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Seit fast zwanzig Jahren schreibt der schwule Journalist Elmar Kraushaar gegen den Mainstream an - erst gegen die Heterogesellschaft, dann zunehmend gegen die Homoszene. Jetzt erscheint eine Auswahl seiner anklagenden wie witzigen Glossen aus "Siegessäule", "Magnus" und "taz" als Buch. Wir sprachen mit dem 53-Jährigen, der mit seinem Freund in Prenzlauer Berg in Berlin zusammenlebt.

In Ihren Kolumnen kritisieren Sie gerne Prominente. Welche Schwulen haben Sie am häufigsten angegriffen?
Dazu gehört zweifelsfrei Guido Westerwelle, weil dieser Mann mich wahnsinnig nervt mit seiner Koketterie, ob er nun raus kommt oder nicht. Abgesehen davon, dass mir seine politische Haltung nicht passt, finde ich ihn einfach nur affig. Die ganze Welt weiß, dass er schwul ist, und er kokettiert noch immer damit.

Volker Beck ist sicher auch mit dabei...
Ja, aber aus ganz anderen Gründen. Er ist jemand, dem ich ganz Böses unterstelle. Ich möchte nicht unfair sein, aber ich unterstelle ihm, dass er unter dem Homoticket seine politische Karriere macht. Ich gehe sogar soweit, dass er seine Karriere auf dem Grünen-Ticket macht. Ich kann mir vorstellen, das dieser Mann auch zur SPD wechselt, wenn die Grünen aus der Koalition austreten würden, nur um seine Macht weiter ausleben zu können.

Schwule CDU-Politiker, Homos in der Armee - im Tonfall Ihrer Kolumnen vor allem ein Ärger.
Nein, das ist ja wunderbar. Wenn man sich überlegt, was wir uns damals in den Siebzigern auf die Fahnen geschrieben haben, dann ist genau das passiert, was wir wollten. Aber man sollte das nicht überbewerten und dabei unterschlagen, dass es gerade im Coming-out noch immer geheuere Probleme gibt. Ich versuche halt immer mal einen anderen Blick auf die Themen zu werfen, nicht um mich von anderen abzuheben, nur soll auch mal einen Momentlang ein anderer Blickwinkel auf die Sachen ermöglicht werden, während man die Kolumne ließt. Danach kann man ja wieder begeistert sein von den Sachen wie sie gerade sind. An eine Kolumne muss halt auf 100 Zeilen möglichst knapp und knackig rangegangen werden, ein wenig aufschreckend, alarmierend, empörend. Es ist nun keine Form, in der man sich sanft und weich ausbreiten kann.

In den zwanzig Jahren hat sich viel verändert. Was passiert in den nächsten zwanzig?
Ich wünschte mir, dass die Bewegung wieder eine Persönlichkeit entwickelt, dass nicht mehr delegiert wird. Dass, was wir in den letzten Jahren erlebt haben ist ja eher ein Delegieren von homopolitischen Aspekten, die vom LSVD oder von einem Volker Beck hervor gebracht wurden. Es ist wichtig, das wir wieder zu einer allumfassenden Bewegung zurückfinden, wie vor zwanzig Jahren, als unterschiedliche Gruppen an einem Strang zogen.

Interview: nb

Elmar Kraushaar: Der homosexuelle Mann..., Männerschwarmskript, broschiert, 200 S., 12,00 Euro

4. Mai 2004, 16:15 Uhr



#1 FrankAnonym
  • 04.05.2004, 20:50h
  • Tickt dieser Kraushaar denn noch ganz richtig? Ohne Volker Beck würde es in Deutschland keine schwule Ehe geben!
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#2 HolgiAnonym
#3 ThommenAnonym
  • 05.05.2004, 00:32h
  • tickt Ihr eigentlich noch ganz richtig? Schwulenehe und der rosa Winkel soll schon vom Tisch sein?
    Das Buch von Kraushaar - mal abgeseen von seinen persönlichen Lieb/Böslingen - ist eine Anleitung zum guten Riecher für die realistische Situation der Schwulen! Nach Diskussionen über die Schwulenehe kann nur gefolgert werden: Egal wie pervers einer sei, Hauptsache verheiratet!
    Die Schwulenehe - ich möchte sie keinem verwehren, der sich glückli wähnt - ist der letzte Beweis, dass Monogamie nur für eine Minderheit der Menschheit praktikabel ist!
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#4 GertAnonym
  • 05.05.2004, 12:52h
  • Die Inhalte des Autors halt ich für falsch gewählt.

