wenn man nicht gegen islamische Gewalt diskutiert, gibt es sie auch nicht!
  • Antworten » | Direktlink »
#2 hwAnonym
  • 25.09.2008, 16:54h
  • bilder einer ausstellung:

    saudisches geld, amerikanischer militärschutz, lange bärte...."islamistische bedrohung"

    www.frontpagemag.com/Articles/Read.aspx?GUID=9A68C6F6-8A08-4
    53E-B2E8-6E247D2736CD


    die moschee kostete 20.000.000 $,
    keinen cent für kriegsschäden...

    die homophobie läßt sich wahlweise auch mit
    einer "groß-albanien"-nummer schieben.

    ich vermute, dass solche konflikte wie von zauberhand hoch- und runtergefahren werden,
    entsprechend der geneigtheit der europäer
    für asiatische militär-eskapaden truppen zu stellen.
    je mehr truppen-desto mehr ruhe auf dem balkan.
    könnte klappen.
    eine art dow-syndrom.
  • Antworten » | Direktlink »
#3 hwAnonym
  • 25.09.2008, 17:26h
  • Antwort auf #1 von Inferno
  • Fred, das ist historisch falsch.
    Hierzu einige Fakten aus der Qualitätspresse und mit dem BND befreundeter Geheimdienste.

    Nun aber zum Modus Operandi "Allahu Dingsbumms".

    Bosnien, Bomben, Basher und Bin Laden
    Dieser "etwas" längere Text illustriert den brisanten Hardcore-Dreck mit dem man es in Bosnien
    zu tun hat.

    Beginnen wir bei Bin Laden:

    "...Auch Osama bin Laden selbst war in Bosnien, und zwar in einer der Kommandozentralen des blutigen Bürgerkrieges. "Spiegel-Balkan-Korrespondentin Renate Flottau traf den Terroristenchef 1993 in Sarajevo; er stellte sich artig vor und sprach vom bosnischen Befreiungskampf, an dem seine Leute auf der Seite der Muslime mitmachen wollten. Er besaß einen Paß des neuen Staates Bosnien-Herzegowina, ausgestellt von der Botschaft in Wien, und rühmte sich, internationale Kämpfer ins Krisengebiet zu schmuggeln", berichtete das Hamburger Nachrichtenmagazin (38/2001) mit fast acht Jahren Verspätung. Was der Spiegel nicht schrieb, aber die Belgrader Politika (4. und 5. Oktober 2001) nach einem Gespräch mit Flottau: Dieses Zusammentreffen mit bin Laden soll im Präsidentenpalast von Alija Izetbegovic stattgefunden haben. Der genoß bis zu seinem Tod im letzten Herbst höchste Anerkennung in den NATO-Staaten im allgemeinen sowie in den USA und Deutschland im besonderen, war "unser Mann" auf dem Balkan im Kampf gegen die bösen Serben. Warum traf sich der Frontmann der NATO mit bin Laden?

    Zur Klärung dieser Frage läßt sich ein kleiner historischer Exkurs nicht vermeiden. Im Verlaufe des Jahres 1991 begannen in Kroatien und Slowenien Aufstände gegen die jugoslawische Zentralregierung, beide Sezessionsrepubliken wurden zum Jahresende von Deutschland diplomatisch anerkannt. Dieses Beispiel beflügelte die sezessionistischen Moslems und Kroaten in Bosnien-Herzegowina, nun ihrerseits die Loslösung von Jugoslawien zu betreiben. Im März 1992 organisierten beide Volksgruppen ein Referendum, fast 100 Prozent der Abstimmenden votierten für die Unabhängigkeit Bosnien-Herzegowinas. Kleiner Schönheitsfehler: Die Wahlbeteiligung lag nicht bei 100, sondern nur bei etwa 65 Prozent. Die serbische Volksgruppe, mehr als ein Drittel der Gesamtbevölkerung, hatte das Referendum geschlossen boykottiert und es damit de jure ungültig gemacht - die Verfassung der Teilrepublik sah nämlich vor, daß alle wichtigen Entscheidungen von allen drei Ethnien im Konsens getroffen werden mußten. Doch de jure war nicht de facto: Trotz der verfassungswidrigen Geburt des neuen Staates erhielt er innerhalb weniger Tage die völkerrechtliche Anerkennung durch Bonn und Washington. Sofort begannen die blutigen Kämpfe, die in den folgenden dreieinhalb Jahren mehreren zehntausend Menschen das Leben kosten sollten...."

