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Ohne Blut und Tränen, dafür mit viel Schweiß: Auf dem Cover seiner neuen CD zeigt sich der Musiker als knallharter Fighter.

Von Jan Gebauer (blu NRW)

Na, das nennen wir doch mal ein Cover: Das Frontfoto der aktuellen Scheibe von Nelly, "Brass Nuckles", strotzt nur so vor Sexualität. Immerhin gibt es den toptrainierten Musiker mit vielen Tattoos und jede Menge Schweiß zu sehen, als ob er kurz vor dem Shooting noch einen Boxkampf absolviert hätte. Dazu passt natürlich der weiße Verband um Nellys Faust.

Im Booklet gibt es den böse dreinschauenden 33-Jährigen dann aber auch im Anzug – Abwechslung muss sein. Nelly wird in wenigen Tagen 34 Jahre alt. Seit 2000 gehört er zu den größten Stars der USA, drei seiner bisher fünf Alben schafften den Sprung auf Platz eins der Charts.

Dazu gesellten sich Hits wie "Country Grammar" (2000), "Hot In Herre", "Dilemma" (2002), "My Place" (2004), "Over and Over" und "Grillz" (2005), die allesamt Platz eins in den USA oder Großbritannien erreichten.

Mit "Dilemma", dem süßen Duett mit Destiny’s Child Kelly Rowland, toppte er auch die deutschen Charts. Ein Welthit, den er insbesondere in den letzten zwei Jahren versuchte zu wiederholen, denn hintereinander arbeitete er mit Janet Jackson, Fergie, Ashanti und Ciara.

Bislang schafften die Singles höchstens den Sprung in die Top-20 – was vielleicht erklärt, warum die Veröffentlichung des Albums "Brass Nuckles" mehrfach verschoben wurde. Ohne starke Lead-Single sinken auch die Chancen ganz oben in den Alben-Hitlisten zu landen.

"Wenn du bereits als Champion gefeiert wirst, musst du dich pausenlos selbst motivieren und dir einreden, dass du immer noch ein Underdog bist, selbst wenn dich die Leute schon längst nicht mehr so bezeichnen würden", gesteht Nelly. "Nichts wird einem geschenkt; du musst hart für das arbeiten, was du haben willst. Du musst einfach weitermachen und kontinuierlich alles geben."

Musikalisch untermauert Nelly dieses Statement mit einer Reihe von Club-Bangern und ernsteren R&B-Song, mit denen er sich wohltuend von seinen Kollegen abhebt. Beachtlich auch die Armee von Stars, die er auf "Brass Knuckles" versammelt hat: u.a. Usher, Pharrell Williams, Akon, Snoop Dogg, Jermaine Dupri, Ashanti und St. Lunatics. In diesem Sinne: "Bounce"!



#1 seb1983
  • 19.10.2008, 10:40h
  • tsts

    Na wartet bis euch der Saschi kriegt, schon wieder von so pösen pösen Heteros schwärmen hier
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#2 SaschaEhemaliges Profil
  • 19.10.2008, 23:04h
  • Antwort auf #1 von seb1983
  • Ach, @seb1983, irgendwie sagt dein Kommentar mehr über dich als über mich - das sei nur nebenbei bemerkt...

    Ich habe nichts dagegen, wenn jemand von Heteros "schwärmt". Allerdings hält sich bei mir das Schwärmen in Grenzen, wenn es sich dabei um Hetero-Männer handelt, die sich immer und überall geradezu manisch mit halbnackten Weibern in Szene setzen und jungen Männern zumindest unterschwellig die Botschaft vermitteln, dass sie dasselbe zu tun haben, wenn sie als "richtige Männer" in der Gruppe und in dieser Gesellschaft anerkannt sein wollen.

    Ich möchte ja nicht mit Nelly über seinen sexuellen Geschmack streiten, aber es ist lange überfällig, dass in seinen Videos nicht nur fast nackte Weiber miteinander erotisieren und ihre Orangenhaut aneinander reiben, sondern dass dies auch so supercoole Muskelprotze wie er tun dürfen.

