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Der britische Schauspieler Daniel Radcliffe hat erklärt, er würde gerne Lorenzo Pisoni – seinen Co-Star im Theaterstück "Equus" – heiraten.

Einschränkend sagte der 19-Jährige, er müsste dafür weiblich oder schwul sein. "Er ist prächtig und ein saucooler Typ obendrein", schwärmt Radcliffe, der durch seine Rolle in der Filmserie "Harry Potter" weltberühmt geworden ist.

In einem Interview erklärte der Jungschauspieler, er habe dem 31-jährigen Pisoni erotische Briefe geschrieben und am Premierenabend von "Equus" in New York überreicht. "Da sind ein paar richtig derbe sexuelle Sachen drin. Damit wollte ich ihn etwas veräppeln", so Radcliffe.

Der 19-jährige Brite spielt in "Equus" den Stallburschen Alan Strang, einen Teenager mit erheblichen psychischen Problemen – der auch mal splitterfasernackt auf der Bühne erscheint. Das Stück ist vor zwei Jahren bereits in London aufgeführt worden und erhielt dort wie auch in den USA viel Lob von Kritikern und dem Publikum. (cw)



17 Kommentare

#1 roterginsengEhemaliges Profil
#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 02.10.2008, 19:31h
  • Lorenzo Pisoni sieht einfach geil aus! Ich würde den auch heiraten. Leider ist er aber bestimt hetero. Wo hat der sich nur so lange versteckt?
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#3 Tim_ChrisProfil
  • 02.10.2008, 22:53hBremen
  • Hätte mich ja schon interessiert, wie der Auserwählte auf die Liebesbriefe von Daniel reagiert hat.
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#4 xyAnonym
  • 03.10.2008, 06:44h
  • Hä? Ein 19jähriger schreibt einem attraktiven 31jährigen erotische Briefe und plaudert darüber auch noch in aller Öffentlichkeit, wenn auch mit der Beteuerung, diese seien ja nicht ernst gemeint gewesen?

    Als ich so vierzehn, fünfzehn war, habe nicht nur ich mich gern mit anderen Jungs in der Schule gebalgt. Was am schönsten war, wenn man möglichst bald in eine Situation kam, die zumindest von außen so aussah, als hätte einer den anderen im Schwitzkasten und es wäre ein Gleichgewicht der Kräfte entstanden, welches uns zwang, uns unbeweglich aneinanderzuklammern. Schwer schnaufend natürlich. Bis einer von beiden diese Situation mit dem Ruf "Schwule Sau!" beendete. Vielleicht weil der andere allzu unverhohlen gefummelt hatte. Was für den anderen aber natürlich keinen Grund darstellte, nicht bald wieder mit der "schwulen Sau" engen Körperkontakt zu suchen. Und womöglich diesmal derjenige zu sein, der besonders gierig zugriff.
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#5 HannibalEhemaliges Profil
  • 03.10.2008, 08:54h
  • Wahrscheinlich hat Daniel die Briefe in einem Anfall von Geilheit geschrieben. Danach bekam er dann ein schlechtes Gewissen, weil sowas ja immer gerne und leicht heraus kommt. Nun geht er lieber in die Offensive und behauptet: Alles nur Spass! Ja klar! Heteros schreiben anderen Männern nur so aus Spass erotische Briefe! Komisch: Warum habe ich noch nie sowas von einem Hetero bekommen? Und ich kenne auch keinen Schwulen, der jemals notgeile Briefe von ner Hete bekommen hat! Seeeeeehr leicht zu durchschauen, lieber Daniel!
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#6 XDAAnonym
#7 JacNsakEhemaliges Profil
  • 03.10.2008, 11:31h
  • Antwort auf #4 von xy
  • "Schwer schnaufend natürlich. Bis einer von beiden diese Situation mit dem Ruf "Schwule Sau!" beendete."

    Bei uns war das die gnadenlose "Eierquetsche".
    "Schwule Sau!" wurde erst gerufen, wenn man dabei eine Latte bekam.

    Aus Daniel Racdliffe wird DAS schwule Schwiegersohn Rollenmodell. In fünf Jahren ist er noch reicher, schöner und einer der begehrtesten Subs der Insel. Offizielles Coming Out dauert halt noch so lange, bis H.P. endlich mal durch ist; Jeanne K. hat da ja schon mal was vorbereitet und ihm eine Brücke gebaut, über die sie Mentor Gandalf the Gray öhähm, ich meine natürlich A. Dumbledore, vorausgeschickt hat. Hauptsache er lässt bis dahin die Finger von Crystal Meth und Crack. Pete Doherty gibt es schließlich schon.
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#8 stromboliProfil
  • 03.10.2008, 11:57hberlin
  • Antwort auf #4 von xy
  • so weit ist das nicht vo der hand zu weisen:
    Schwärmerisches mit homoerotischen , gibt es zuhauf in literatur und briefwechsel. Selbst wenn es heute als veraltet gilt; gerade in GB an höheren schulen und universitäten ist das nicht so ungewöhnlich. Hat auch etwas mit dem "anderen umgang der "Upperclass" english -angelsächsischer prägung, mit dem "vorübergehenden problem" adoloszenz geprägter homoerotik zu tun.
    Hier bei uns nachlesbar im :"Die Verwirrungen des Zöglings Törleß" (1906) von Robert Musil.
    Und in internaten auch heute noch thema ist...
    Bei priestern allerdings dieser vorgang die kutte befeuchtet^^
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#9 XDAAnonym
  • 03.10.2008, 12:12h
  • Na leck misch amoka, unser Oberpriesterhirte aus dem Vatikan hat sicher auch seine Kutte befeuchtet, die war dann dreckisch wie Luzie hey. Vom aller Feinsten, sag ich da nur. Möge Harry Potter sein Gewand befeuchten, indem er in seiner Liebeshöhle homoerotische Briefe an seinen Auserwählten (der sieht doch ein bissl aus wie der Ricky Martin, oder) schreibt ...
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#10 stromboliProfil