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Die Münchener Kampagne gegen Diskriminierung von Schwulen und Lesben bekommt prominente Unterstützung: Alfred Biolek und andere Stars setzen sich für Gleichberechtigung ein.

Neben dem 74-jährigen Fernsehkoch werben auch Georg Uecker ("Lindenstraße"), Maren Kroymann ("Nicht ohne meine Schwiegereltern") und Pierre Sanoussi-Bliss ("Der Alte") für die im Mai gestartete Antidiskriminierungskampagne der Stadt München. So wird auf den Plakaten die Frage gestellt: "Serienstar oder Schwuler?", "Lieblings-Star oder Lesbe?".

"Indem zwei scheinbar völlig voneinander unabhängige Merkmale in einem Atemzug genannt werden, wird das Problem aufgezeigt, das Lesben, Schwule und Transgender leider nur zu gut kennen: Dass sich das Bekanntwerden ihrer Homosexualität negativ für sie auswirken kann", erklären die Kampagnenleiter. Nur auf dem Plakat von Alfred Biolek prangt lediglich dessen Name. Er hat in der Vergangenheit wenig über seine sexuelle Ausrichtung gesprochen, da er sie als Privatsache ansah.

Die Stadt München bietet in ihrer Kampagne auf ihrer Website unter anderem Infobroschüren an, um der Diskriminierung von Schwulen und Lesben entgegenzuwirken. (dk)



Biolek: Outing war "schmerzhafter Schlag"

In der ARD-Porträtreihe "Höchstpersönlich" zieht Alfred Biolek seine Lebensbilanz: "Wenn der Tod morgen käme, wäre es auch nicht so schlecht."

17 Kommentare

#1 SaschaEhemaliges Profil
  • 12.11.2008, 21:56h
  • Schon ein flüchtiger Blick auf die hier abgebildeten "Promis" sollte deutlich machen, dass diese "Kampagne" treffsicher an der am dringendsten erziehungs- und bildungsbedürftigen Zielgruppe männlicher Jugendlicher vorbeigeht.
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#2 Tufir
#3 LeoAnonym
  • 13.11.2008, 10:16h
  • Antwort auf #1 von Sascha
  • Schon ein flüchtiger Blick auf die hier abgebildeten "Promis" , macht deutlich , dass diese "Kampagne" treffsicher, die am dringendsten erziehungs- und bildungsbedürftige Zielgruppe, männliche Jugendliche anspricht.
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#4 lady danuta Anonym
#5 HeinerAnonym
  • 13.11.2008, 11:39h
  • Die haben in München ja auch vor einiger Zeit eine eigene Jugendkampagne gemacht, findet man auf der homepage. Die aktuelle richtet sich tatsächlich mehr an Erwachsene, ist ja auch nötig!
    Und zu Biolek: Eigentlich ist es doch ziemlich egal, wie er in der Vergangenheit agiert hat, dass er jetzt seinen doch sehr prominenten Namen für die Kampagne gibt, finde ich klasse!
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#6 antos
#7 stefan65Profil
  • 14.11.2008, 21:27hnürnberg
  • ich finde diese kampagne und die unterstützung sehr gut!

    wer machts denn besser von den dauernörglern hier?
    ...bzw... wer macht denn überhaupt etwas , ...ausser kritisieren?

    nur "cooler " zynismus ist zuwenig!
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#8 antos
  • 15.11.2008, 13:47h
  • Antwort auf #7 von stefan65
  • Jesus: „Und wer der Kleinen einen ärgert, die an mich glauben, dem wäre es besser, dass ihm ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ins Meer geworfen würde!“ [Markus 9,42]

    Cooler Zynismus? Dauernörgeln?

    Verlesen, Kollege? Hier wird nicht genörgelt, hier wird recht höflich gemutmaßt, dass die Testimonials nicht die Passendsten sein könnten. Übrigens nicht nur für die primär zu belehrende, in die rechte Spur zu hebende Zielgruppe männlicher Jugendlicher im pubertären Kampf um 'Männlichkeit' - wie Sascha wähnt - sondern auch für Leute wie mich. Ein Tag mit Biolek, Kroymann etc.? Ich jedenfalls würde mir den Gegenwert in bar auszahlen lassen.

    Davon ab: Bei ein paar Postern von einer 'Kampagne' zu sprechen ist im Zeitalter integrierter Kommuniktion etc. blabla auch reichlich, naja, mutig. - Und Mut ist gut. Also dennoch: Gratulation.
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#9 stromboliProfil
  • 15.11.2008, 16:48hberlin
  • Antwort auf #8 von antos
  • Jesus: „Und wer der Kleinen einen ärgert...;
    echt, das soll der gesagt haben??
    dann haben doch andere scheißer wie rapper trick trick oder wie immer sie sich sonst nennen, einen persilschein.
    Wenn du mal nicht die büchse der pandora geöffnet hast..
    Ansonsten stimme ich mit dir überein: viel aufwand mit falschem personal am falschen( weil desinteressiert!) publikum.
    Aber selbst tokio hotel würde es da einen schweren stand haben die zu erreichen, die wir erreichen wollen
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#10 antos