    Eine der wesentlichen Ursachen für die wieder zunehmende Homophobie unter jungen Männern liegt gerade in dieser aggressiven, omnipräsenten, grotesk ungleichen Behandlung und Darstellung der Geschlechter und der verschiedenen sexuellen Identitäten im Rahmen der so genannten (kommerziell gesteuerten) "Jugendkultur". Für die "Hip-Hop"-Szene gilt das leider in besonders erschreckendem Maße.
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#3 JacNsakEhemaliges Profil
  • 20.10.2008, 02:34h
  • Antwort auf #2 von Sascha
  • Sag´ mal, hat deine Mutti sich auch nicht gründlich genug die Beine rasiert, bevor sie dich zu heiss gebadet hat oder was ist dein wahres Problem? Cellulitis am Schenkel? Gebärneid? Spätes Coming Out ?

    Wenn ich noch einmal von dir "halbnackte Weiber, die ihre Orangenhaut aneinander reiben" oder ähnliches lese, dann rappelt es hier aber auch mal ganz gewaltig, jedenfalls von meiner Seite. Deinen misogynen Schrott, den Du offensichtlich obendrein auch noch völlig ernst meinst, heb´ dir doch für deinen nächsten Herrenabend bei der Städteplanung von Sao Paulo auf, wenn Du demnächst mal wieder rüberjettest, um dort deinen Onkel bei einem bekannten Nachrichtenmagazin in der Auslandskorrespondenz zu vertreten. Und bevor Du hier noch einmal etwas von

    "dieser aggressiven, omnipräsenten, grotesk ungleichen Behandlung und Darstellung der Geschlechter und der verschiedenen sexuellen Identitäten"

    im Hip-Hop Bereich schwafelst.

    Sowas hab´ ich bisher ja selten erlebt. Unglaublich.
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#4 SaschaEhemaliges Profil
  • 20.10.2008, 12:18h
  • Antwort auf #3 von JacNsak
  • Soll das jetzt eine Drohung gewesen sein?

    Na ja, in jedem Fall sagt deine reichlich überzogene und aggressive Reaktion sehr viel mehr über deine psychosoziale Konstitution aus als über meine.

    Obwohl du offensichtlich sogar stolz darauf bist, auf einer schwulen Internetseite die dümmsten Homo-Klischees zu propagieren (Stichwort: "Ursachen" von Homosexualität), nur weil sich selbstbewusste, emanzipierte schwule Jungs und Männer erlauben, die aggressive Selbstinszenierung der heterosexuellen Gesellschaft - und ja: auch der halbnackten Weiber, die einem immer und überall ihren Busen entgegenstrecken, sich einfach unwiderstehlich finden und dann irritiert bis beleidigt reagieren, wenn Mann darauf in keiner Weise anspricht (ich habe da regelmäßig meine ganz persönlichen Erlebnisse) - gibt dir dies noch lange nicht das Recht, diese berechtigte Gesellschaftskritik als "Misogynie" zu diffamieren.

    Eher habe ich den Eindruck, bei dir einen wunden Punkt getroffen zu haben, der die Tatsache nicht verkraften kann, dass ich als Mann definitiv nicht auf die hier behandelte, omnipräsente, oftmals reichlich billige Hetero-Selbstinszenierung stehe, und vor allem nicht darauf, dass wir als Homos in diesem Punkt nicht zuletzt in den kommerziellen Medien konsequent ausgegrenzt werden.

