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Das Berliner Anti-Gewalt-Projekt Maneo bleibt bei seiner Vermutung, dass es sich bei dem Übergriff am letzten Mittwoch, bei dem ein 23-Jähriger lebensgefährlich verletzt wurde, höchstwahrscheinlich um eine Tat mit "homophober Intention" gehandelt habe.

Von Dennis Klein

Damit widerspricht die schwule Hilfsorganisation Christoph Tischer, dem Chef vom Projekt "Sag Nein zur Gewalt". Dieser hatte behauptet, dass eine Polizeiquelle und ein Zeuge ihm gegenüber bestätigt hätten, bei der Schlägerei habe es sich nicht um einen schwulenfeindliche Tat gehandelt (queer.de berichtete). Vielmehr hätte das vermeintliche Opfer eine Schägerei begonnen. Am Samstag waren in Reaktion auf die Gewalttat bei einer von Maneo und dem Lesben- und Schwulenverband organisierten Mahnwache 500 Menschen auf die Straße gegangen (queer.de berichtete). Tischer hatte kritisiert, dass zur Mahnwache aufgerufen worden sei, ohne die Hintergründe der Tat zu kennen.

Das bestreitet Maneo entschieden: "Anhand unserer Kriterien zur ersten Einschätzung derartiger Fälle halten wir eine homophobe Intention für sehr wahrscheinlich", erklärte Maneo-Projektleiter Bastian Finke am Mittwochnachmittag. Anderslautende Berichte – wie auch die auf queer.de – bezeichnete er als "irreführende Falschmeldungen". Wichtig sei es nun, die polizeilichen Arbeiten zu unterstützen. Maneo habe daher seit der Tat wiederholt nach Zeugen gesucht. Diese können sich nach wie vor ans Maneo-Überfalltelefon (Tel. 030/2163336) wenden.

Allerdings bestätigte Maneo die Darstellung Tischers, nachdem das Opfer per Haftbefehl gesucht wurde. Allerdings sei es falsch, ihm deswegen am Übergriff eine Mitschuld zu geben. Auch nichtbezahlte Mahnbescheide der Berliner Verkehrsbetriebe könnten einen Haftbefehl zur Folge haben.

Polizeiermittlungen noch nicht abgeschlossen

Tatsächlich prüft die Polizei eine Woche nach der brutalen Tat noch, ob es hierbei einen schwulenfeindlichen Hintergrund gab. Dies sei "noch nicht deutlich", erklärte ein Polizeisprecher auf queer.de-Anfrage. Bis das Verfahren abgeschlossen ist, könne man daher noch nichts Konkretes sagen.

Der LSVD Berlin-Brandenburg, der die Mahnwache am Samstag mitorganisiert hat, unterstützt Maneo in seiner Darstellung. Eine Sprecherin bezeichnete Meldungen, wonach es keinen homophoben Hintergrund gebe, als "unwahr". Es sei möglich, dass sich "viele Leute nur wichtig machen" wollten.

In der Szene gibt es aber auch die Ansicht, dass es sich um eine "ganz normale Schlägerei" gehandelt haben könne. So hat Uli Menze, Wirt des "Tabasco", persönlich mit einem Zeugen gesprochen, der unschuldig in die Schlägerei geraten sei. Dieser Mann habe ihm bestätigt, dass das Opfer den Angriff provoziert habe soll. Er halte es für "nicht sehr wahrscheinlich", dass der Angriff aus schwulenfeindlichen Motiven erfolgt ist – um die genauen Hintergründe zu erfahren, müssten aber die Ermittlungen der Polizei abgewartet werden. Bei dem Vorfall könne es sich jedoch "lediglich" um eine "Scheißgewalt-Aktion" gehandelt haben, "wie sie in jedem Kneipenviertel passieren kann".

Auch wenn die Hintergründe dieses Angriffs womöglich in eine andere Richtung deuten könnten, haben schwule Überfalltelefone in der ganzen Republik in den letzten Jahren einen Anstieg der homophoben Gewalt feststellen können. Alle Beteiligten sind sich daher einig, dass dieses Problem nicht bagatellisiert werden darf.

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44 Kommentare

#1 RobRoyAnonym
  • 28.01.2009, 15:25h
  • Also sozusagen "nur" ein Gemetzel des Prekariats untereinander ?
    Aber da vorbeugen bekanntlich besser als heilen ist sollte man diesen anscheinend nun doch nicht homophoben Hintergrund zum Anlass nehmen um auf die unzähligen nicht gemeldeten Gewalttaten gegenüber Schwulen und Lesben aufmerksam zu machen.
    Dann lieber einmal zuviel marschiert als einmal zu wenig wehret den Anfängen.
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#2 stromboliProfil
  • 28.01.2009, 15:59hberlin
  • Antwort auf #1 von RobRoy
  • "dann lieber einmal zuviel marschiert als einmal zu wenig wehret den Anfängen."
    Ohne zweifel! Aber man muß auch wissen in welche richtung man marschiert ( wenn man schon marschiert!) und nicht wie der esel hinter der, am stock gehaltenen Karotte hertrotteln!

