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Kommentare zu:
Niederlage für Haiders Nebenwitwer


#20 jochenProfil
  • 27.10.2008, 10:24hmünchen
  • wenn man so dumm ist und sein privatleben bzw. seine privaten gefühle in der öffentlichkeit so unklar darstellt - wenn man sie schon meint darstellen zu müssen-, dann wird halt ein rumgeeiere und gerede um den heissen brei von der öffentlichkeit (die das finde ich ja eigentlich nix angeht, wie die gefühle von Petzner für Haider waren/sind) als schwäche und unehrlichkeit ausgelegt.

    ich denke Petzner wäre damit besser gefahren entweder farbe zu bekennen oder halt einfach seinen mund zu halten. .... (der ist halt auch noch sehr jung für dieses geschäft, oder hatte einfach schlechte oder gar keine berater).

    leider ist ihm jetzt die häme und der spott von vielen seiten sicher, für etwas , für das man sich eigentlich nicht schämen muss :
    liebe für einen menschen zu empfinden.
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#19 mvsAnonym
  • 26.10.2008, 23:45h
  • schon seltsam. in österreich interessiert das eigentlich kein eh schon wissen, ob haider schwul war oder nicht. es denkt sich zwar jeder etwas bei der umschreibung "szene-lokal" des orf, aber die meiste redaktionelle aufmerksamkeit bekommt haider immer noch ausschließlich im ausland. in österreich wurde haider schon seit langem höchstens belächelt. dass man ihn außerhalb österreichs immer noch so ernst nimmt, ist mir unverständlich.
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#18 KonstantinEhemaliges Profil
#17 hwAnonym
  • 25.10.2008, 22:24h
  • Antwort auf #7 von antos
  • Wie der Herr, so daß Gescherr:

    "Wenn einer schon Adamovich heißt, muss man sich zuerst einmal fragen, ob er eine aufrechte Aufenthaltsberechtigung hat".

    Haider über den Präsidenten des österreichischen Verfassungsgerichtshofs, Ludwig Adamovich.

    Jörg Haider, über Ariel Muzicant, den Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Wien, mal mit einem Waschmittel verglich.
    "Ich verstehe überhaupt nicht, wie einer, der Ariel heißt, so viel Dreck am Stecken
    haben kann."
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#16 gatopardo
  • 25.10.2008, 16:17h
  • Antwort auf #15 von antos
  • Bin nach Deinem Kommentar nun doch etwas verunsichert, da ich den "taz"-Artikel ausgezeichnet und notwendig fand, da endlich einmal ein Journalist ungeschminkte Verhältnisse offenlegt. Wie soll ich Dich nun wegen der "zu viel erhaltenen Aufmerksamkeit" verstehen ?
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#15 antos
#14 gatopardo
  • 25.10.2008, 13:15h
  • Antwort auf #13 von goddamned liberal
  • Ganz genau dasselbe kam mir in den Sinn, wollte aber nicht wieder über Geschichte labern, was mir dann als Klugscheisserei ausgelegt wird. Es ist ja bekanntlich nicht lange her, dass sich die Donaumonarchie aus einem Vielvölkerstaat zusammensetzte. Da wimmelt es heute noch von unaussprechlichen Familiennamen in der Alpenrepublik und "reinrassig" sind sie zum Entsetzen der Haiders und Petzners alle nicht.
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#13 goddamned liberalAnonym
  • 25.10.2008, 12:59h
  • @MadridEU

    Und wie viele bräunliche Dumpfbacken hat auch der Schlagerfan Petzner nicht allzuviel Ahnung von der eigenen Kultur.

    Karajan z. B. ist noch dessen Logik nämlich auch kein 'österreichischer Name' (der hat den gleichen Ursprung wie der beanstandete Name der Gesprächspartnerin).

    Wenn gerade in Ösi-Land nur Leute mit 'österreichischen Namen' rechts wählen würden, wäre das Problem des österreichischen Rechtsradikalismus übrigens schnell erledigt...
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#12 Syrius458Ehemaliges Profil
  • 25.10.2008, 12:52h
  • Haider und Petzner > so langsam find ich das schon alles oberpeinlich.(Petzner besonders würg-kotz) Hoffentlich wird aus dem ganzen nicht noch ein Märtyrertum der beiden gemacht.Viel Feind viel Ehr usw.Wir sollten aufpassen dass wir nicht auch noch dazu beitragen indem wir ihnen zu viel Aufmerksamkeit schenken.
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#11 gatopardo
  • 25.10.2008, 10:26h
  • Antwort auf #7 von antos
  • Da kam mir Petzner auf den Fotos schon fast sympathisch vor, weil der Arme durch den Verlust seines Mannes und die gebremste Karriere doppelt geschlagen ist. Jetzt sehe ich das Video der österreichischen Moderatorin mit dem "ausländischen" Namen und stelle fest, dass dieser Herr überhaupt kein Mitleid verdient.
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#10 antos
#9 antos
#8 VolumeProProfil
#7 antos
#6 stromboliProfil
  • 24.10.2008, 19:36hberlin
  • Antwort auf #5 von nino89
  • eher kreißt das matterhorn und gebirt ein rosa schwules alpenglühen.
    ja, ja das aaaaaaaalpenglühhhhhhhhhn!
    So röhren dann die rechten umgepolten ( und das ohne wüstenstorm..??) wenn sie die alm ausländerfrei kämpfen...

