Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?9487

In einer neuen Kampagne werben amerikanische Promis wie die Komikerin Wanda Sykes oder die Schauspielerin Hillary Duff dafür, dass Schüler "gay" nicht mehr als Schimpfwort benutzen.

Die Werbespots wurden an alle großen Zeitungen, sowie Fernseh- und Radiostationen versendet. Diese Medien reservieren immer eine Anzahl von Werbeplätzen für gemeinnützige Anliegen. Hinter der Kampagne steht die Homogruppe Gay, Lesbian and Straight Education Network (GLSEN) und das Advertising Council, das Spots für Non-Profit-Organisationen produziert.

In den Spots wird eine Gruppe junger Männer gezeigt, die sich über etwas lustig machen und dabei "Das ist so schwul" sagen. Daraufhin werden die Jugendlichen darauf hingewiesen, dass sie mit ihren Worten verletzen könnten. So erklärt Wanda Sykes den Pennälern: "Bitte sagt nicht, dass etwas 'schwul' ist, wenn ihr meint, dass etwas blöd ist. Das ist beleidigend".

Youtube | Werbespot mit Wanda Sykes

"Die Spots waren erfolgreich in Testvorführungen vor Teenagern. Sie haben sie als realistisch bezeichnet, mit denen sie sich identifizieren können", erklärte Ad-Council-Präsidentin Peggy Conlon. "Ich glaube, dass diese Kampagne die Gefahren aufzeigt, die mit dieser Sprache einhergehen. Das wird eine bessere Umwelt für schwule, lesbische, bi- und transsexuelle Schüler schaffen."

Einer soeben veröffentlichten Studie zufolge berichtet eine große Mehrheit von Homo-Schülern von Schikanierungen und Einschüchterungen an Amerikas Bildungseinrichtungen (queer.de berichtete). (dk)



#1 SaschaEhemaliges Profil
  • 16.10.2008, 12:51h
  • Yep!

    DAS ist der Weg, und nicht etwa die Aussonderung von jungen Homosexuellen in Sonderschulen.

    Wo bleiben solche Kampagnen bei uns?
  • Antworten » | Direktlink »
#2 Katrin
  • 16.10.2008, 17:05h
  • Sascha, ganz einfach: Uns fehlt das Geld. Wir habe gerade 500 Milliarden für Ackermanns Londoner Banken durchgewunken. Da ist bei den Roten und Schwarzen nichts mehr drin für den Bürger.
  • Antworten » | Direktlink »
#3 xyAnonym
#4 ArendAnonym
#5 Syrius458Ehemaliges Profil
  • 17.10.2008, 16:01h
  • ...die Promis und wir schwulen sollten aus dem
    That s gay , eher eine Positive Äusserung machen.
    Kann ein tolles Konzert,Theater usw nicht als Gay bezeichnet werden ? ..klingt doch besser als cool
    ;-)
  • Antworten » | Direktlink »