    (...)Einen vollständigen Überblick über diese Politik gibt der Untersuchungsbericht des niederländischen Armeeinstituts NIOD. Die 3 600 Seiten starke Studie, für die bis zu ihrer Veröffentlichung im Frühjahr 2002 über fünf Jahre lang 900 Zeugen befragt worden waren, konzentriert sich auf das Versagen der niederländischen UN-Blauhelme beim Fall der Schutzzone Srebrenica. Darüberhinaus enthält sie aber eine detaillierte Beschreibung von geheimen Operationen aller Bürgerkriegsparteien und der Großmächte in Bosnien. Dieses Kapitel ist - so der britische Guardian - "eine der sensationellsten Studien über westliche Geheimdienste, die je veröffentlicht worden ist".

    (...) "Da haben wir die ganze Geschichte der geheimen Allianz zwischen dem Pentagon und radikalen islamistischen Gruppen aus dem Mittleren Osten, die den bosnischen Muslimen beistehen sollten - einige davon dieselben Gruppen, die das Pentagon jetzt bekämpft." Die verdeckte Kooperation habe das Ziel gehabt, das UN-Waffenembargo, das für alle bosnischen Kriegsparteien galt, einseitig zugunsten der Muslime zu unterlaufen.

    Das Muster ist dasselbe wie beim Iran-Gate der achtziger Jahre, als CIA-Seilschaften mit den Mullahs bei der Aufrüstung mittelamerikanischer Contras zusammenarbeiteten. "Waffen, die vom Iran und von der Türkei mit finanzieller Hilfe aus Saudi-Arabien gekauft worden waren, trafen nachts aus dem Mittleren Osten ein. Anfänglich benutzte man Flugzeuge der Iran Air, aber als der Umfang zunahm, wurden sie unterstützt durch eine geheimnisvolle Flotte schwarzer Hercules C-130. Der Bericht betont, daß die USA in den Lufttransport ›sehr eng verwickelt‹ waren", schreibt der Guardian.

    "Die Amerikaner und die Alliierten bildeten die Vorhut für die muslimische Infanterie. Zuerst wurden die Serben aus der Luft angegriffen, dann hat die muslimische Infanterie mit Tausenden von Mudschaheddin, darunter auch die Angehörigen der (Brigade) Mudschaheddin, den zahlenmäßig weitaus unterlegenen Serben den Garaus gemacht", berichtete die bosnisch-serbische Zeitung Glas und fährt fort: "Bis heute hält die serbische Seite Angaben über die Zahl der Opfer zurück (...), es wird geschätzt, daß einige hundert serbische Soldaten allein bei diesem Angriff ums Leben gekommen sind." Ein Kamerateam der Mudschaheddin-Einheit hat einen Propagandafilm über die Schlacht gedreht, der den Serben später in die Hände gefallen ist. "Islamistische Märsche und das Bild des enthaupteten serbischen Soldaten Gojko Vujicic ..., dessen Kopf auf dem Boden rollt - und am Himmel NATO-Flugzeuge. Es wehen die saudiarabische Fahne des Dritten Zuges, dann die jemenitische und iranische Fahne des zweiten Zuges."

    Kein Wunder also, daß Politiker und Medien im Westen an einer Aufdeckung der bosnischen Vergangenheit der heutigen Selbstmordbomber kein Interesse haben: Dies würde die Öffentlichkeit darauf hinweisen, daß die NATO-Staaten und insbesondere die USA das terroristische Monster selbst gezeugt haben. Über diesen Zusammenhang wird zwar seit dem 11. September bisweilen diskutiert - aber ausschließlich in bezug auf die achtziger Jahre in Afghanistan. Die Zusammenarbeit zwischen Osama bin Laden und den USA in den neunziger Jahren in Bosnien ist hingegen tabu, da der ihr zugrundeliegende Topos - hier die unschuldigen Moslems, dort die teuflischen Serben - bis heute die Balkanpolitik des Westens bestimmt...."