    " es sei möglich, dass sich "viele Leute nur wichtig machen" ... bei soviel arroganz, mal an die eigene nase fassen!
    da krümmt sich ein wurm an der angel!
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#3 KritikerAnonym
  • 28.01.2009, 16:01h
  • Man muss wissen, dass in der Maneo-Statistik eine warum auch immer begangene Tat gegen einen schwulen Mann immer schwulenfeindlich ist!!!

    Darunter etwa auch Diebstahl/Raub auf offener Straße (Raub, aber schwulenfeindlich?), durch Stricher begangene Kriminalität an Freiern (Kriminalität, aber aus Homophobie?) und auch Beleidigungen etc. (evtl. durchaus schwulenfeindlich, aber Straftat?) sowie Gewalt innerhalb schwuler Beziehungen (!) Von unsäglichen Rückschlüssen auf vermeintliche Gründe (Migrationshintergrund!) mal ganz abgesehen.

    Siehe u.a.:

    www.whk.de/whk3405.htm

    www.gigi-online.de/Opferlotto50.htm

    Bemerkenswert ist, was Blogger noch so berichten:

    www.ondamaris.de/?p=89

    Das Projekt scheint glücklich, wenn es einen Fall aufnehmen kann. Und lässt ihn dann liegen und das Opfer allein.
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#4 Mister_Jackpot
  • 28.01.2009, 16:23h
  • So also ersteinmal bleibt festzuhalten, dass MANEO ansich wichtig ist. Darüber werden wir uns hier wohl nicht ernsthaft streiten wollen, oder?

    Und nun mal nüchtern zum Tathergang: Also es kann ja sein, dass er diese Rumänen tatsächlich provoziert hat, aber das schliesst eine schwulenfeindliche Intention tatsächlich NICHT aus bei der anschleissenden Schlägerei. Warum haben die denn zugeschlagen? Und ist eine solche Provokation mit Worten ein Grund jemanden dann zusammenzuschlagen? Aber vielleicht haben die sich ja auch gedacht: "Was will diese Schwuchtel eigentlich? Der kriegt jetzt erstmal auf die Fresse!"
    Gesagt getan: Er wurde zusammengeschlagen. Sie hätten ja auch zur Polizei gehen können und ihn anzeigen, wie man es normalerweise als vernünftiger Bürger tut, aber jemanden aufgrund dessen dann zusammenzu schalgen? Sorry da fehlt mir das Verständnis. Vielleicht waren es diese Typen auch nciht gewohnt, dass eine "Schwuchtel" mal so aggressiv sein kann ohne Angst vor Homophoben. Und welcher "Macho" lässt such schon gern von einer dummen "Schwuchtel" beleidigen?
    Er hat wie gesagt wahrscheinlich mit Worten provoziert, aber die Reaktion war vollkommen überzogen und gewalttätig, also nicht gerechtfertigt. Und dass er schwul ist muss denen klar gewesen sein, denn er kam ja aus einer Schwulenkneipe...also zählt das Argument der Unkenntnis nicht.
    Maneos Aktion war daher richtig und dabei bleibe ich. Wie hier eben schon geschrieben wurde: Lieber einmal mehr als einmal zu wenig demonstrieren. Schwule waren lang genug die Opfer...es wird Zeit für mehr offen schwule Kickboxer! ;-)
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#5 PrignitzerEhemaliges Profil
  • 28.01.2009, 17:59h
  • Homophobie und daraus Schwulen erwachsende Beeinträchtigen, körperliche oder/und psychische, dürfen nicht bagatellisiert werden. Richtig. Ebenso richtig: Man kann in der Öffentlichkeit nicht oft genug gegen Homophobie auftreten. ABER: "Wahrscheinlich" oder "höchstwahrscheinlich" oder "vermutlich" oder "es ist anzunehmen, dass...", sollten keine Kriterien werden, die Öffentlichkeit zu alarmieren. Gesicherte Erkenntnisse sollten schon vorliegen, bevor man sich ins Zeug legt. Sonst werden wir über kurz oder lang unglaubwürdig, und wer hört uns dann noch an? Außerdem: Auch wir Schwule haben nicht das Recht, Vorverurteilungen auszusprechen zu dürfen. Und dass nicht jede Klopperei, in die ein Schwuler verwickelt ist, auf homophoben Motiven beruhen, wird wohl niemand ernsthaft bestreiten. Auch Schwule sind krimineller Handlungen fähig, und zwar keinen Deut weniger Heterosexueller. Wir wollen doch als "Normalität" gelten, als keine schlechteren und keine besseren Menschen. - Also sollten wir künftig, bevor wir auf die Barrikaden gehen, mehr Umsicht walten lassen. UNSERETWEGEN.
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#6 hwAnonym
  • 28.01.2009, 18:38h
  • sehr schön. kollektive weisheit.
    kann allen kommentaten voll zustimmen.
    (z.d. zeitpinkt bis #5)

