Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/?9756

Das sanfte Kneten der Hoden ist gut für die Drüsen, sorgt für eine bessere Durchblutung – und erzeugt sexuelle Energie, die man für sich nutzen kann.

Von Dennis Klein

Die chinesische Medizin hat schon was für sich. Schließlich lehrt sie uns nicht nur, dass die Fußsohle so genannte Reflexzonen für sämtliche Körperorgane des Menschen besitzt. Auch die Genitalien besitzen diese Zonen. Wer also Schwanz und Hoden bearbeitet, tut etwas für den gesamten Körper. Und bei der Hodenmassage speziell für die Drüsen, die man so besitzt.

Auch wenn man fernöstlichen Weisheiten skeptisch gegenüber steht, gibt es keinen Grund, sich einer solchen Behandlung zu verweigern. Denn rein schulmedizinisch betrachtet sorgt man für eine bessere Durchblutung der Region. Und man erzeugt sexuelle Energie, die man für sich nutzen kann.

Beim Gay-Tantra ist die Massage der Hoden Teil der so genannten Lingam-Massage, bei dem die Analregion und der Schwanz mit einbezogen werden und die in einem sexuellen Höhepunkt enden kann, aber nicht muss. Wer sich seinem Skrotum widmen möchte, kann das auch problemlos allein tun. Für den Einstieg ist das vielleicht sogar besser, da man selbst am besten einschätzen kann, was sich angenehm anfühlt. Massiert dich jemand anderes, muss das Vertrauen da sein, das der Massierende die empfindlichen Stellen nicht zu stark drückt.

Vor Beginn solltest du dich ausziehen und eine entspannte, halb sitzende, halb liegende Haltung im Bett einnehmen, den Oberkörper mit Kissen gestützt so weit aufgerichtet, das man alles überblicken kann. Ein Massageöl sollte bereit stehen.

Step 1: Es beginnt mit der so genannten Ziehübung. Die faltige Haut wird durch leichtes Ziehen an den Sackenden geglättet. Ein Hoden in jeder Hand so weit, bis es gerade anfängt, unangenehm zu werden. Dann einfach die Hoden wieder loslassen. Diese Dehnübung zwanzigmal durchführen.

Step 2: Nun mit beiden Händen unter den Sack greifen in Richtung Anus und von dort aus beginnen, den Damm kreisförmig zu massieren. Langsam nähert man sich dem Hodensack mit kreisenden Bewegungen, indem man die Hände in Richtung Oberschenkel zieht. Etwa zehn Minuten lang wird die gesamte Region bearbeitet.

Step 3: Die Hände setzen jetzt oben am Schambein an und massieren die Haut zehn Minuten lang zwischen Schenkelinnenseite und Hoden. Wenn sich der gesamte Bereich anschließend warm anfühlt, war es richtig.

Step 4: Nun kommt das Massageöl ins Spiel. Das Skrotum damit benetzen und die erste Dehnübung wiederholen.

Step 5: Mit Daumen und Zeigefinger die Haut der Hoden massieren und auszudehnen, aber nicht die Hoden selbst massieren. Etwa fünf Minuten lang mit kreisförmigen Bewegungen die "Falten ausbügeln".

Du kannst danach aufhören und noch etwas dem Gefühl der Massage in dir nachlauschen. Oder aber, wenn du dich schon richtig aufgeheizt hast, auch anschließend ausgiebig deinem "Lingam", deinem Freudenstab, widmen …



#1 Syrius458Ehemaliges Profil
  • 14.12.2008, 18:17h
  • Diese "fernöstlichen Weisheiten "sind um ein vielfaches besser als das,was in christlichen Weisheiten und Büchern gelehrt wird.
    ..ich denke allerdings,einmal täglich onanieren oder Sex mit einem Partner hat die selbe/gleichzeitige Wirkung ohne sich mit fernöstlicher Weisheit beschäftigen zu müssen.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 hwAnonym
#3 BertiAnonym
#4 Syrius458Ehemaliges Profil
#5 hwAnonym
#6 Syrius458Ehemaliges Profil
  • 15.12.2008, 23:51h
  • so und jetzt haben wir uns alle wieder lieb,egal ob arbeitslos oder sexsüchtig und
    ...wer hier wen wählt , spielt keine Rolle,das einzige was spielen sollte sind wir ,mit unseren Eiern
  • Antworten » | Direktlink »