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Deutschland beim Eurovision Song Contest 2013 - Die Kandidaten
Wer löst das Ticket nach Schweden? Die Kandidaten von "Unser Song für Malmö" im Schnellckeck.
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Willkommen bei unserer kurzen Vorstellung der deutschen Kandidaten für den Eurovision Song Contest in Malmö, die Eindrücke stammen von Norbert Blech. Fangen wir mit unserem Favoriten an: "We are the Queers" singt der junge Berliner zur selbst verfassten Außenseiterhymne. Bewährt sich auch in der Unplugged-Version. Doch wie wird er den Song in Hannover aufführen? Der Gruß nach Russland sitzt jedenfalls: "You can pass a law if you need to / Punch us in the jaw when we beat you / Use your shock and awe if you dare to / But we ain’t goin’ nowhere, no, we ain’t goin’ nowhere".
Betty Dittrich ist Schwedin, aber keine Françoise Cactus: Stereo Total kann so etwas noch einen Tick spaßiger und deftiger. Trotzdem: Charmant, eine France Galle mit Wallander-Einschlag (auf den Text achten, Jungs!).
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Elektro-Pop mit einem Schuss Fashion und Art, der Ben Ivory Stimmen weg nehmen könnte. Dabei plätschert der Song ein wenig ohne echten Höhepunkt vor sich her.
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Natalie Horner könnte sich in Malmö in eine ganze Reihe von angehenden MILFs einfügen, die mit austauschbaren Tanznummern beim Grand Prix scheitern. Beim ersten Hören ahnt man schon eine mittelmäßige Inszenierung mit Tänzern, Feuern und Konfetti, man ahnt das Mittelfeld.
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Finn Martin klingt wie Robbie Williams in besseren Momenten, hat aber nicht dessen Charisma. Das Musikvideo gibt es nicht bei Youtube, ein Fehler.
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Blasmusik mit Reggae- und Ska-Elementen, das kann bei einem Konzert sehr erfrischend sein. In Malmö mit Musik vom Band wäre das einer der großen Momente der europaweiten Unverständnis, in Hannover wollen sie noch live auftreten.
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Hm, dann doch lieber reiner Jazz. Nina Zilli vom letztjährigen Grand Prix würde dieses Fashion Victim an den Rand singen. Und der Text? Guter Sex und Tocotronic schließen sich nicht wirklich aus.
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Im letzten Herbst trat diese Band im ZDF-"Fernsehgarten" in Pussy-Riot-Mützen auf und mokierte sich über das Playback. In Baku wäre ein wenig Anarchie toll gewesen, in Malmö könnte "Little Sister" (Video) ein wenig zu brav sein. Kollegen fühlen sich bei Caroline Wolter an Lena erinnert, wir eher an Soluna Samay. An deren "Should’ve Known Better", Platz 9 in Baku, reicht "Little Sister" nicht heran.
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Wenn Plattenfirmen nur Teaser bei Youtube hochladen, dann nehmen sie den Wettbewerb nicht ernst. Nica & Joe selbst klingen auch mehr nach Pflichterfüllung als Leidenschaft. Das wird hinten landen, da hilft auch ein schwules Paar im Video nicht. Immerhin: Die Kollegen vom Prinz sind anderer Meinung und sehen das weit vorne.
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Auch von dieser Zusammenarbeit von drei echten römisch-katholischen Priestern mit einer Opern-Sängerin gibt es das Musikvideo nicht bei Youtube. Epik zur Vertonung eines Kreuzzugs-Epos, für Malmö aus vielen denkbaren Gründen ungeeignet.
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Eine verrauchte, bisweilen katzige Stimme, ein leicht verspielter Jazz-Track, vorgetragen von einer jungen Österreicherin, die in Berlin lebt. Alles etwas unwahrscheinlich, aber toll.
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Das hätte, da ja unter anderem die Hörer der ARD-Jugendwellen zu einem Drittel abstimmen können, ein Favorit werden können. Wir legen uns fest: Zumindest aus Europa holt der überfrachtete und dennoch langweilende Titel keine Punkte.

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