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Mainz: Eröffnung der Ausstellung "Verschweigen Verurteilen"

19.02.2018, 18:00 Uhr
Rathaus, linke Lobby, Mainz, Rheinland-Pfalz

Ausstellungseröffnung mit Grußworten und Gesprächsrunde, der Eintritt ist frei. Die Ausstellung selbst ist bis zum 24. März im Rathaus-Foyer zu sehen.

Welchen Diskriminierungen und strafrechtlichen Verfolgungen waren homosexuelle Menschen in der Nachkriegszeit (zwischen 1946 und 1973) ausgesetzt? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Wanderausstellung "Verschweigen Verurteilen". Sie möchte zum Dialog anregen, einen Beitrag zur Rehabilitation homosexueller Menschen in Rheinland-Pfalz leisten und eine besondere Sensibilisierung gegenüber homophoben Tendenzen fördern.

Die Basis der Ausstellung bildet ein Forschungsprojekt des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin (IfZ) und der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld (BMF) im Auftrag der rheinland-pfälzischen Landesregierung, das auch von der Landeshauptstadt Mainz unterstützt wurde. Die Historiker Dr. Günter Grau (Berlin) und Dr. Kirsten Plötz (Hannover) haben die Ergebnisse schließlich in einem Forschungsbericht 2017 veröffentlicht. Konzipiert wurde die Wanderausstellung durch Detlef Weitz, chezweitz GmbH - museale und urbane Szenografie, Berlin

Ausstellungseröffnung:

Begrüßung: Michael Ebling,
Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Mainz
Grußwort: Anne Spiegel, Ministerin für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz Rheinland-Pfalz

Gesprächsrunde "Von der staatlichen Verfolgung
homosexueller Menschen zur Ehe für gleichgeschlechtliche Paare -
Ende gut, alles gut?"
Teilnehmer: Staatssekretärin und Beauftragte für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans* und Intersexuelle, Dr. Christiane Rohleder, Dr. Kirsten Plötz, Gert Eid (Zeitzeuge), Prof. Dr. Schwartz (IfZ), Jörg Litwinschuh (BMH), Joachim Schulte (QueerNet Rheinland-Pfalz e.V.), Dr. Sarah Bornhorst (Ausstellungsmacherin)
Moderation: Claudia Vortmann


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