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Die Vizepräsidentschaftskandidaten Joe Biden und Sarah Palin haben sich in einer Debatte klar gegen die Öffnung der Ehe ausgesprochen – Biden erklärte aber, dass Homo-Paare einen verfassungsrechtlichen Schutz genießen würden, während Palin anregte, dass gleichgeschlechtliche Paare "Verträge zwischen Parteien" abschließen sollten.

Bei dem in allen großen TV-Sendern übertragenen Duell fragte am Donnerstagabend Moderatorin Gwen Ifill: "Senator Biden, unterstützen Sie Rechte für gleichgeschlechtliche Paare, wie es in Alaska Gesetz ist". Erst seit kurzem werden etwa in der Krankenversicherung Homo-Partner von Beamten anerkannt, nachdem der Oberste Gerichtshof des Bundesstaates dies angeordnet hatte. "Unterstütze ich das? Absolut!", erklärte der 65-jährige Senator. "Schauen Sie, in einer Obama-Biden-Regierung wird es aus verfassungsrechtlicher Sicht keinen Unterschied zwischen gleichgeschlechtlichen und heterosexuellen Paaren geben". Er fuhr fort, dass Homo-Paare etwa den anderen im Krankenhaus besuchen dürfen sollten oder gemeinsam Immobilien besitzen dürften. "Das ist nur fair, das will die Verfassung so. Und wir unterstützen das". Daher sollten auch "Paare in einer gelichgeschlechtlichen Ehe" die selben Rechte wie Hetero-Paare haben.

Die Moderatorin richtete dieselbe Frage an Gouverneurin Palin. Sie begann mit einem Feldzug gegen die gleichgeschlechtliche Ehe: "Ich würde das nicht unterstützen, wenn es darum geht, die traditionelle Definition der Ehe zwischen einem Mann und einer Frau zu ändern. Und diese Schritte führen leider oft dazu", so Palin. "Aber ich will auch klarstellen, dass meine Antwort nicht gegen Toleranz für erwachsene Menschen in Amerika ausgelegt werden kann, die ihre Partner und Beziehungen selbst aussuchen". Palin deutete damit wieder an, dass sich Homosexuelle aus freien Stücken für ihre Sexualität entscheiden, was bereits zuvor zu Kritik von Homo-Aktivisten geführt hat (queer.de berichtete).

Danach bekräftigte sie ihre eigene Toleranz und erklärte, sie habe sehr unterschiedliche Freunde, die "in dieser Frage nicht mit mir übereinstimmen". Eine McCain-Palin-Regierung würde aber nie das Besuchsrecht im Krankenhaus in Frage stellen oder dass "Verträge zwischen Parteien" abgeschlossen werden. "Ich sage aber ganz klar, dass ich nichts unterstützen werde, das die traditionelle Definition der Ehe ändert", schließt sie mit sanfter Stimme.

Daraufhin fragte die Moderatorin den Demokraten, ob er für die Ehe-Öffnung sei. Biden sagte klar: "Nein. Weder Barack Obama noch ich unterstützen die rechtliche Neudefinition der Ehe. Das sollte den Glaubensrichtungen überlassen werden und Menschen, die ihren Glauben leben." Er sei aber froh, dass die Gouverneurin sage, es geben keinen Unterschied zwischen einem sich liebenden Homo-Paar und einem Hetero-Paar. "In diesem Fall besteht zwischen uns keine Meinungsverschiedenheit", erklärte der Senator. Die Moderatorin fragte Palin kurz, ob das stimme, woraufhin sie die Antwort umdrehte: "Ihre Frage war, ob er die Ehe-Öffnung unterstütze und meine Antwort ist deckungsgleich mit seiner. Ich unterstütze das nicht."

Bei dem Duell, das in Deutschland um 3 Uhr morgens live zu sehen war, unterliefen den beiden Kandidaten praktisch keine Fehler. Analysten erwarten, dass es keinen Einfluss auf die Umfragewerte haben wird. Einer CNN-Blitzumfrage zufolge haben Unentschlossene die Performance von Biden besser beurteilt als die von Palin. Derzeit führen Obama-Biden den meisten Umfragen zufolge mit ungefähr sieben Prozent Vorsprung.



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29 Kommentare

#1 FloAnonym
  • 03.10.2008, 14:19h
  • Der einzige Anwärter bei den Demokraten, der die Ehe öffnen wollte, war ja schon lange vor dem Kampf zwischen Obama und Clinton weg vom Fenster. (queer.de berichtete)

    Insofern bleibt es in den USA wieder mal bei der Wahl zwischen Pest und Cholera, um es überspitzt zu formulieren...