    Soll die SUPER-NANNY wieder kommen ?
  • Antworten » | Direktlink »
#4 InfernoProfil
  • 25.09.2008, 17:41hBerlin
  • Antwort auf #3 von hw
  • "Soll die SUPER-NANNY wieder kommen ?"
    ---------------------------------------------

    Meinst du deine Eltern können eine Weile auf sie verzichten? Ist es vielleicht sogar die Super Nanny, die dich ständig motiviert hier so einen Unsinn, für den du wirklich ausgelacht gehörst, zu posten?

    Fakten aus dem Text: Muslime attackieren, mit einem friedlibenden Allahhu Akbar auf den Lippen, Schwule CSD Demonstranten, und du krähst hier von Bin Laden?

    Welcher Schlüsselreiz ist es nur, der dich zu diesem Grotesken Showeinlagen verführt?

    Ist es das Wort "Islam", oder sind es die "Juden" (Von denen hwdingens weiß, dass sie für alles verantwortlich sind, und vor allem unsere Brunnen vergiften).

    Abgesehen davon bin ich nicht Fred, du solltest dich also nicht lächerlicher machen, als du es bis hierher soweiso getan hast. Das ist ja fast pathologisch.....

    Aber genug mit dem Off-Topic!

    ich warte ja noch auf relativierenden andere Meinungen: Dass das alles mit dem Islam nichts zu tun hätte, der ist ja bekanntlich Frieden udn Toleranz, das auch Islamismus nichts mit Islam zu tun hätte und überhaupt...
  • Antworten » | Direktlink »
#5 FloAnonym
  • 25.09.2008, 17:50h
  • ""Tod den Schwulen!"
    "Einige der Gewalttäter haben ihr Gesicht verhüllt,(...)"

    Die Klappe groß aufreißen und dann auch noch zu feige, sich zu zeigen. Wären die nicht so gefährlich, könnte man über diese Witzfiguren nur noch lachen...

    "Muslimische Aktivisten hatten zuvor zum Protest gegen den CSD aufgerufen (queer.de berichtete). Eine Zeitung hatte eine "schnelle Reaktionen von erzürnten Gläubigen" gefordert. Zudem tauchten in ganz Sarajewo Plakate mit der Aufschrift "Tod den Schwulen" auf."

    Man muss solche Faschisten mit aller Macht und entschieden bekämpfen.

    "Das Land strebt nun eine EU-Mitgliedschaft an."

    Dann muss da aber erst noch viel getan werden um die Bürger EU-reif zu machen. Wir brauchen kein zweites Polen, nur weil einige Konzerne auf neue Märkte schielen...
  • Antworten » | Direktlink »
#6 hwAnonym
  • 25.09.2008, 18:26h
  • Antwort auf #4 von Inferno
  • schlüsselreiz, phatologisch, mmh...??? brunnen ????
    logisch, ohne patho ? schon.
    schüsselreiz ?!
    ja, genau genommen ist es schüsselreiz !!!
    ich will nicht in die schüssel kotzen,
    also schreib ich lieber was.
    hast du mit zeugungen ein problem ?
    gar der eignen ?
    ich bin da ganz unverfänglich deiner einladung
    in kommentar eins gefolgt, habe erhellt wer diese kriminellen millieus mit religiöser maskerade erzeugte, nutzte und deckt, dies quasi mega-präemptiv beleuchtet,
    und nun kotzt du mir vor die füße ?
    versuchs mal mit ner schüssel !!!

    brunnen vergiften ? na, na, na...anti-semitische stereotypen ?
    oder meinst du solche verbrechen ?

    de.rian.ru/safety/20080905/116581846.html

    aus welchem land kamen die berater ?
    wer hatte das fachwissen ? verbrecher.
    nicht die menschen.