    Dass du darauf mit einer derart aggressiven Homophobie antwortest, spricht für sich selbst.
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#5 JacNsakEhemaliges Profil
  • 20.10.2008, 13:36h
  • Antwort auf #4 von Sascha
  • „Soll das jetzt eine Drohung gewesen sein?“

    Möchtest Du es so sehen? Fühlst Du dich von mir bedroht? Nur mal so nebenbei gefragt…

    „Na ja, in jedem Fall sagt deine reichlich überzogene und aggressive Reaktion sehr viel mehr über deine psychosoziale Konstitution aus als über meine.“

    Ob eine Reaktion „überzogen“ ist, sollte vielleicht weniger derjenige bewerten, der selbst von ihr betroffen ist und dem sie offensichtlich nicht in den Kram passt?

    „Obwohl du offensichtlich sogar stolz darauf bist, auf einer schwulen Internetseite die dümmsten Homo-Klischees zu propagieren (Stichwort: "Ursachen" von Homosexualität),“

    Wo habe ich hier die Ursachen der Homosexualität propagiert ? Weil dich gefragt habe, ob deine Mutter dich zu heiss gebadet hat? Das war übrigens mein voller Ernst. Oder hat sie dich versehentlich von der Wickelkommode fallen lassen? Auch wenn es dir vielleicht schwerfällt das zu akzeptieren, aber:
    Du bist für mich nicht der Prototyp und offizielle Stellvertreter Deutschlands schwuler Männer. Tut mir wirklich leid, dir das sagen zu müssen.

    „nur weil sich selbstbewusste, emanzipierte schwule Jungs und Männer erlauben, „

    Meinst Du damit etwa dich selber? Du redest von dir immer im Plural, das irritiert mich allmählich. Ist das Absicht?

    „die aggressive Selbstinszenierung der heterosexuellen Gesellschaft - und ja: auch der halbnackten Weiber,`“

    Hier stehst Du nun und kannst nicht anders? Du hast übrigens die Orangenhaut vergessen.

    „ die einem immer und überall ihren Busen entgegenstrecken,“

    Warum schreibst Du denn nicht noch einmal „Hängetitten“? Sei´ doch so frei, das ist es schließlich, was Du unter emanzipiert verstehst.

    „sich einfach unwiderstehlich finden und dann irritiert bis beleidigt reagieren, wenn Mann darauf in keiner Weise anspricht (ich habe da regelmäßig meine ganz persönlichen Erlebnisse) – „

    Womit hast Du deine eigenen Erfahrungen? Damit, dass heterosexuelle Männer kein Interesse an deinem Arschloch haben? Vielleicht mal etwas Rouge auflegen? Oder das Parfum wechseln?

    „gibt dir dies noch lange nicht das Recht, diese berechtigte Gesellschaftskritik als "Misogynie" zu diffamieren. „

    Du, die Freiheit nehm´ ich mir mal in diesem Fall. Ich würde mich mit dir gar nicht weiter beschäftigen, wenn ich nicht inzwischen den Eindruck gewonnen hätte, dass Du hier mittlerweile so eine Art Popanz geworden bist, dessen regelmäßigen unreflektiert aggressiven Blödsinn man besser duldend über sich ergehen lässt, wie eine Art Naturkatastrophe oder den Besuch der geistesgestörten Schwiegermutter.

    „Eher habe ich den Eindruck, bei dir einen wunden Punkt getroffen zu haben, „

    Wenn Du diesen Eindruck brauchst um deinen ausgeprägten Fall von Betriebsblindheit aufrechtzuerhalten , dann will ich dir den nicht versauen.

    „der die Tatsache nicht verkraften kann, dass ich als Mann definitiv nicht auf die hier behandelte, omnipräsente, oftmals reichlich billige Hetero-Selbstinszenierung stehe,“

    Wie jetzt? Keine entgegengestrickten Hängetitten oder Orangenhaut, keine „Muskelprotze“ oder „gay for pay Bums Kasper“ ? Du hast dein Begehren fabelhaft unter Kontrolle. Gehe ich also recht in der Annahme, dass deine Homosexualität dann wohl einen selbst gewählten Akt heroischen Widerstandes gegen das heteronormative sich aggressiv selbstinszenierende Patriarchat darstellt und deine herablassend beleidigenden Äußerungen gegenüber Frauen, einzig der Wertschätzung ihrer weiblichen Attribute dienen?

