Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?9436

Die ugandische Regierung hat am Samstag angekündigt, ihre Gesetze gegen Homosexualität zu verschärfen und härter gegen die "Krankheit" vorzugehen.

"Der Zustand der moralischen Gesundheit in unserer Nation ist eine Herausforderung. Wir sind besonders besorgt über das Lesbiertum und die Homosexualität, die wie Pilze aus dem Boden schießen", erklärte Ethikminister James Buturo in einer Pressekonferenz. "Vor zehn Jahren gab es dieses Phänomen noch nicht, aber die Krankheit hat alles inzwischen durchdrungen." Buturo erklärte, das Gesetz würde geändert werden, um die Zahl der Verurteilungen zu erhöhen. Bereits jetzt kann bei gleichgeschlechtlichem Sex in dem 31 Millionen Einwohner zählenden ostafrikanischen Land eine lebenslange Haftstrafe verhängt werden.

Ugandische Politiker haben in letzter Zeit immer wieder gegen Schwule und Lesben Position bezogen. So bezeichnete Präsident Yoweri Museveni erst vor wenigen Wochen Homosexualität als "negative ausländische Kultur" (queer.de berichtete). Einer Umfrage vom August 2007 zufolge befürworten 95 Prozent der Einwohner das Verbot der gleichgeschlechtlichen Liebe. Sowohl christliche als auch islamische Religionsgemeinschaften im Land unterstützen das Homo-Verbot im Land aktiv. (dk)



#1 Franky_EyesProfil
  • 06.10.2008, 12:30hBerlin
  • Hmm also soll das heißen, das es ab jetzt keine Haft mehr gibt sondern gleich die Exekution?

    Also sozusagen ein staatliche genemigtes Ruanda!

    Ich wette von Seiten der UN und ähnlichen Organisationen kommt nur mal ein "Du du" und das wars.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 ORLYARLY
  • 06.10.2008, 12:40h
  • "Vor zehn Jahren gab es dieses Phänomen noch nicht, aber die Krankheit hat alles inzwischen durchdrungen."

    eben! wir sind nicht aufzuhalten! bald ist die welt ganz in den händen der homos!

    (wen interessiert eigentlich uganda?)
  • Antworten » | Direktlink »
#3 FloAnonym
  • 06.10.2008, 12:52h
  • Ich frage mich immer, was das für Menschen sind, die nichts anderes zu tun haben, als im Privatleben anderer Menschen rumzuschnüffeln.

    Was geht die an, wen man liebt?

    Und gerade bei afrikanischen Staaten frage ich mich immer, ob die keine anderen Probleme haben.
  • Antworten » | Direktlink »
#4 XDAAnonym
  • 06.10.2008, 13:02h
  • Antwort auf #3 von Flo
  • Genau weil die andere Probleme haben, aber diese nicht zu lösen fähig sind, wollen sie mit irgendwelchen anderen Dingen ablenken, sei es Kriege führen oder sowas halt. Unmöglich ....
  • Antworten » | Direktlink »
#5 InfernoProfil
  • 06.10.2008, 13:31hBerlin
  • Antwort auf #1 von Franky_Eyes
  • "Ich wette von Seiten der UN und ähnlichen Organisationen kommt nur mal ein "Du du" und das wars."
    ------------------------------------------------------

    Im Un-Menschenrechtsrat sitzen Länder wie Lybien, China und der Sudan. Die sind zur Zeit intensiv damit beschäftigt Länder wie die Schweiz und GB zu maßregeln, weil dort "Islamophobe" Tendenzen beobachtet werden. Du siehts, die haben wichtigeres zu tun. Homosexuelle interessieren da einfach nicht.

    Wer sich als Schwuler also auf die UN verlässt, der ist schon verlassen!
  • Antworten » | Direktlink »
#6 RabaukeAnonym
  • 06.10.2008, 15:07h
  • Ich frage mich, ob diese Politiker, in ihrem eigenen Land keine anderen Sorgen haben? Nix zu Fressen, aber die grosse Fresse und dazu noch Steinzeitbehindert, was eine vernünftige Aufgeklärte Zivilisation nicht nötig hat! Vielleicht fährt ja der Papst gleich mal runter und wirft, aus "Dankbarkeit" ein paar Bananen oder Erdnüsse auf diese, verzeihung, Affen!
  • Antworten » | Direktlink »
#7 jochenProfil
  • 06.10.2008, 15:57hmünchen
  • "lesbiertum und homosexualität" ist das gleiche....

    ... das kann schon mal passieren , so ne verwirrung des geistes, wenn man , wie dumpfbacke buturo an ärtzlich attestierte hirnunterfunktion leidet...
  • Antworten » | Direktlink »
#8 alexander
  • 06.10.2008, 16:08h
  • na immerhin hat dieses hochkultivierte völkchen einen "ethikminister " !!!!
    ich erinnere mich an zeiten, da wurde andersdenkenden der schwanz abgeschnitten und uns maul gestopft !
  • Antworten » | Direktlink »
#9 AlexAnonym
  • 11.10.2008, 02:39h
  • Antwort auf #8 von alexander
  • Naja ich weiss nicht warum solche Menschen die man häufig in Afrika findet aber leider auch in den USA so einen Hass gegen Homosexuelle entwickeln ist es panische Homophobie die den Hass verursacht oder wird Ihnen der Hass nur eingeredet wie die Nazis es im 3. Reich schon bei Kindern gemacht haben hier bei Schwulen und Lesben.

    Ich verstehe nicht wie man so intolerant sein kann und Rechte für sich beanspruchen will (heterosexuelle Ehe, Sex, Beziehung) und sie aber keinem anderen in dem Fall den Homosexuellen geben will...

    Aber was ich auch nicht verstehe: Die Katholische Kirche und Papst Benedigt XVI sind ja wohl Homofeind und Homophob Nr.1, warum sind so viele Schwule und Lesben Mitglied in der kath. Kirche, einem Verein der sie ausgrenzt, als krank bezeichnet, Hasspredigten gegen sie hält und zu heteros umpolen will (das alles wird durch die Kirchensteuer von u. a. Schwulen und Lesben finanziert) warum?
  • Antworten » | Direktlink »