    "Der Historiker Benny Morris bestätigte die Injektion von zentralen Wasseleitungen mit Typhus-bakterien, die Vergiftung von Brunnen mit Typhus-, Ruhr- und Cholera-Bakterien.

    Am 4. März 1948 schrieb Ben Gurion einen Brief an Ehud Avriel, einem Agenten der Jewish Agency in Europa, und befahl diesem, jüdische Wissenschaftler aus Osteuropa zu rekrutieren, die "entweder [unsere] Fähigkeiten, Massen zu töten oder Massen zu heilen, steigern [könnten], beides ist wichtig." Dieses verkürzte Zitat wird von Avner Cohen wiedergegeben, der einen Autor im Ben Gurion Research Centre in Sdeh Boker zitierte...
    ...bildeten den Kern der Wissenschaftstruppe in der zionistischen Militärorganisation Hagana zur Zeit des britischen Mandats. Ephraim Katalaschky wurde zum Kommandeur dieser Einheit, die im Mai 1948 in HEMED umbenannt wurde, bestimmt. Es kam zu einem Streit zwischen Chaim Weizmann, der ein wissenschaftliches Institut für "saubere" Wissenschaften errichten wollte und Ben Gurion, der darauf bestand, ein "schmutziges" Zentrum für biologische Waffen zu bauen. Die Wünsche von beiden wurden in die Tat umgesetzt. Weizmann bekam sein Wissenschaftsinstitut in Rehovot. Eine neue Einheit innerhalb der HEMED, die sich auf die biologischen Waffen konzentrierte, erhielt den Namen HEMED BEIT und wurde als Abteilung der israelischen Armee gegründet. Ihr Leiter war Alexander Keynan, ein Mikrobiologe von der medizinischen Fakultät der Hebräischen Universität In Jerusalem.

    Sara Leibovitz-Dar ist eine hartnäckige Enthüllungsjournalistin. Das Trauma, das ihren Eltern in Litauen widerfuhr, hinterließ bei ihr unauslöschliche Spuren. Sie verabscheut jegliche Form von Ungerechtigkeit und besonders deren einfache Billigung. Sie untersuchte die Giftanschläge in Gaza und Acre und den Abschuss eines libyschen Zivilflugzeuges. Der israelische Militärhistoriker Uri Milstein identifizierte für sie die Namen der Offiziere, die für die biologischen Verbrechen verantwortlich waren.

    1993 versuchte Sara Leibovitz-Dar, den für den Giftanschlag in Acre verantwortlichen Offizier zu interviewen. Dieser weigerte sich mit ihr darüber zu sprechen. "Warum kümmern Sie sich um Probleme, die vor mehr als 45 Jahren stattfanden?" fragte er. "Ich weiß nichts davon. Was wollen Sie mit der Veröffentlichung erreichen?"

    Sie interviewte auch den Offizier, der für den Giftanschlag in Gaza verantwortlich war. Er weigerte sich ebenfalls zu antworten. "Sie werden zu diesen Angelegenheiten keine Antworten erhalten. Nicht von mir, noch von jemanden anders." Sara Leibovitz-Dar blieb hartnäckig. Sie fragte den früheren Chef der HEMED, Oberst Shlomo Gur, ob er von den geheimen Operationen aus dem Jahre 1948 Kenntnisse habe. "Wir hörten von den Typhusepidemien in Acre und den Aktionen in Gaza. Es gab viele Gerüchte, aber ich wusste nicht, ob sie wahr waren oder nicht," antwortete er.

    Frau Leibovitz-Dar veröffentlichte ihre Ergebnisse am 13. August 1993 in der Zeitung Hadshot unter der Überschrift "Microbes in State Service" (Mikroben im Dienste des Staates). Sie beendete ihren Artikel mit dem folgenden Kommentar: "Was damals aus tiefer Überzeugung und aus blindem Eifer gemacht wurde, wird heute aus Schamgefühl verschwiegen."

    der gleiche benny morris sprach sich kürzlich in berlin für die nukleare vergiftung der iranischen bevölkerung aus, weil sie es nicht besser verdient hat.

