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Eurovision 2013: Alle Songs
Alle Videos der Teilnehmer des Grand Prix in Malmö. Bekannte Stars wie Cascada und Bonnie Tyler treffen auf unbekannte, darunter Favoritin Emmelie De Forest und die Schnuckel Gianluca und Roberto Bellarosa.
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Willkommen zu unserer Video-Galerie mit den Eurovision-Teilnehmern 2013. Die 18-jährige Natália wurde in Connecticut geboren, als Tochter eines Amerikaners und einer Brasilianierin. Heute wohnt sie in Bad Vöslau. Der Auftritt ist professionell, der Song gewinnt leicht an Fahrt - doch was wird die Stimme machen? Startet wie die folgenden Songs in der ersten Hälfte im ersten Halbfinale.
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Haben sich Die Priester doch nach Malmö eingeschlichen? Nein, Klapa ist eine volkstümliche Spezialität in Kroatien: Bis zu zwölf Personen mit unterschiedlichen Stimmhöhen singen in der Tradition liturgischer Gesänge über das Allerweltliche, hier über die Liebe.
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Gut, Fummel und Frisur sind eine zeitgemäße Umsetzung von Céline Dion 1988. Dank Flöte bekommt das Stück etwas Individuelles, dank Trommeln gewinnt es an Dynamik. Angeblich ist die 20-Jährige Groß-Groß-Enkelin der britischen Königin Victoria, wenngleich unehelich. Früher Favorit der Buchmacher, da wäre aber was los in der Öresund-Gegend.
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Die 24-Jährige ist Schauspielerin, als Sängerin gewann sie einst "Estland sucht den Superstar" und war die Maria in "The Sound of Music". Eine Ballade von vielen, und sie hätte auch schon vor Jahrzehnten dabei sein können.
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Die populäre Rocksängerin tritt in Malmö mit einem verträumt-traurigen Song an. Das kann abräumen oder scheitern.
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Mit einer kraftvollen Ode an den Gemeinsinn kommt ausgerechnet Russland nach Malmö angereist, direkt ausgewählt vom Staatssender.
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Die stehenden Massen in der Arena in Malmö werden sich über die Gelegenheit zur Bewegung freuen. Die amerikanische Sängerin kann singen, die Provinzdisko-Stampfnummer ist ansonsten Straight-to-Eurovision-DVD-Material.
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Im dritten Vorentscheidsanlauf hat es die 27-Jährige endlich geschafft und darf ihr Land vertreten - leider mit einem bisweilen merkwürdigen Lied und einem unpassenden Begleitsänger.
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Bereits für den Grand Prix in Baku hatte Alyona den Vorentscheid gewonnen, wurde aber wegen angeblicher Wahlfälschung von Diktator Lukaschenko disqualifiziert. Nach ihrem diesmaligen Gewinn wurde nur das Lied ausgewechselt, die halbnackten Tänzer aus dem ursprünglichen Beitrag (Video) hat man aber behalten und mit einem Guantanamo-Look versehen - vermutlich, um den homophoben Lukaschenko milde zu stimmen. Startet wie die folgenden Songs in der zweiten Hälfte des ersten Halbfinales, in dem auch Deutschland abstimmt.
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Der 19-Jährige stammt aus einer Fußballerfamilie, entschied sich aber für den Gesang und gewann die belgische Version von "The Voice". Auf die Stimme wird es ankommen, egal, wie niedlich man ist. Derzeit ist Roberto Schlusslicht bei den Buchmachern, vielleicht macht er sich ja noch.
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Wenn Du Dich an mich erinnerst, heißt übersetzt der Titel. Dürfte schwierig werden.
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Trommler, Tänzer, Frauenchor und ein Jüngling - alles etwas viel für einen Song und doch langweilig. Nicht gerade die enthusiastischste Überredung zu einer Liebesnacht.
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Der 29-Jährige war mal Sänger einer Band namens "Hetero" und steht recht stocksteif auf der Bühne, nutzt dafür seine Gesichtsmuskeln ein wenig zu viel. Wenn "Verbotene Liebe" einen Beitrag nach Malmö schicken würde: so sähe er aus.
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Eine um etliche Grad verrutschte Emo-Frisur, ein bei Aserbaidschan abgeschautes Projektionskleid, Loreen-mäßiges Getanze im Hintergrund und Schmuck und Videomaterial von der Star-Trek-Convention: Der Song hätte weniger Ablenkung verdient.
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Right. Rap verstört ja immer beim Grand Prix, und die Sprecheinlagen von "Dudduh und Noyz" sind keine Ausnahme. "Igranka" heißt Party, bekannt wurde die Truppe vor allem mit "Pozovite neke drolje" (Lad ein paar Schlampen ein).
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Die Liebe ist überall, singen "Wir 3". Etwas weniger Kostüm-Orientierung an einer Spice-Girls-Party und das zieht ins Finale.
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Er ist nicht mit der Herrscherfamilie verwandt und zum Schluss gibt es auch keine Fußballfeldergroße Aserbaidschan-Flagge. Ein typischer Beitrag des Landes ist "Hold me" trotzdem: Aus dem Ausland eingekaufter, professioneller Song mit eingängiger Melodie und oft wiederholtem Text. Startet wie die folgenden Beiträge in der ersten Hälfte des zweiten Halbfinales.
