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Boston Das Verfassungsgericht des US-Bundesstaates Massachusetts hat einen Antrag abgelehnt, der Homo-Ehen solange stoppen soll, bis der Staat diese durch eine Verfassungsänderung unmöglich macht. Das Gericht hatte im letzten Jahr entschieden, dass der Staat es ab spätestens 17. Mai allen lesbischen und schwulen Paaren ermöglichen muss, eine offizielle Ehe einzugehen. In der Ein-Personen-Entscheidung der Richterin Roderick Ireland heißt es, die von der Catholic Action League eingebrachte Forderung sei ungesetzlich, da die Verfassung derzeit nicht anderes als die Öffnung der Ehe zulasse. (nb)



#1 koww56
#2 NormanAnonym
  • 05.05.2004, 11:47h
  • Auch wenn ich eigentlich nichts für Frauen übrig habe, aber diese Richterin hat sich meinen Respekt verdient.
    Offensichtlich scheinen einige weibliche Personen in den USA deutlich mehr Verstand und Einfühlungvermögen zu besitzen als ihre männlichen Kollegen.
    Hoffentlich macht dieses Beispiel Schule, der kleine Kasper George W. Bush könnte sich davon mehr als nur eine Scheibe abschneiden.
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