    Dennoch ist natürlich Obama/Biden das geringere Übel, da sie wenigstens ein wenig Rechte geben wollen, während McCain/Palin gar keine Rechte für Schwule und Lesben wollen und auch mal gerne mit 3. Weltkrieg drohen...
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#2 Live aus den USAAnonym
  • 03.10.2008, 14:21h
  • Ich habe die Debatte hier in den USA natuerlich auch mit grossem Interesse verfolgt. Anzumerken sind nur noch zwei Aspekte:

    1. Es ging Joe Biden bei seiner Ablehnung erkennbar nur um den Begriff der Ehe fuer gleichgeschlechtliche Partnerschaften, um die Terminologie. Inhaltlich forderte und versprach er eine volle Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften mit gleichen Rechten. Insofern ist die Ueberschrift des Artikels irrefuehrend.

    2. Sarah Palin begann ihre Ausfuehrungen damit, dass sie sagte, sie wuerde eine Gleichstellung staerker ablehnen, je naeher sich gleichgeschlechtliche Partnerschaften der Ehe annaeherten. Sie sieht also auch inhaltliche, nicht nur begriffliche Vorbehalte. Gleichwohl wurde bereits im Nachgang zu der Ausstrahlung darueber spekuliert, dass ihre Aeusserungen hinsichtlich einer Verbesserung der rechtlichen Stellung mit unglaeubigem Staunen bei den Evangelikalen aufgenommen worden sein duerften und man rechnet hier mit baldigen Dementis.

    Bleibt in der Zusammenfassung nur zu sagen: Weiterhin gilt fuer die Wahl: "Obama - Biden"!
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#3 FloAnonym
  • 03.10.2008, 15:59h
  • Antwort auf #2 von Live aus den USA
  • Wenn es wirklich irgendwann der Ehe gleichgestellt wäre, wäre es aber immer noch diskriminierend, für das Gleiche einen anderen Namen zu nehmen. (So als wären Schwule anderen Menschen gleichgestellt, würden aber nicht als Menschen bezeichnet...)

    So wird es immer eine Ehe 2. Klasse bleiben!!

    Außerdem glaube ich nicht, dass ein separates Rechtsinstitut mit eigenem Namen wirklich jemals der Ehe komplett gleichgestellt wäre. Und selbst wenn, wäre es bei einem separaten Rechtsinstitut mit eigenem Namen natürlich sehr leicht, später wieder Dinge zurückzunehmen, zu verschlechtern, Änderungen bei der Ehe nicht zu übernehmen, etc. Bei der Öffnung der Ehe würde jede Änderung automatisch alle (hetero wie homo) betreffen und wäre gerecht....

    Nein, es bleibt dabei:
    echte Gleichstellung kann nur die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare bieten. Alles andere ist und bleibt per Definition eine Ehe 2. Klasse und diskriminierend!!

    Wieso sollen manche Menschen, die sich lieben heiraten dürfen und andere nicht? Liebe ist Liebe...
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#4 alexander
  • 03.10.2008, 17:26h
  • nun muss die definition der ehe für jedweden "schabernack" herhalten !
    hat dieser begriff doch inzwischen schon alibifunktion für völlig andere interessen, die mit der "heiligen ehe" so gar nichts zu tun haben.
    eigentlich stellt man sich im prinzip doch nur gegen freie menschen ( bürger) und setzt sie völlig grundlos unter druck ?
    bislag wurden homos von heteros geknechtet und nicht umgekehrt !
    alle behaupten von sich "klar denken" zu können ?
    scheiss auf diesen ohnehin dämlichen ehebgriff, den sollen sie behalten, aber reicht allein der begriff aus um sich für wertvoller zu halten ?
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#5 gatopardo
  • 03.10.2008, 18:52h
  • Sehr gute Kommentare von @flo und @alexander, denen im Grunde nichts hinzuzufügen ist. Ich bin am 23.Sept. mit meinem Partner (seit 39 Jahren) in meinem zentralspanischen Dorf von einer sozialistischen Abgeordneten in äusserst kurzer und knapper Zeremonie standesamtlich getraut worden, weil wir alle kein Theater um dieses veraltete Relikt machen wollten. Diese den Heteros gleichgestellte Ehe sollte in allen fortschrittlichen Ländern die einzige verfassungsrechtlich geschützte Verbindung für uns sein und es kann keinen anderen Namen dafür geben.
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#6 Live aus den USAAnonym
  • 03.10.2008, 19:59h
  • Anmerkungen zu Flo und madridEU:

    1. Mein Kommentar verwies darauf, dass ich einen deutlichen Unterschied zwischen den Positionen der Kandidaten sehe. Ich kommentierte einen Bericht ueber die Debatte der Vizepraesidentenkandidaten, nicht die aktuelle Situation in Deutschland.