    „und vor allem nicht darauf, dass wir als Homos in diesem Punkt nicht zuletzt in den kommerziellen Medien konsequent ausgegrenzt werden.“

    Wir? Pardon?
    Ich wusste gar nicht, dass queer.de und der Bruno Gmünder Verlag auf ehrenamtlicher Basis arbeiten.

    „Dass du darauf mit einer derart aggressiven Homophobie antwortest, spricht für sich selbst.“

    Das ist fabelhaft, damit wären wir dann drei. Du, Ich und „Für sich selbst“.
    Fehlen nur noch „Wir“ und „Ihr“ von Freddy Quinn.

    Einen Akt klassischen homophoben Selbsthasses, oder was dürfen wir als nächstes hier in diesem „unserem“ Theater erwarten?
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#6 SaschaEhemaliges Profil
  • 20.10.2008, 17:22h
  • Antwort auf #5 von JacNsak
  • Da du noch nicht einmal die Tatsache anerkennst, dass Männer und Frauen sowie unterschiedliche sexuelle Identitäten in den Massenmedien in grotesk und absurd ungleicher Weise dargestellt werden - sprich: die unangefochtene, aggressive Dominanz heterosexueller Selbstinszenierung; Frauen als vermeintliche Sexobjekte, Männer als die, die Frauen anzuschmachten haben; Frauen, die im Bikini miteinander erotisieren; Männer, die äußerst selten in so freizügiger Kleidung zu sehen sind und schon gar nicht miteinander erotisieren - erübrigt sich jede weitere Diskussion.

    Es war schon immer so: Gesellschaftlicher Fortschritt setzt zunächst einmal die grundlegend kritische Analyse der gegebenen Realitäten voraus. Da ist ein Anbiederungskomplex wie in deinem Falle aber wenig hilfreich. Denn ich habe entgegen deiner Unterstellung mit keinem Wort Frauen angefeindet, wohl aber in der gebotenen Deutlichkeit die geradezu schizophren unterschiedliche Darstellung der Geschlechter und sexuellen Identitäten angesprochen, insbesondere in einem Bereich, der ganz wesentlich die "Jugendkultur" und das Bewusstsein junger Männer prägt. Nicht wenige emanzipierte Frauen würden mir in diesem Punkt übrigens voll zustimmen.

    Irgendwie muss die zunehmende Homophobie unter jungen Menschen, vor allem jungen Männern, ja zu erklären sein, und der erhebliche Einfluss der kommerziellen Medien sollte bei jeder Diskussion zu diesem Thema entsprechend berücksichtigt werden.
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#7 JacNsakEhemaliges Profil
  • 20.10.2008, 20:07h
  • Antwort auf #6 von Sascha
  • "Da du noch nicht einmal die Tatsache anerkennst[...]- erübrigt sich jede weitere Diskussion. "

    Du willst also nur über Dinge diskutieren, in der deine Sichtweise vom Gegenüber schon von vornherein als Tatsache anerkannt wird. Akzeptiert, da hab´ ich in diesem Fall gar kein Problem mit:

    "dass Männer und Frauen sowie unterschiedliche sexuelle Identitäten in den Massenmedien in grotesk und absurd ungleicher Weise dargestellt werden - sprich: die unangefochtene, aggressive Dominanz heterosexueller Selbstinszenierung; Frauen als vermeintliche Sexobjekte, Männer als die, die Frauen anzuschmachten haben; Frauen, die im Bikini miteinander erotisieren; Männer, die äußerst selten in so freizügiger Kleidung zu sehen sind und schon gar nicht miteinander erotisieren"

    Ich stimme dir weitgehend zu. Kann man zwar auch noch drüber streiten, aber lassen wir mal an dieser Stelle. So, dann können wir ja weiter diskutieren, es ist doch sehr erbaulich, oder? Wäre doch schade, wenn so eine konstruktive Diskussion daran scheiterte, dass ich mich an Details stoßen würde.