    was mich beim ersten anschlag auf das homo-denkmal damals schon wunderte, es geschah in der nacht zu rudolf hess' geburtstag, das diesbezüglich kein "vermutlich", "höchst wahrscheinlich.." etc. kam. man spürte die spannung auf dem sprung zu sein, wenn es
    ein "südländer", vorzugsweise moslems, gewesen wären, bis hierher.

    vielleicht mal ne art supervision ????
    ode eine woche bodenmais ohne handy, ohne jedweden netzanschluß ?

    stattdessen kamingespräche mit dem jungen symphatischen bürgermeister über homophobe gewalt in seiner kommune.
    wenn noch ein bißchen zeit bleibt, kann finke zum vergleich noch abklären, wann dort das letzte mal renter heranwachsende vor öffentliche verkehrsmittel gestoßen haben, fahrpersonal minderjährige ohne fahrkarte aus dem transportmittel bugsierten, jung-männer-horden x-beliebige "schwächere" komareif schlugen, wieviel männern im jahr wohnungverweis erteilt wird, und ob eine korrelation mit der anzahl von babyleichen in den örtlichen gefriertruhen besteht.
    dabei auch gleich den einsatz von polizeikräften auf dem örtlichen boltzplatz bei high-level-turnieren mit abklären und sich
    mit lehrern, vielleicht der rösti-schule, über ihre kapitulation vor den verhältnissen unterhalten.
    wenn er dann immer noch nichts verstanden hat, kann er sich, in 25-tausend-einwohner-schritten, in kommunen, bis hin zur größe berlins, an ursachen und zusammenhänge heranarbeiten.
    er kann natürlich vielleicht auch diese zeilen lesen und sich sagen, du kleiner dummer arsch, das weiß ich doch alles, aber damit verdiene ich nichts.

    daß er zu solchen polit-theater-hanseln gehört, die sich klammheimlich über jeden berichteten gewaltakt in skandinavien freuen, glaube ich jetzt mal noch nicht. solche die dies tun, wissen um die zusammenhänge von kosten und exekution von gewaltprävantion vom kindergarten an, über die schulen, bis hin zum arbeitsplatz und in die wohngebiete. vor allem auch, um die sinnvoll notwendigen kosten.

    und die scheut die hiesige parasitäre "middle class" so lange, bis, egal wie, internalisierte gewalthemmung gänzlich durch mechanismen marode gemacht wurde, an denen sie nicht zufälliger weise auch noch verdienen.
    wie das sowjetreich ein zivilisierender stachel im fleisch des kapitalismus war, ist das beispiel skandinavien ein vergleichsweise todgeschwiegener dorn im auge der neoliberalen weltsicht und ihres gemeinwesen zersetzenden perspektivverhaltens.

    lieber liberal geschäftstüchtig, gewaltdreck als meinungsfreiheit verkaufen, spekulieren auf knasts als aktiengesellschaften, investieren in den gewaltmonopolmarkt und lautstark gewaltintensive politikansätze unterstützen, deren folgen als bilder durch alle kanäle, von german white trash am nachmittag bis jüngst zu massakern in gaza, den lieben kleinen der gesellschaft ein sicheres gespür vermitteln, was denn in der welt der großen so alles erlaubt ist. es muss nicht gleich blutig sein.

    bah, ich werde mal reich, denkt sich der kleine, dann kann ich meinen alten erpressen. wenn er nicht spurt, mach ich im ausland meine geschäfte. dann muss er betteln gehen und schauen, wie mir die polin die putze macht.
    diese sorte wählt und investiert weiter in diese konjunktur, bis zum schrei nach dem starken mann.
    das gerede vom staatsbankrott großbritanniens hat ganz reale ursachen, real ist auch der bericht des britischen inlandsgeheimdienstes, der in den kommenden jahren von sozialen unuhen größeren ausmaßes ausgeht.
    reagans, clintons, thatchers, schröders und fischers saat der deregulation geht auf.
    jüngsten umfragen zu folge soll diese, mit der wahl von schwarz-gelb, auch noch gegossen werden.
    denen, die vor kurzem noch das lohnend zu beschauende skandinavien thematisierten,
    sendete und schrieb man eine in der wirkung durchaus erfolgreiche verlogene "israel-debatte"
    in die mediale wahrnehmung. auch so ein mieses geschäft. mehr armut, mehr gewalt, mehr
    antisemitismus und schwulenfeindlichkeit,
    und jede menge mietkämpfer dagegen.
    die natürlich auch liberal.
    kurzum, alle communities werden sich weiter ausdifferenzieren.
    die frage ist, wie man sich mit wem, zum kommenden verhält.

    es gibt ja nicht nur kickboxen..
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#7 ArendAnonym
  • 28.01.2009, 19:48h
  • Eine LSVD-Sprecherin hält es für möglich, "dass sich viele Leute nur wichtig machen" wollten.

