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Der amerikanische Schauspieler und Rapper Will Smith soll Stammkunde bei einer Escortagentur gewesen sein - und dort Männer gebucht haben.

Dass der 40-jährige Hollywood-Star schwul oder bisexuell sein soll, berichtet das österreichische Magazin "Seitenblicke" mit Verweis auf den angesehenen US-Journalisten Ian Halperin. Die Chefin einer Escortagentur habe ihm erzählt, dass Smith "jahrelang" ihr Kunde war. "Ich musste ihm immer wieder Diskretion garantieren. Als ich ihn dann davon überzeugt hatte, bestellte er - einen Mann", so die Frau, die zudem berichtete, dass viele männliche Hollywood-Stars die Dienste der Callboys in Anspruch nehmen. Weitere Namen nannte sie allerdings nicht.

Die Aussage der Callgirl-Chefin werde laut "Seitenblicke" als glaubhaft angesehen, weil sich Ian Halperin aufgrund seiner langjährigen Enthüllungen große Anerkennung bei seinen Lesern und Kollegen genieße: "Man traut ihm nicht zu, eine Story zu veröffentlichen, die unhaltbare Lügen beinhaltet."

Offiziell ist Will Smith mit der Schauspielerin Jada Pinkett-Smith verheiratet, die beiden haben zwei Kinder. In Hollywood gelten sie als Musterbeispiel für eine offene Beziehung unter Stars.

Erst im Juli hatte sich Will Smith den Unmut der Gay and Lesbian Alliance Against Defamation (GLAAD) zugezogen, weil in dem von ihm mitproduzierten Blockbuster "Hancock" drei abschätzige Bemerkungen über Schwule fallen.

Im Jahr 1993 hatte sich Smith zudem geweigert, im Film "Six Degrees of Separation" ("Das Leben - ein Sechserpack") einen Mann zu küssen. Damit würde er seine Fans vergraulen, so der spätere Weltstar. Noch Jahre danach nahm der ihm sein offen schwuler Kollege Ian McKellen die Entscheidung übel: "Er dachte, er sagt etwas sehr Originelles, aber was wirklich ans Licht kam, war seine Homophobie, die Krankheit so vieler Leute", so McKellen im Jahre 2004. Smith hat sich seitdem zu dem Thema nicht mehr geäußert. (cw)



13 Kommentare

#1 RabaukeAnonym
  • 21.10.2008, 17:03h
  • Mr Smith jetzt auch noch? Cool! Jetzt isser seine Fans wirklich los, diese Milchsemmelfresse. Jetzt muß sich nur noch "Josephine alla Ratzling" outen und dann hamm wirs erstmal gelöst. Die Finanzkrise und deren wirtschaftlichen Folgen werden später einmal, nur noch am Rande, gegenüber Themen wie diesen oder eines "Haidermariechen" das keines sein wollte, verblassen.
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#2 AngelAnonym
  • 21.10.2008, 17:14h
  • Also mein "Bauchgefühl" (z.T. fungiert es auch als Gaydar) ist ja sonst sehr sehr zuverlässig in allen möglichen und unmöglichen Lebenslagen - und bei Will Smith ist es so gar net ausgeschlagen. Ich glaub`s ehrlich nicht - obwohl ich ja nix dagegen hätte, aber irgendwie passt es so gar net !
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#3 CarstenFfm
  • 21.10.2008, 17:23h
  • Der Willi Schmidt.... da hat mein Gaydar gar nicht ausgeschlagen.
    Aber lecker Kerlchen... sehr erfreulich!
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#4 pupsAnonym
  • 21.10.2008, 17:30h
  • Antwort auf #2 von Angel
  • Wieso sollte es nicht passen? Ich finde es durchaus passend, wenn ich ihn mir so anschaue. Ich habe zwar nicht so das Gaydar, aber wundern würde es mich ehrlich gesagt auch nicht, wenn er schwul wäre.

