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Washington Die Arbeitsbedingungen für schwule und lesbische Angestellte in den Vereinigten Staaten verbessern sich zusehends: Immer mehr Firmen bieten Arbeitgeberleistungen auch für die Partner von Homo-Angestellten an und führen Antidiskriminierungsregeln ein. Das hat eine Untersuchung Bürgerrechtsgruppe Human Rights Campaign (HRC) ergeben. "Selbst bei einer lahmenden Wirtschaft zeigen private Unternehmen, dass alle davon profitieren, wenn sie ihre Angestellten fair behandeln", kommentiert die Präsidentin der HRC, Cheryl Jacques, die Ergebnisse der Studie. Demnach bekommen Ende 2003 in 7.150 Firmen auch die Partner von Homo-Angestellten eine Krankenversicherung. Ein Jahr zuvor boten 1.000 Arbeitgeber weniger diese Leistung an. Vor zehn Jahren waren es insgesamt gerade einmal 120 Unternehmen. Von den 500 größten Firmen ("Fortune 500") bieten derzeit immerhin 200 die freiwillige Leistung an, 25 mehr als 2002. Auch Großkonzerne wie Coca Cola, Pepsi Cola oder General Electric stehen neu auf der Liste. Ganze 360 der "Fortune 500"-Unternehmen verbieten die Diskriminierung von Homo-Mitarbeitern, 27 mehr als im Jahr zuvor. Nur eine der zehn größten Firmen hat keine Antidiskriminierungsrichtlinie: Der Mineralölkonzern ExxonMobil. (dk)



#1 TracerCGNAnonym
  • 06.05.2004, 18:39h
  • Leider sieht es in Deutschland mit der Gleichstellung am Arbeitsplatz nicht viel besser aus. Außer ein bei paar Firmen (Ford, Karstadt, Bahn AG) sind gleiche Rechte für eingetragene Lebenspartnerschaften bis heute kein Thema.
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