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  • 06. Oktober 2003, noch kein Kommentar

Von Dennis Klein

Las Vegas Nach der Attacke des Tigermännchens "Montecore" kämpfen Ärzte um das Leben von Roy Horn. Der 1944 im niedersächsischen Nordenham geborene Künstler war bei einer Show in Las Vegas anlässlich seines Geburtstages von dem Tiger, der laut seiner Agentin einer seiner großen Lieblinge war, am Hals gepackt und von der Bühne geschleift worden.

Über ihre Homosexualität haben sich Siegfried und Roy nie öffentlich geäußert. Als das amerikanische Hochglanzblatt "Vanity Fair" sie auf ihre schwule Fangemeinde ansprach, sagte Roy lediglich: "Das ist eine tolle Sache." Siegfried holte etwas weiter aus: "Ich bin sehr geehrt, dass ich eine Schwulenikone bin. Ich habe eine Menge schwule Freunde in meinem Leben. Meiner Meinung nach sind sie immer interessante, intelligente und gute Menschen, mit denen es Spaß macht zusammen zu sein." In der Öffentlichkeit bezeichnen sich die Magier lediglich als "Freunde" und betonen, dass sie beide ihre eigenen vier Wände haben.

Schwul oder nicht? Reporter vergleichen die "S-Frage" bei Siegfried und Roy gerne mit dem "Don't ask, don't tell"-Regelung des US-Militärs: Es fragt einfach niemand nach der sexuellen Orientierung. Auch Freunde des Duos äußern sich nicht öffentlich. Aunahme: Die Kultschauspielerin Shirley MacLaine. Sie sagte 1997 in einem Interview: "Die beiden sind seit langer Zeit Liebhaber. Aber wen kümmert das heutzutage noch?"



Hat Roy Horn Angestellte begrapscht?

Roy Horn ("Siegfried & Roy") muss sich nun offenbar gegen Vorwürfe wehren, er habe Angestellte sexuell belästigt.