    Funktioniert das Procedere so ähnlich in der Nachrichtenredaktion eines bekannten Magazines deines städteplanenden Onkels in Rio de Janeiro?

    "Es war schon immer so: Gesellschaftlicher Fortschritt setzt zunächst einmal die grundlegend kritische Analyse der gegebenen Realitäten voraus. "

    Es war schon immer so: Sprach Großvater Uhu und floh aus dem Zoo. Da kam Förster Willibald und hat den Opa abgeknallt. Außerdem, wo bleiben denn bei dem ganzen Arschgelaber eigentlich die Weiber und die Möpse?! Tittn aufn TISCH!

    "Da ist ein Anbiederungskomplex wie in deinem Falle aber wenig hilfreich."

    Dr. Merthin haben Sie das Gefühl, ich biedere mich Ihnen an? Dann muss ich wohl deutlicher werden. Möchten Sie mal schauen? Ich habe hier immer so ein Jucken in der Ritze...seit Tagen!

    "Denn ich habe entgegen deiner Unterstellung mit keinem Wort Frauen angefeindet,"

    Ich sage nur "aufgedonnerte LEI-BER mit HAENGE-TIT-TEN und O-RANGEN-HAUT reiben sich ihre WEIBER an-ein-ander." Wie fühlt sich das an, Dr. Merthin?

    "wohl aber in der gebotenen Deutlichkeit die geradezu schizophren unterschiedliche Darstellung der Geschlechter und sexuellen Identitäten angesprochen, "

    In der gebotenen Deutlichkeit. Yo Alter, dann werdich ma klarer werden.

    "insbesondere in einem Bereich, der ganz wesentlich
    die "Jugendkultur" und das Bewusstsein junger Männer prägt."

    Na und wie kriegnwa jetze die bekackt renitente Jugendkultur, die eh nur aus schwulenfeindlichen mopsigen Stinkern besteht, is klar, konkret so gezüchtet wie sie gefällichst sein soll?! Mit dem verschissenen Arschficksong vielleicht? Oder züngelndem Lesbisex à la Madonna und Schpears? Nein, indem wir ihr nackte Typen in die Glotze setzen. Nelly, Eminem und Sido sollen gefälligst Schwänze lutschen und lutschen lassen, um endlich zu beweisen, das die nich schwulenfeindlich sind! Aba nich nur bei CSD und PopKomm! Sondern jeden Tach zur besten Werbungspaarungsbrunftzeit! Weil die Jugend kennt sich mit Internet nämlich nichso richtig selbst aus, die muss mit Werbung pe-ne-triert werden, bis sie es merkt, wie befreiend so ein Fitnessbody und ein fetter Schwanz für WEIBÄR sein können, wenn die selbst gar nich mehr dabeisein müssen. Und wenn sies dann oft genug zusehen bekommen haben, wolln sies bestimmt auch mal selbst ausprobieren. Die WEIBER! Die können dann in der Zeit ja auch was Leckres kochen gehen, wenn es sie sowieso nicht so interessiert oder schon Pullover für Weihnachtn schtrickn. Dann machen wir sozusagn eine zielorientierte Werbetoleranzoffensive für alle. Das man mal ganz unverkrampft ungestört untersich gegenseitig Arschficken ausprobieren kann, statt immer nur unterdrückerisch Mösenlecken und Busengrabschen präsentieren zu müssen.
    Denn ICH habe ein RECHT auf Werbefernsehen! Ein Menschenrecht ist das, das ich mir Werbung ohne nackte geile WEIBER!! ansehen kann!

    "Nicht wenige emanzipierte Frauen würden mir in diesem Punkt übrigens voll zustimmen. "

    Alle. Aber Mindestens. Besonders Lady Bitch Ray.
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