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"Only Champions" klingt zunächst verstörend albern. Dann kommt die Erinnerung, dass Elitsa & Stoyan 2007 beim Grand Prix in Helsinki mit einer ähnlichen Nummer den fünften Platz holten.
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Wir sind nicht ganz sicher, was die 27-Jährige mit "Oh, ding dong" aussagen will und wie sie diese Show mit maximal sechs Leuten darbringen will. Aber vielleicht nimmt sie ja jemand rechtzeitig vom Markt.
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Island tritt zum ersten Mal seit 1997 in der eigenen Sprache an, da lohnt es sich, den Titel ("I am alive") häufig zu wiederholen, zu einem sich andauernd steigernden Song. Hat was.
Könnte der eine Song sein, den man nach Dauerberieselung im ESC-Pressezentrum so richtig hasst.
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Ohjeh. Erst singt diese mazedonische Version eines Streber-Hipster von seinem Bausparvertrag oder ähnlichem, dann kommt Ömmchen auf die Bühne und will ihm die Show stehlen, braucht wohl noch Geld für weitere Liftings.
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Och, das ist schon sehr niedlich, was Malta da nach Malmö schickt. Im Musikvideo geht es ums Verlieben. Der am Tag des Mauerfalls geborene Gianluca Bezzina arbeitet übrigens sonst als Arzt.
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Ralph Siegel hätte die Karriere der 38-Jährigen mit dem selten dämlichen Facebook-Song im letzten Jahr fast zerstört, nun darf sie zeigen, was sie kann. Aber wieder schlägt Siegel zu und lässt die Ballade in Hektik enden.
Hat man den singenden Sozialpädagogen hinter sich gelassen, folgt Midlife-Poserrock mit ausgestreckten Zeigefingern. Startet wie die folgenden Songs in der zweiten Hälfte des zweiten Halbfinales.
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Armenien hat den besseren Rocksong, das Radio-kompatible Stück stammt aus der Feder von Tony Iommi (Black Sabbath). Das Musikvideo ist so hübsch, dass die Plattenfirma alle Videos aus dem Vorentscheid bei Youtube löschen lässt.
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Die einzige Erkenntnis nach drei Minuten: Laminat sieht im Fernsehen scheiße aus.
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Bärtige Kerle im Schottenrock mit Ska und dem Slogan "Alcohol is free". Vielen Grand-Prix-Fans wird das nicht gefallen, aber das ist eines der besten Lieder im Wettbewerb. Der Alte aus dem Video ist der im Land bekannte Sänger Agathonas Iakovidis, der mit auf der Bühne steht (Live-Version).
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Die Roman-Lob-Mütze steht nicht jedem. Laut Wikipedia ist das "Indie".
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Sie geht "Für ihn" über alle Grenzen, singt sie perfekt, findet für ihn alle Antworten. Vielleicht kommt für uns noch ein Make-over in Frage.
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Margaret Berger hat die Zukunft auf der Zunge und verlangt einen Kuss. Liegt bei den Buchmachern auf Platz 2. Nunja.
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Die tiefste Stimme des Abends, die höchste Stimme des Abends, der tuntigste Auftritt des Abends, die übertriebensten Gesichtsausdrücke des Abends, die billigsten Beats des Abends. Usw. Wir lieben das. Er ist nicht schwul, habe aber schwule Freunde, sagte der 33-Jährige in einem Interview.
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Von homophil zu homophob. Hier ist die Heilsarmee mit neuem Outfit (beim Vorentscheid trug man noch Uniform) und neuem Namen. Er soll angeblich aus dem Suahelischen stammen und so etwas wie "Reinigen" bedeuten, was einen beunruhigen kann. Man kann auch "The artists known as Salvation Army" daraus lesen.
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Zum Finale stoßen die Big 5 und Gastgeber Schweden hinzu, Frankreich mit einer ehemaligen "Pop Idol"-Gewinnerin und einer Reminiszenz an "The Walking Dead". Auf die Bühnenumsetzung sind wir gespannt.
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Nachdem man die Konkurrenz gehört hat sind Befürchtungen, sich zu blamieren oder zumindest austauschbar zu sein, verflogen. Was den Plagiatsverdacht betrifft: In Wirklichkeit ergänzen sich "Glorious" und "Euphoria".
Der ehemalige Gewinner von "The X Factor" berührt mit der Schnulze den ein oder anderen ("Sensationell schmusig", so Jan Feddersen), andere langweilt er. Geschmacksfragen beiseite zeigt Italien nach seiner Rückkehr zum Grand Prix im dritten Jahr in Folge, dass es Qualität zu bieten hat.
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Die Gruppe El Sueño de Morfeo (Morpheus' Traum) gibt es seit 2002 und wurde vor allem durch die inzwischen beendete Beziehung der Sängerin mit Formel-1-Star Fernando Alonso bekannt. Der Song ist herzlich, aber egal.
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Der 22-Jährige war mal mit Eric Saade ("Popular", 2011) in einer Boyband und gewann das Melodifestivalen nur dank der Punkte der internationalen Jurys - beim Televoting lag der androgyne Tokio-Hotel-Verschnitt Yohio vorne.
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Tolle Frau, falscher Song. Die bodenständige Sympathin mit der rauen Stimme kann ihre Stärken nur bedingt ausspielen. Im Video bewegt sie sich bisweilen wie Rose von den Golden Girls und das Botox steht ihr auch nicht gut.
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Das waren sie, die Teilnehmer. Hier noch mal alle im Schnelldurchlauf.

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