    2. Ich bin immer wieder erstaunt, wieviel Wert auf Begrifflichkeiten gelegt wird. Offen gesprochen interessieren mich diese herzlich wenig, Inhalte sind mir wichtiger. Ich wuerde mich nicht diskriminiert fuehlen, wenn ich in einer Partnerschaft leben koennte, die zwar nicht Ehe heisst, aber mit dieser rechtlich gleichgestellt ist. Das ist aber wohl eine Frage des Selbstbewusstseins.

    Ich teile auch nicht die Auffassung, dass alles andere als die Oeffnung der Ehe "per Definition" (welche Definition?) eine Ehe 2. Klasse darstellt. Ein Audi ist auch kein Mercedes 2. Klasse, nur weil er anders heisst - auf den Inhalt / die Qualitaet kommt es an.

    Auch die rechtlichen Bedenken sind nicht haltbar: Es steht dem Gesetzgeber ohnehin frei, mit einem Federstrich gleichgeschlechtlichen Partnerschaften Rechte zu geben und zu nehmen. Dies ist auch bei einer Oeffnung der Ehe der Fall - der Gesetzgeber braeuchte nur einen Satz hinzuzufuegen, dass eine Bestimmung nicht fuer gleichgeschlechtliche Ehen gilt (Regel-/Ausnahmeprinzip).

    Uebrigens belegt auch die Argumentation des Kommentars #3, dass es letztlich um Inhalte geht, nicht um einen Begriff. Flo argumentiert naemlich letztlich damit, dass ueber den Begriff der Inhalt transportiert werden soll. Man kann den Inhalt aber auch ganz direkt transportieren.

    3. Die Position in Anmerkung #5 halte ich fuer nicht stringend: Wenn es sich um ein veraltetes Relikt handeln sollte, so ist umso unverstaendlicher, warum man so grossen Wert auf eine identische Bezeichnung legt.
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#7 gatopardo
  • 03.10.2008, 22:23h
  • Antwort auf #6 von Live aus den USA
  • Die identische Bezeichnung als Ehe ist lediglich als symbolische Gleichstellung mit Heteros zu sehen, weshalb ich eine andere Kennzeichnung für Schwule und Lesben als diskriminierend ansehe, auch wenn ich die Hochzeiten im herkömmlichen Sinne ablehne. Mein utopischer Vorschlag für das Jahr 2098, wenn hier keiner von uns mehr kommentiert: Da es sich ohnehin vorrangig um einen Absicherungsvertrag handelt, könnte man die Dinge doch auch beim Namen nennen und auf die gesamte lächerliche Heiratsprozedur grundsätzlich verzichten ?
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#8 SaschaEhemaliges Profil
  • 03.10.2008, 22:24h
  • Antwort auf #1 von Flo
  • Das ist so nicht richtig, Flo.

    Barack Obama hat sich in seiner Laufbahn so überzeugend für eine umfassende Gleichberechtigung und gegen die Diskriminierung von Homosexuellen eingesetzt wie kaum ein anderer US-amerikanischer Spitzenpolitiker. Außerdem hat er schon mehrfach erkennen lassen, dass er auch eine Öffnung der Ehe anstrebt, diese aber aus taktischen Gründen nicht in sein Wahlprogramm aufgenommen hat. Man darf in diesem Zusammenhang nicht vergessen, wie aggressiv und leider erfolgreich die Gegenseite insbesondere unter Bush das Thema der Homo-Ehe immer wieder in hetzerische Weise für Wahlkampfzwecke missbraucht hat.

    Auch die Darstellung der Aussagen in der Vize-Debatte in oben stehendem Artikel ist nicht ganz zutreffend. Ich habe die Debatte live bei CNN verfolgt, und Joe Biden sagte ausdrücklich, dass er und Barack Obama homo- und heterosexuelle Paare in JEDER Hinsicht gesetzlich gleichgestellen wollen (nicht nur "verfassungsrechtlich" - vielmehr verwies er als Begründung auf die Verfassung) und betonte dies auch mehrfach in aller Deutlichkeit. Als einzige Einschränkung nannte er dann auf Nachfrage der Moderatorin, dass er und Obama aber auf Bundesebene keine Neudefinition der "Ehe" vornehmen wollten. Dennoch hat Obama schon mehrfach betont, dass die Bundesstaaten selbstverständlich die Freiheit haben, eben dies zu tun (wie in Kalifornien geschehen).