    Du hast scho recht: "...Die werden sicherlich irgendwie den Österreichern weiß machen, dass diese Homo-Vorwürfe lediglich manipuliert sind und erfunden." , so wie andere den mossad , oder wieder andere den heiligen jiad am lenkrad des besoffenen buberldatscher gesehen haben.
    Was nicht sein darf, wird nicht sein; ausser die meute hetzt den kapitalen hirsch auch noch im jenseits! Bei den zu erwartenden auflagen und stillen revanchen entäuschter und zu kurz gekommener, ist letzeres sicher zu erwarten!

    Das die schwulen von der "tragödie" haiders profitieren können, glaube ich angesichts der peinlichkeit des sich in pose setzenden miniwitwers auf keinen fall; eher wird das gegenteil eintreten! Tiefer kann man nicht in den arsch der gesellschaft kriechen beim versuch, positionen und aufmerksamkeit zu erhaschen!
    Wiederlich der typ!
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#5 nino89
  • 24.10.2008, 18:46h
  • @ VolumePro:
    "Wenn sich herausstellt, dass beide auch eine sexuelle Beziehung unterhielten, dürfte sich das positiv für die Bewegung in Österreich auswirken."

    Ehm da bin ich mir nicht ganz so sicher. Wir sprechen hier über Rechte, keine Konservativen, sondern Rechtspopulisten. Und die haben was gegen Homos, selbst wenn vielleicht einer ihrer Parteiführer selbst bisexuell war bzw. ein anderes Mitglied der Leitung schwul ist. Die werden sicherlich irgendwie den Österreichern weiß machen, dass diese Homo-Vorwürfe lediglich manipuliert sind und erfunden. Homosexualität ist in ihren Augen doch eine freie Entscheidung oder eine Krankheit, und ein folgsamer Rechtspopulist wird sowas nicht.

    Aber natürlich kann das alles auch falsch sein und es könnte wirklich zu einer Art Liberalisierung in diesem Bezug bei den Rechten kommen. Wünschenswert für unsere lesbischwulen Geschwister in Österreich wäre es alle mal!
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#4 VolumeProProfil
  • 24.10.2008, 15:59hMönchengladbach
  • Jetzt wird sich Petzner auf jeden Fall erklären müssen.

    Niemand ist gezwungen sein Privatleben zu offenbaren, außer man hat durch private Kontakte politische Vorteile erlangt hat, die andere Personen benachteiligen.

    Petzner wird erklären müssen, warum er von Haider so bevorzugt wurde. Immerhin ist es recht ungewöhnlich, dass ein 27-Jähriger erst Generalsekretär einer Partei und dann nach dem Tod des Parteichefs selbst Vorsitzender wird.
    Interessant dürfte die Frage für die sein, die politisch mehr Erfahrung haben als er, aber keine Parteiämter erhielten.

    Wenn sich herausstellt, dass beide auch eine sexuelle Beziehung unterhielten, dürfte sich das positiv für die Bewegung in Österreich auswirken.
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#3 maartinAnonym
#2 xyAnonym
  • 24.10.2008, 14:27h
  • Also wenn ich mit Mädchen rumgemacht hätte, hätt ich das auch irgendwie komisch gefunden. LOL Übrigens ist es, ganz generell gesprochen, auch und gerade in schwulen Beziehungen sehr hilfreich, wenn der eine Beteiligte der Gegenpart des anderen ist. Zumindest ist bestimmten Situationen. (Ob wir diesbezüglich auch noch Näheres aus dem Hause Haider erfahren?)
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#1 RabaukeAnonym
  • 24.10.2008, 13:56h
  • Also für mich sind die beiden ein Paar (gewesen). Das geht doch alles in die Richtung, oder was meint ihr? Vielleicht ist der Jörgi nicht ganz umsonst gestorben und es wird eines der innenpolitisch und innerparteilichen "coming out´s? Vielleicht haben dann unsere Brüder und Schwestern in Östereich bald das Standesamt offen.
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