    Erstens Volker Beck dies zu unterstellen, grenzt an Bodenlosigkeit seiner Haltung. Er hat sich couragiert für die Sache eingesetzt, wie seine zahlreichen Reden (in der Stadthalle Osnabrück, in der Stadtbibliothek Münster,...). Dies sollte auch gewürdigt werden, wobei natürlich nicht nur Volker Beck allein dieses Verdienst hat. Aber das sagt Volker Beck selber auch, dass viele helfende Hände dem Lebenspartnerschaftsgesetz zum Erfolg verholfen haben.

    Der Angriff auf Volker Beck ist sehr, sehr schwach.

    Zweitens ich persönlich halte das Projekt "Lebenspartnerschaft" für richtig und sehr wichtig. Ich kenne viele homosexuelle Paare, die dieses Lebensmodell für sich leben bzw. anstreben. Dabei fallen unter dieses Modell sowohl monogame Beziehungen als auch offene Partnerschaften.

    Drittens zu Westerwelle: da hat der Autor zwar recht, das die Koketterie nervt.. Aber man muss jedem Menschen weiter zugestehen, das er selbst bestimmen darf, ob er sich öffentlich zur Homosexualität äußert. Dies sollte eigentlich allen homosexuellen Menschen bewußt sein.

    Viertens anstatt ein Buch mit dem Angriff auf homosexuelle Persönlichkeiten zu verfassen, sollte er ein Buch über katholische Bischöfe, und Personen in der CSU verfassen. Für mich ist dieses Buch ein Beitrag, den man in die "Mülltonne" werfen kann.
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#5 unlimitedfun@gmx.netAnonym
  • 10.05.2004, 10:26h
  • Gleichstellung der Eingetragenen Lebenspartnerschaft vorantreiben

    Zum weiteren Vorgehen zur Gleichstellung Eingetragener Lebenspartnerschaften erklären Volker Beck, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer, und Irmingard Schewe-Gerigk, Parlamentarische Geschäftsführerin und frauenpolitische Sprecherin:

    Gleichen Pflichten müssen auch gleiche Rechte folgen. Deshalb wollen wir noch vor der Sommerpause eine Überarbeitung des Gesetzes zur Eingetragenen Lebenspartnerschaft auf den Weg bringen. Das Lebenspartnerschaftsgesetz ist ein großer gesellschaftspolitischer Erfolg. Es hat die Akzeptanz von Lesben und Schwulen in der Gesellschaft spürbar verstärkt. Rechtlich sind aber noch einige Verbesserungen nötig. Eingetragene Lebenspartnerschaften sind bei den Pflichten Eheleuten gleichgestellt, aber noch nicht bei den Rechten.

    Das wollen wir ändern. Mit der Überarbeitung und Ergänzung des Lebenspartnerschaftsgesetzes wollen wir die Gleichstellung vorantreiben. Gleichstellung ist beispielsweise nötig bei der Hinterbliebenenversorgung, im Steuerrecht und im Öffentlichen Dienstrecht. Auch müssen Lebenspartnerschaften mit Kindern rechtlich besser abgesichert werden.

    Rückenwind kommt von den Rechtsprechung: Das Bundesarbeitsgericht hat vor wenigen Tagen entschieden, dass Lebenspartnerschaften beim Ortszuschlag im Bundes-Angestelltentarif Eheleuten gleichzustellen sind, da sie gleiche Unterhaltspflichten haben. Das Urteil des höchsten deutschen Arbeitsgerichts setzt Maßstäbe dafür, wie die Lebenspartnerschaft auch in weiteren Rechtsbereichen zu behandeln ist. Die Entscheidung ist ein Ansporn für den Gesetzgeber, bestehende Diskriminierungen bei der Lebenspartnerschaft zu beseitigen.
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#6 unlimitedfun@gmx.netAnonym
  • 10.05.2004, 10:27h
  • Volker Beck, Denkmal für verfolgte Homosexuelle
    12. Dezember 2003

    Vizepräsident Dr. Norbert Lammert:

    Das Wort hat nun der Kollege Volker Beck, Bündnis 90/Die Grünen, dem ich im Namen des Hohen Hauses zu seinem Geburtstag ähnlich herzlich gratulieren möchte, wie das bereits die Frau Staatsministerin im Namen der Bundesregierung getan hat.

    (Beifall)

    Volker Beck (Köln) (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN):

    Das freut mich sehr. Vielen Dank, Herr Präsident!

    Meine Damen und Herren! Leider ist heute aber angesichts der Worte meiner Vorrednerin nicht nur ein erfreulicher Tag. Die Würde der Debatte verbietet es, mit der Schärfe, die diese Rede durchaus verdient hätte, zu reagieren. Ich will erläutern, warum wir es für dringend nötig halten, dass ein solches Denkmal gebaut wird.

