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Die Russisch-Orthodoxe Kirche hat Metropolit Kyrill am Sonntag als Patriarchen eingesetzt. Der 63-Jährige hat in Interviews Schwule mit Kinderschändern verglichen.

"Moral ist entweder absolut, oder es gibt sie nicht. Wenn Sie Homosexualität rechtfertigen, warum dann nicht gleich Pädophilie?", erklärte Kyrill vor einem Jahr im Interview mit dem Hamburger Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" (queer.de berichtete). Der neue Chef der 135 Millionen Russisch-Orthodoxen Christen begründete seinen Vergleich mit der Heiligen Schrift: "Die Bibel nennt das Sünde", so Kyrill zur Homosexualität. Der CSD Moskau sei daher lediglich "eine aufdringliche Zurschaustellung von Unzucht".

Kyrill gilt in sozialen Fragen als sehr konservativ und hat in der Vergangenheit auch nicht gezögert, seine Meinung zu vertreten. In Russland nimmt Beobachtern zufolge derzeit der Einfluss der Kirche auf die Politik zu. Insbesondere wird die Einführung von Religionsunterricht an staatlichen Schulen gefordert.

Bislang war Kyrill Chef des Außenamtes seiner Kirche. In traditionsbedachten Kreisen ist er allerdings nicht sehr beliebt, weil er die Ökumene befürwortet. (dk)



Auch Westerwelle lobt Papst

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat sich positiv über die Aussagen von Papst Franziskus zur Homosexualität geäußert.

17 Kommentare

#1 Mirror
#2 MalteAnonym
  • 02.02.2009, 17:28h
  • Es wundert zwar keinen und eigentlich lohnt es sich auch nicht, solche dummen Faseleien eines offenbar senilen Mannes zu kommentieren, aber vielleicht sollte ihm doch mal jemand klar machen, dass es ein Unterschied ist, ob erwachsene Menschen sich lieben und in gegenseitigem Einvernehmen Sex haben oder ob jemand Kinder vergewaltigt...

    Ich kann mir diesen abgrundtiefen Menschenhass dieser ganzen Kirchenheinis nur so erklären:
    ENTWEDER:
    Es ist ja psychologisch erwiesen, dass Sex für eine gesunde Psyche wichtig ist und wenn diese Gestalten wirklich auf Sex verzichten, sind sie natürlich seelisch total kaputt. Und ihren Frust müssen sie dann natürlich an denen auslassen, die es klüger machen...
    ODER:
    sie wollen einfach nur ihre Anhänger dumm halten, weil nur dumme Menschen ihnen blind folgen und fleißig zahlen...

    Am wahrscheinlichsten ist eine Kombination von beidem!
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#3 AxelBerlinAnonym
#4 Mirror
#5 AxelBerlinAnonym
  • 02.02.2009, 18:05h
  • Antwort auf #4 von Mirror
  • lieber mirror, es wäre langweilig, wenn man mit dem was man sagt, nicht gewogen werden würde.
    jeder kommentar gleicht einer tellermiene. also immer aufpassen, wo du sie hinlegst und wo du drauf trittst.
    die holzbeine sind unser kennzeichen.
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#6 Mirror
#7 AxelBerlinAnonym
#8 kleiner zwergAnonym
  • 02.02.2009, 18:48h
  • Antwort auf #1 von Mirror
  • wer im glasarg liegt, sollte nicht mit steinen werfen. hier dann doch einer mit umwickeltem text.

    in seiner ozeangleichen weisheit gab dir der
    dalai lama schon 1922 recht:

    Es wäre der größte und schlimmste Fehler, den ein Marxist begehen kann, zu glauben, die Millionenmassen des Volkes (besonders der Bauern und Handwerker), die von der ganzen modernen Gesellschaft zu geistiger Finsternis, Unwissenheit und Befangenheit in Vorurteilen verdammt sind, könnten aus dieser Finsternis nur auf dem geraden Weg rein marxistischer Aufklärung herauskommen. Diese Massen muss man in der atheistischen Propaganda die mannigfaltigsten Kenntnisse vermitteln, man muss sie mit Tatsachen aus den allerverschiedensten Lebensgebieten bekannt machen, muss bald so, bald anders an sie herantreten, um ihr Interesse wachzurufen, muss sie aus dem religiösen Schlaf erwecken, sie von den verschiedensten Seiten her, mit den verschiedensten Methoden aufrütteln u.dgl.m.

    Die schlagfertige, lebendige, talentvolle, geistreich und offen die herrschende Pfafferei attackierende Publizistik der alten Atheisten des 18. Jahrhunderts wird zur Aufrüttelung der Menschen aus ihrem religiösen Schlaf fast durchweg tausendmal geeigneter sein als die langweiligen, trockenen, fast niemals durch geschickt ausgewählte Tatsachen erläuterten Wiedergaben des Marxismus, die in unserer Literatur überwiegen und (sagen wir es offen) den Marxismus häufig entstellen. Alle größeren Werke von Marx und Engels liegen bei uns in Übersetzungen vor. Es gibt nicht den geringsten Grund zu der Befürchtung, dass der alte Atheismus und der alte Materialismus bei uns unergänzt bleiben könnten durch die Korrekturen, die Marx und Engels vorgenommen haben. Die Hauptsache – das gerade vergessen unsere vermeintlich marxistischen, in Wirklichkeit aber den Marxismus verunstaltenden Kommunisten zumeist – besteht darin, dass man es verstehen muss, die noch ganz unentwickelten Massen für eine bewusste Einstellung zu den religiösen Fragen und für eine bewusste Kritik an den Religionen zu interessieren..."

    www.marxists.org/deutsch/archiv/lenin/1922/03/streitbar.html

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#9 Kristian
  • 02.02.2009, 19:46h
  • Herr Metropolit Kyrill hasst Schwule, Queer.de diskriminiert Pädophile und setzt sie ohne jede Differenzierung mit Kinderschändern gleich. Schöne neue Welt...
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#10 Mirror