    Und als nächstes wird dann noch Eddy Murphy als schwul geoutet. Wundern würde es mich bei ihm ebenfalls nicht - trotz langjähriger angeblich treuer und fester Ehe.
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#5 gatopardo
  • 21.10.2008, 18:06h
  • Aber wir Schwule wissen doch seit Urzeiten, dass es gerade die laut und deutlich propagierenden "strikt heterosexuellen" Kerle sind, die mit lächerlichen Befindlichkeiten uns gegenüber selber mal gern ´nen Mann im Bett hätten. Je offener, homofreundlicher und unbefangener der Hetero uns gegenübertritt, desto eher ist er auch wirklich einer, der nur auf Frauen steht.
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#6 alexander
  • 21.10.2008, 18:06h
  • es dürfte wohl kaum einen künstler geben, der nicht konkret mit seiner persönlichen sexuellen ambivalenz konfrontiert wird ?
    was man daraus macht, (auch in der praxis), ist eine andere sache, nicht jeder hat mit seinem besten freund sex, nur weil er eine schwule ader hat, da ist der anonyme weg doch bequemer, weil er keine fragen zur persönlichen haltung aufwirft.
    unterm strich, auch bei will smith, die übliche leier.............. !
    da war mir inge meysel bedeutend lieber, die stand zu ihrer selten ausgelebten bisexualität, denn wo der schwerpunkt liegt, bei homo oder hetero ist schlussendlich völlig egal !
    wenn die bigotterie, die in den letzten jahren wieder oberwasser gewonnen hat, endlich besiegt wäre, hätten wir weniger probleme und willi könnte sich mit republikanern auf den toiletten treffen, ohne karriereknick.
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#7 felixAnonym
  • 21.10.2008, 18:39h
  • Was ist das denn für eine Schlampe, die selber berichtet, sie musste Diskretioin zusichern und jetzt Smith outet? Pfui deibel! Weg mit der Ollen!
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#8 MikeyAnonym
  • 21.10.2008, 19:36h
  • mhmm Will Smith.....Mr. LooongDoooong!!

    Der hat doch bestimmt so'n 11" Incher in seiner Short versteckt

    würd den gern mal vernaschen obwoh der 20 Jahre älter ist als ich!! ^.^
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#9 gatopardo
  • 21.10.2008, 21:21h
  • Antwort auf #8 von Mikey
  • Na mein Junge, da biste aber aufgrund Deines zarten Alters noch nicht darüber aufgeklärt, dass Dunkelhäutige auch ziemlich unbedeutende "Incher" in den Shorts versteckt haben können. Glaub´s mir, denn ich habe im Laufe meines langes Lebens schon zahlreiche weissen und schwarzen Grössen von klitzeklein bis riesig genossen. Es hält sich hartnäckig die Legende, dass Farbige durchweg toll bestückt sind.
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#10 lexiboyAnonym
  • 22.10.2008, 09:28h
  • Warum denkt denn hier direkt jeder, dass Will Smith schwul ist, wenn er angeblich mal einen Mann bestellt hat, der´s ihm besorgen soll?

    Erstens gibt es Heterosexuelle, die mal neugierig auf nen anderen Schwanz sind.

    Zweitens gibt es auch bisexuelle Männer. In diesem Artikel ist die Rede von einer offenen Bezieung zwischen Will und seiner Frau. Vielleicht weiß sie, dass er bi ist und da sie ihm keinen Schwanz bieten kann... Aber alles Spekulation!

    Drittens gibt es Heten, die Schwule gerade dadurch demütigen wollen, indem sie ihren Schwanz in die bemitleidenswerten Schwuchteln reinstecken und sich dadurch besser fühlen. Wenn Will so denken würde, würde das zumindest zu seinen Äußerungen gegenüber Schwulen passen.

    Viertens hat er vielleicht für ne neue Rolle geübt. *lach*

    Fünftens sind solche Outings immer etwas unglaubwürdig.

    Und ja, Schwarze haben nicht immer nen großen Lümmel. Im Durchschnitt haben sie zwar größere, aber das auch nicht wesentlich. "Im Durchschnitt" heißt aber nicht, dass jeder Schwanz größer ist. Man trifft genauso kleinere schwarze Penisse als weiße. :-)
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