    Zudem sei darauf hingewiesen, dass Barack Obama bei praktisch jeder Wahlkampfrede seine Antidiskriminierungspolitik und die Gleichstellung homosexueller Menschen EXPLIZIT anspricht. Davon könnten sich ALLE Spitzenpolitiker in Deutschland eine dicke Scheibe abschneiden.

    Daher ist die Beschreibung dieser für die USA und die ganze Welt fundamental wichtigen Wahl auch und gerade in Sachen Menschen- und Bürgerrechte als Wahl des "geringeren Übels" unpassend. Vielmehr lässt Barack Obama - ganz im Gegensatz zu der noch extremeren Bush/Cheney-Version auf der anderen Seite - mit seiner Biographie, seiner politischen Laufbahn (immerhin 8 Jahre im Senat von Illinois und jetzt vier Jahre im US-Senat) und seinem sehr detaillierten Programm für einen fundamentalen, links-progressiven Politikwechsel in den USA so sehr auf positive Veränderung hoffen, wie kein anderer US-Präsidentschaftskandidat vor ihm.
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#9 hwAnonym
  • 03.10.2008, 23:30h
  • Antwort auf #8 von Sascha
  • Das scheint mir auch die angenehmere Variante zu sein.

    Zum ersten Mal in der US-Geschichte wurde jetzt eine aktive US-Armeeeinheit an NorthCom zum Einsatz in den USA abkommandiert.

    NorthCom (US NORTHERN COMMAND) war am 1. Oktober 2002 als Kommando- und Kontrollzentrale im US-Verteidigungsministerium für Heimatschutz geschaffen worden und soll auch Verteidigungsmaßnahmen der Zivilbehörden koordinieren.

    www.armytimes.com/news/2008/09/army_homeland_090708w/

    wünschen wir uns, obama und das kapital, das auf ihn setzt, alles gute !
    Die 1. Bridgadekampfeinheit der 3. Infanteriedivision, die zuvor 35 der letzten 60 Monate im Irak war, steht ab dem 1. Oktober steht für 12 Monate unter der Kontrolle der US Army North für die Bundesregierung im Falle von Naturkatastrophen oder vom Menschen verursachten Notständen und Katastrophen, einschließlich terroristischer Angriffe bereit. [!!!]

    Diese Brigade kann "zum Einsatz gegen Unruhen und zur Kontrolle von Menschenmassen eingesetzt werden", sowie bei Angriffen mit chemischen, biologischen, radiologischen, nuklearen oder anderen Sprengstoffattacken, um "Chaos zu verhindern". (stars & stripes).
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#10 stromboliProfil
  • 04.10.2008, 00:40hberlin
  • Antwort auf #8 von Sascha
  • sascha, genau das ist das problem..:
    wie soll ich denn jemals an einen punkt ( hier den der bedinguns(sinn)losen (!) gleichstellung der homosexualität) kommen, wo politiker jenseits von "wahlüberlegungen und taktik" sich NICHT uneingeschränkt (!!!) für homosexualität einsetzen, ohne den üblichen rückzieher iher eigenen sexualausrichtung oder den der wahl-wählertaktischen zu gehen!

    Gerade du, der fordert, das idenditätsübergreifend solidarität gelehrt und angewendet wird, muß die (!) "kniebeuge" vor der heteroideologiedominanz anwiedern!
    Mir auf jeden fall stinkt die unverschähmt vorgetragene "selbstverständlichkeit ", in der homosexuelle belange abgehandelt und abgewickelt werden.

    Die gegenseite ( ob bush,palin , kirche oder wer auch immer... ) kann nur dann aggressiv agieren, wenn der widerpart nichts entgegen zu setzen hat! Da jeden falls ist das resume insgesamt aus der AUFKLÄRUNG! Wer nichts zu sagen hat , hat nur zu verlieren!!

    Aber es ist auch ein synonym für die anderen anstehenden probleme! Ob wirtschaft, sozialreform, alterssicherung und sicherheit in ausbildung und arbeit.., alles basiert auf der selben prämisse: ich handele solange , solange du nicht mir ins handwerk pfuscht..

    Das "ansprechbare", "funktionierende" formel für desinformation , propaganda... kurz agitProp, hat seine wurzeln in der unentschiedenheit der aggierenden!
    So gesehen wird Biden ein opfer seiner eigenen "zurückhaltung".. ; das ist wie bei der spd in vergleich zur cdu: Beide sind sich doch einig...!
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