    In seinem 220 Seiten starken, regelmäßig aktualisierten Bericht mit dem Titel: Bioterrorism and Biocrimes: The Illicit Use of Biological Agents since 1900 vom Januar 2001 listet Dr. W. Seth Carus vom Center for Counterprofileration Research an der National Defence University in Washington DC den folgenden Untertitel auf: „Zionistische“ Terroristen (Seite 87, Fall 1947-01). In diesem Abschnitt erwähnt er, dass der Ausbruch von Cholera in Syrien und Ägypten beträchtliche Aufmerksamkeit in der internationalen Presse erhielt. Der erste Bericht über die Cholera in Ägypten erschien in der Londoner Times am 26. September 1947. Als im Januar 1948 die letzten Fälle auftauchten, waren bereits 10.264 Menschen gestorben.."
  • Antworten » | Direktlink »
#7 InfernoProfil
  • 25.09.2008, 19:45hBerlin
  • Antwort auf #6 von hw
  • "ich will nicht in die schüssel kotzen,
    also schreib ich lieber was."
    --------------------------------------------
    Dem geneigten Leser wird auffallen, dass bei dir da kein so großer Unterschied besteht.

    :-))

    Das du jetzt wieder gegen jede menschliche Vernunft über Israel quatscht, bestätigt mich natürlich sofort.

    Aber so ist das mit dem pawlowschen, man kann ihn einfach nicht abschalten. Mach dir nichts draus!

    :-))
  • Antworten » | Direktlink »
#8 hwAnonym
  • 25.09.2008, 20:36h
  • Antwort auf #7 von Inferno
  • ich sprach nicht über israel.
    ich sprach über kriminelle in israel.
    über bös-menschen, wenn du das besser verstehst.
    über großmäuler, angeber, dilettanten,
    kriregsverbrecher, nationalisten und
    rassisten- eben über rechte zionistische
    sehr-bös-menschen.
    die sind nicht israel. nur teil der gesellschaft,
    den strafverfahren nach der kriminellere.
  • Antworten » | Direktlink »
#9 InfernoProfil
  • 25.09.2008, 20:59hBerlin
  • Antwort auf #8 von hw
  • "ich sprach nicht über israel.
    ich sprach über kriminelle in israel."
    --------------------------------------------

    Und jetzt denkst du mal ganz scharf nach, schaust auf das Threadthema und versuchts bitte einen Beitrag dazu zu schreiben.

    Schließlich gilt in diesem Forum:

    "Dennoch: Nicht geduldet in diesem Forum werden [...] Wortmeldungen ohne Sachbezug."

    Falls dich das überanstrengt, kannst du ja bei der Bummi schreiben. Ich meine, dass du eine, vielleicht behandelbare, Paranoia hast, was Juden angeht, wissen wir nun. Du musst damit nicht weiter hausieren gehen.

    Also sei so nett und schreib was zum Thema.
  • Antworten » | Direktlink »
#10 hw Anonym
  • 25.09.2008, 21:49h
  • Antwort auf #9 von Inferno
  • gut, dumm rumzicken, mach ich halt mit.

    8 kommentare weiter und den eigenen ersten und seine leimspuren nicht mehr im kopf.
    oh, oh,...

    ich bin voll beim thema.
    z.b.auch bei den kriminellen unterstützern von hizbollah und hamas, um die fatah klein zu machen.
    bei von uri avnery beschriebenen israelischen idioten, die wie amerikanische idioten meinen sie könnten pandorra-büchsen basteln und das gefleuch, wie die bezaubernde jeannie, mit einem dümmlich smarten militärangehörigen in die flasche zurück bannen.

    wobei ich letztere absicht, für ihre spannungs-kommödien mittlerweile massiv bezweifle.

    du kannst gerne weiter stichworte liefern,
    das hält klar und frisch. bis ins hohe alter.

    www.stadtbibliothek.graz.at/covers/M1128014.gif
  • Antworten » | Direktlink »