    Ja, darüber kann sie sich zweifellos ein Urteil erlauben!
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#8 SaschaEhemaliges Profil
  • 28.01.2009, 20:18h
  • Antwort auf #6 von hw
  • Danke dir, @hw, für diesen ausgezeichneten Beitrag, der deutlich macht, wie verheerend es ist, dass sich Teile der Community durch rechtspopulistische, fremdenfeindliche Stimmungsmache aufwiegeln lassen (oder diese sogar selbst betreiben) und zum größten Teil gar nicht wahrnehmen, dass genau dies von den herrschenden Eliten gewünscht ist!

    Die eine gemachte und diskriminierte "Minderheit" wird da gegen die andere ausgespielt, ebenso wie der eine abhängig Beschäftigte gegen den anderen. Wohlwissend, dass es für die Betroffenen nur einen, nämlich einen gemeinsamen Weg Ausgrenzung, Diskriminierung, überhaupt gegen soziale Fragmentierung, gegen die faktische Diktatur des Kapitals, für Demokratie und Menschenrechte, Freiheit und Gleichheit für Alle geben kann!
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#9 SaschaEhemaliges Profil
  • 28.01.2009, 21:58h
  • Ups, es gehört unbedingt noch dazu:

    "...die eine diskriminierte 'Minderheit' gegen die andere, der eine abhängig Beschäftigte gegen den anderen, die Arbeitslosen von heute gegen die potenziellen Arbeitslosen von morgen" usw...
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#10 dibriProfil
  • 28.01.2009, 22:52hberlin
  • Hier scheint der Projektleiter nicht zu dem zu stehen, was Tatsachen sind.
    Es ist verwunderlich, dass er weiß, das jemand per Haftbefehl gesucht wird, weil er BVG Rechnungen nicht bezahlt hat. Also wusste er vonseiten der Polizei doch schon mehr, als er bereit ist zusagen.
    Ganz nebenbei weiß die Polizeibehörde schon nach wenigen Stunden, ob eine Person gesucht wird oder nicht. Die aufgenommenen Personendaten werden bei der Eingabe in den Computer überprüft. Dabei wird automatisch angezeigt, wenn diese Person per Haftbefehl gesucht wird. Wenn also Herr Bastian Finke so einen guten Draht zur Polizei hat, wusste er bereits am Samstag bei der Mahnwache, dass das Opfer per Haftbefehl gesucht wurde.
    Ich gehe davon aus, dass er gehofft hatte, dass dieses nicht herauskommen würde und wenn mal die Mahnwache vorbei ist, kehrt dann Ruhe ein und keiner kümmert sich darum, was und wie es weiter geht.
    Ich finde es beachtlich das ein Herr Tischer an die Öffentlichkeit geht, obwohl er weiß das eingesessene Vereine ihn auseinandernehmen werden.
    Wenn man sich das Interview, von Knacke-Werner anschaut, erkennt man sehr schnell, warum es seit Ende des Jahres so eine große Öffentlichkeitsarbeit, von seitens MANEO gemacht wird. Hier liegt wohl der Verdacht nahe, dass es nicht mehr um das Thema schwulenfeindlicher Gewalttaten geht, sondern um die Finanzierung von MANEO, die dieses Jahr ausläuft.
    Schade, dass es hier wieder so läuft, wie bei anderen sozialen Problemen auch immer wieder zu sehen ist. Ich finde es gut, dass hier einmal die "nackten" Tatsachen genannt wurden. Das hätte man schon vor der Mahnwache machen sollen, oder wenigstens während der Mahnwache dazu stehen, dass es hier um Übergriffe von Strichern und Osteuropäer gehandelt hat. Komisch ist auch, dass das Escortprofil vom 21-jährigen Sebastian (Smartguy21), bei Gayromeo, bis heute Morgen noch aktiv war und seit dem der erste Artikel bei queer.de erschienen ist, nicht mehr vorhanden ist.

    Wenn man weiter nachforscht, stellt man fest, dass Herr Bastian Finke die Stricherszene sehr gut kennt. Es ist kein guter Schachzug gewesen, so eine Tat als homophoben Überfall darzustellen. Das schadet der ganzen Community
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