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Bischof Eria Paul Luzinda erklärte, dass die wachsende Zahl von Schwulen in Uganda auf die Gier der Gesellschaft zurückgeführt werden kann.

Das erklärte der anglikanische Hirte bei einer Ansprache in einer Schule im Distrikt Kayunga. "Viele Ugander denken heutzutage, dass Geld alles ist und sie sind bereit, alles dafür zu tun, auch wenn es unmoralisch ist. Wegen ihrer Gier nach Geld haben unsere Menschen mit unmoralischen Aktivitäten wie Homosexualität und Lesbiertum begonnen", so Luzinda nach Angaben des "Daily Monitor". Er schickte eine Warnung an die Schüler hinterher: "Jugendliche sind die Hauptzielgruppe für derlei Aktivitäten, aber ich will euch raten, nicht an so etwas teilzunehmen, weil das euer Leben ruinieren wird."

Auf Homosexualität steht in Uganda maximal lebenslange Haft. Einer Umfrage vom August 2007 zufolge befürworten 95 Prozent der Einwohner das Verbot der gleichgeschlechtlichen Liebe.

Bischof Luzinda hat sich bereits mehrfach dafür eingesetzt, hart gegen Schwule und Lesben vorzugehen. So verurteilte er vor wenigen Monaten gleichgeschlechtliche Liebe als Bestandteil von "europäischen Werten", die nicht übernommen werden müssten (queer.de berichtete). (dk)



Auch Westerwelle lobt Papst

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat sich positiv über die Aussagen von Papst Franziskus zur Homosexualität geäußert.
#1 schwarzwaldbub
  • 17.10.2008, 20:59h
  • Froillein Luzinda im langen Kleide!

    Gier ist bekanntlich das Kind des Kapitalismus!

    Hauptzielgruppe des Missbrauchs an Kindern und Jugendlichen sind - das ist ebenso bekannt - die Priester und Pastoren der Religionen. Schmeißen Sie also im Glashaus nicht mit Steinen! Wir wissen, dass Sie nur von Ihren eigenen Schandtaten ablenken wollen!

    Schwule und Lesben werden gegen Ihren Heterofaschismus vorgehen - sie werden das erleben - aber dann haben wir Ihre Kirsche schon längst verlassen!

    Jesus hat das Gegenteil von dem gelehrt, was Sie predigen: Richte nicht, auf dass man Dich nicht richte! Aber scheinbar haben Sie nichts verstanden! Viel Spaß in der Hölle ... lol
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#2 AxelBerlinAnonym
  • 02.04.2009, 19:51h
  • wenn man den leuten monatlich nur 1/50 des monatsgehaltes eines ugandischen bischofes geben würde, wären die auch nicht mehr gierig.
    nein, die würden, wenn sie auch für´s beten bezahlt würden, sogar überstunden machen. so kann man die unmoral beseitigen.
    übrigens besteht in uganda ebenfalls ein religionsübergreifender konsens gegen homosexuelle zwischen anglikaner, katholen und muslimen.
    das ist gewünschte konfessionelle unmoral.
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#3 GAY UGANDAAnonym
  • 02.04.2009, 20:17h
  • "Lively* goes a bit further. Only the gay doctors voted. These gay agenda people are loud and vociferous and committed. They wanted the change, and without any evidence, proved too much to all the professional organizations of much of the Western Worlds. Even the WHO. They, the gay agenda people, apparently forced all the others to vote for the gay agenda.
    He has met our Members of Parliament, to impress on them the power and danger and evil of the Homosexual Agenda. He says the agenda has to be fought, hard. It is evil.

    He has come and preached, to the seminar.

    And to youths at KPC and Makerere. Love the sinner, he says. Then, turning red and flustered- fight the homosexual agenda. If you don’t know of it, read it up.

    An anti-homosexual group has been formed. Agenda and other things fixed. Fight the Homosexual agenda. "

    gayuganda.blogspot.com/2009/03/day-3-scott-lively.html

    *

    en.wikipedia.org/wiki/Scott_Lively
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