    Nach der gestrigen sehr würdigen und angemessenen Debatte zum Thema Antisemitismus hatte ich gedacht, dass heute vielleicht die Chance bestehen würde, das, was gestern über die Bedeutung von Erinnern und Gedenken für die Bekämpfung von Minderheitenfeindlichkeit und Antisemitismus gesagt wurde, gemeinsam in Taten umzusetzen. Aber ich glaube, unser Umgang mit dem Thema heute ist letztendlich ehrlicher; denn die Geschichte der Aufarbeitung der Verfolgung der Homo-sexuellen im Nationalsozialismus war immer sehr kontrovers.

    Lange Zeit ist von bundesdeutschen Organen wie dem Bundesverfassungsgericht bestritten worden, dass es überhaupt eine Verfolgung der Homosexuellen durch die Nationalsozialisten gab. Infolgedessen wurden die homosexuellen Opfer des Nationalsozialismus von der Entschädigung nach dem Bundesentschädigungsgesetz ausgeschlossen. Es dauerte bis zum Jahr 2000 - man will es kaum glauben -, bis sich der Deutsche Bundestag zu der Schuld, die deutsche Staatsorgane vor und auch nach dem Krieg - durch die Kontinuität der Strafverfolgung bis nach 1969 in der Bundesrepublik - mit ihrem Umgang mit den Homosexuellen auf sich geladen haben, bekannt und sich bei den homosexuellen Opfern entschuldigt hat. Es dauerte bis 2002, bis schließlich auch die während des Dritten Reiches unter den Nationalsozialisten erfolgten Verurteilungen aufgrund § 175 aufgehoben wurden. Es war die Unionsfraktion, die verhindert hat, dass dieser Beschluss zusammen mit dem NS-Unrechtsaufhebungsgesetz getroffen worden ist.

    Insofern ist der Befund der heutigen Kontroverse ehrlicher; denn die Rehabilitierung, die Entschädigung und die Erinnerung an das Unrecht, das der deutsche Staat in der Zeit des Dritten Reiches den Homosexuellen zugefügt hat, wurde mühsam erkämpft.

    Gerade deshalb kommt diesem Denkmal eine besondere Bedeutung zu, gerade deshalb haben sich die Initiative für das Denkmal und der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) seit Jahren engagiert, eine Mehrheit im Parlament für die Errichtung zu bekommen. Es geht darum, die spezifische Verfolgung der Homosexuellen, die so lange ignoriert wurde, dem Vergessen zu entreißen und mit einem Denkmal zu vergegenständlichen und somit Lehren aus der Vergangenheit zu ziehen.

    Ihre Verfolgung ist oftmals in Vergessenheit geraten. Ein Grund dafür ist vielleicht, dass die Zahl der Opfer unter den Homosexuellen in keiner Weise mit der Zahl der verfolgten Juden und Sinti und Roma zu vergleichen ist. Trotzdem darf man nicht verkennen: Ziel nationalsozialistischer Homosexuellenpolitik war, die Homosexualität gleichsam auszureißen aus dem „deutschen Volkskörper“, wie man damals formuliert hat, und die Homosexualität zu vernichten.

    Das Leben mancher Homosexueller in der Kriegsphase wurde vielleicht dadurch gerettet, dass man einerseits Männer für den Kriegseinsatz brauchte und dass es andererseits unter den Gelehrten der nationalsozialistischen Rassenideologie einen Streit darüber gab, ob man die Homosexuellen durch Operation, Kastration, Hormonbehandlung oder durch Wegsperren von ihrer Homosexualität befreien könne oder ob das nur durch die Vernichtung allen homosexuellen Lebens ginge. 10 000 bis 15 000 Homosexuelle wurden in Konzentrationslager gebracht und es gab 50 000 Verurteilungen nach § 175 in der Zeit des Dritten Reiches.

    Dass die Homosexuellenverfolgung zum Kernbestand nationalsozialistischer Ideologie und Vernichtungspolitik gehörte, kann man daran erkennen, dass im Dritten Reich im Jahr 1936 eine eigene Reichszentrale zur Bekämpfung der Homosexualität und der Abtreibung im Reichssicherheitshauptamt aufgebaut wurde, nachdem Jahre zuvor durch Runderlass von Himmler befohlen war, alle sich homosexuell Betätigende in Zentralkarteien zu erfassen, damit man sie jederzeit einsammeln und der Verhaftung oder Vernichtung zuführen konnte.

