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Einzelkommentar zu:
Italiens Trainer: Keine Schwulen im Profifußball


#7 AntichristProfil
  • 16.01.2009, 07:49hHH
  • Antwort auf #6 von stromboli
  • @stromb.: es geht mir keineswegs um Mitleid. Das habe ich ebenfalls nicht. Sondern um Verständnis für etwas, das wir in anderen Lebensbereichen ebenfalls leben. Ja ja, Hetennorm, ich weiß. Aber es gibt viele Bereiche, in denen man sich dazu entschließt erst Karriere zu machen, ehe man an Liebe, Sex, besonders aber Beziehung oder vielleicht gar Familie denkt. Die Profikarriere eines Fußballspielers ist meist mit 30 vorüber. Wer kann ihm denn wirklich verübeln, dass er bis dahin erst mal soviel wie möglich mit seinem vermutlich meist einzigen Talent rausholt? Soviel wie möglich davon mitnimmt, um für die Zukunft ausgesorgt zu haben? Wenn er erst nach Karriereende an sein Privatleben denkt?
    Es geht mir dabei auch keineswegs um Verleugnung der eigenen Sexualität, sondern um die verständliche "Nicht-Reaktion" auf Gerüchte oder Gerede.
    Man kann schließlich auch von einem Fußballer nicht verlangen dass er aus lauter Selbstlosigkeit sowie Vorbildfunktion den Millionjackpot ablehnt, der ihm geboten wird.

    Wofür ich jedoch absolut kein Verständnis habe ist, wenn für die Karriere die Sexualität "verleugnet" wird, bzw. nicht mal nach Karriereende der Mumm aufgebracht wird, einfach zu sich, sowie seiner Sexualität zu stehen.
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