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Hamburg: "(Un) freie Liebe - Die Menschenrechte von lsbti* in der Welt"



14.05.2018, 19:30 - 21:30 Uhr
Zentralbibliothek, Hamburg

Podiumsdiskussion, um Anmeldung an hamburg@fes.de oder über die verlinkte Webseite der Friedrich-Ebert-Stiftung wird gebeten. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Aus der Einladung: Der Lesben- und Schwulenverband Hamburg und die Friedrich-Ebert-Stiftung diskutieren anlässlich des Internationalen Tages gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie am 17. Mai über die Lage von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans* und Inter* in der Welt.

Ob im arabischen Raum, in vielen Ländern Afrikas oder bei uns in Europa: Die Welt scheint zunehmend autoritär regiert zu werden. Besonders von Unterdrückung betroffen sind Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans* und Inter* (LSBTI). Homosexualität steht in vielen Staaten unter Haft- oder gar Todesstrafe. Oftmals greifen Behörden bei Übergriffen auf LSBTI nicht ein, selbst wenn sie es nach dortiger Rechtslage müssten. Gesetze verbieten die freie Meinungsäußerung und Demonstrationen. Religiöse Führer gewinnen an Einfluss.

Warum werden gerade LSBTI-Rechte missachtet? Stehen die Kämpfer*innen für LSBTI-Rechte auf verlorenem Posten oder machen wir genug für die Einhaltung der Menschenrechte bei uns und in der Welt? Sind wir immer ehrlich zu uns selbst? Und was kann eine Stadt wie Hamburg tun?

Begrüßung: Christian Testorf, Friedrich Ebert Stiftung

Vortrag: "LSBT-Rechte weltweit: Die Arbeit des LSVD Hamburg" von Barbara Mansberg und Wolfgang Preussner

Diskussion mit:
- Klaus Jetz, Geschäftsführer des Lesben- und Schwulenverbands in Deutschland (LSVD)
- Annkathrin Kammeyer, Fachsprecherin für die Belange von LSBTI der SPD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft
- Bärbel Kofler, Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung

Moderation: Katrin Jäger, Journalisti


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