    Dies in Erinnerung zu rufen ist nicht nur deshalb wichtig, damit unser Geschichtsbild komplett ist - auch dafür ist es natürlich wichtig -, sondern auch für die Zukunft. Es gibt viele Länder auf dieser Welt, in denen das Leben und die Freiheit von Homosexuellen heute noch gefährdet ist, in denen das Leben homosexueller Menschen nichts gilt. Dazu zählen die Länder im islamischen Raum wie Iran und Saudi-Arabien. Dort stehen die Todesstrafe oder schwere Körperstrafen auf homosexuelle Betätigung. Auch in vielen Ländern Lateinamerikas wird die Homosexualität unter Erwachsenen strafrechtlich verfolgt; damit werden die Existenzen dieser Menschen vernichtet.

    Es war ein schwieriger Prozess für uns, zu unserem heutigen Erkenntnisstand in der Homosexuellenfrage zu kommen. Gleichwohl sind wir heute noch weit von der Gleichberechtigung entfernt. Diesbezüglich sollte man fragen, ob es nicht eine Konsequenz aus der Geschichte wäre, diese endlich zu vollenden. Wir verlangen von anderen Ländern die Einhaltung der Menschenrechte auch bei homosexuellen Bürgerinnen und Bürger. Wir können nur glaubwürdig bleiben, wenn wir uns unserer eigenen Geschichte erinnern und diese vergegenständlichen.

    Ich halte es für eine gelungene Lösung, gegenüber dem Denkmal für die ermordeten Juden Europas ein kleineres und sicherlich bescheideneres, aber angemessenes Denkmal zu errichten, über das man stolpert. Wir erinnern damit an die Gräuelphase, die einen Teil unserer Geschichte ausmacht.

    (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, bei der SPD und der FDP sowie der Abg. Petra Pau [fraktionslos])

    Wir sollten berücksichtigen - ich fand Ihre geschichtliche Analyse, Frau Kollegin Lengsfeld, einfach neben der Sache -, dass die Homosexuellenfeindlichkeit wie der Antisemitismus keine Frage der Diskontinuität ist, sie ist eine Frage der Kontinuitäten in der deutschen Geistesgeschichte vor 1933 und nach 1945.

    (Hans-Joachim Otto [Frankfurt] [FDP]: Und leider nicht nur in der deutschen!)

    - Leider nicht nur in der deutschen. Deshalb habe ich gerade die internationale Bedeutung eines solchen Denkmals angesprochen.

    Sie können doch nicht wirklich ernsthaft behaupten, dass es reicht, am U-Bahnhof Nollendorfplatz eine Plakette von einem Quadratmeter zu haben, die an das Schicksal der Homosexuellen erinnert. Es war eine tolle Initiative einer Bürgerinitiative, dort einen Ort der Erinnerung in Berlin einzurichten, wo damals viele Homo-sexuelle gelebt haben und heute viele Einrichtungen für Homosexuelle zu finden sind. Das ist aber doch kein Ersatz für ein nationales Denkmal, mit dem wir uns zur Schuld bekennen, mit dem wir Nein zur Verfolgung und Ja zu den Menschenrechten der Homosexuellen sagen.

    (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, bei der SPD und der FDP)

    An Ihrer Rede hat man gemerkt, dass Sie sich mit Ihrem Nein zu diesem Denkmal bloß hinter der Idee einer Gesamtkonzeption verstecken wollen. Wir haben bei dem Beschluss für das Denkmal für die ermordeten Juden Europas gesagt: Wir wollen nicht aller Opfer des Nationalsozialismus gleichzeitig gedenken, weil hinter dem Begriff „alle Opfer des Nationalsozialismus“ das jeweilige Verfolgungsschicksal und auch der jeweilige ideologische Hintergrund, der zu der Verfolgung geführt hat, verdeckt werden. Deshalb war ich damals sehr dafür, erst einmal ein Denkmal für die ermordeten Juden Europas zu errichten; denn der Antisemitismus war das treibende Element der nationalsozialistischen Ideologie. Er hat alle vielgestaltigen Anhänger dieses Regimes zusammengehalten. Er hat den Vernichtungswillen geprägt, dem dann auch andere Gruppen zum Opfer gefallen sind.

    Es gehört sich aber, dass wir jeder Opfergruppe in ihrer eigenen Art gedenken. Ich glaube, es hat Gründe, dass sich hier gerade die Sinti und Roma sowie die Homosexuellen dafür engagiert haben, dass neben dem Denkmal für die ermordeten Juden Europas ihrer Opfergruppen gedacht wird; denn ihre Situation ist in dieser Gesellschaft und in vielen anderen Ländern immer noch prekär. Deshalb ist dieses Denkmal hochaktuell und hat keine museale Aufgabe. Es setzt vielmehr ein großes Ausrufezeichen hinter die Forderung nach Menschenrechten und gleichen Rechten auch für diese gesellschaftliche Gruppe.

    (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, bei der SPD und der FDP sowie der Abg. Petra Pau [fraktionslos])
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#7 unlimitedfun@gmx.netAnonym