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Eurovision 2014: Alle Songs
Alle Videos der Teilnehmer des Grand Prix in Kopenhagen. Die Szene achtet vor allem auf das Abschneiden von Conchita Wurst.
37 Videos | » Galerie starten | Popup-Playlist


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In dieser Video-Galerie stellen wir alle Teilnehmer des ESC 2014 in Kopenhagen vor, soweit bekannt in der Startreihenfolge der jeweiligen Shows. Den Anfang macht der Sänger und Komiker Aram Sargsyan, der das erste Halbfinale eröffnet. Viel Text hat er nicht, dafür eine ansteigende Dramatik. Buchmacher sehen ihn als Favoriten, aber ein ESC in Eriwan erscheint doch in weiter Ferne; viel wird von der Perfomance abhängen. Sänger Aram Sargsyan fiel in den letzten Tagen durch einige homo- und transphobe Äußerungen auf.
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Ein Song über das eigene Unvermögen, einen Kuchen zu backen? Warum nicht, im ESC-Radio kommt der Song nett rüber. Der letztjährige Sänger von Malta, Gianluca, hätte ihn spielerisch in einen der charmantesten ESC-Beiträge verwandeln können. Leider ist die Gruppe Aarzemnieki ("Ausländer", der Sänger kommt aus Bochum) mehr zottelig als mitreißend.
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Die russische Sängerin Tanja Mihhailova mit einer Tanzdarbietung, die an Loreen erinnert - wie die Gewinnerin aus 2012 versteckt sie auch ihre Backgroundsängerinnen im tiefsten Hintergrund. Der Song ist nichts besonderes.
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"Undo my sad, Undo what hurts so bad, Undo my pain", singt Sanna immer kraftvoller und gewann damit knapp das Melodifestivalen. Nur gibt es einen Unterschied zwischen Sad und Sadness, meinen britische ESC-Beobachter.
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Die Spaßpunker kämpfen gegen Diskriminierung und Bullying, im Liedtext geht es speziell um Stotterer. Aber die vermutliche Gay Bar im Hintergrund zeigt das allgemeine Anliegen.
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Eine recht belanglose und mit Instrumentalstrecken langweilende Rockballade schickt Albanien ins Rennen. Das Musikvideo der 24-Jährigen, bereits mit englischem Text, lädt zum Fremdschämen ein.
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Die Zwillinge aus Kursk gewannen 2006 den Junior Eurovision Song Contest. 2014 könnte es spannend werden, wie Europa auf ihr Mutterland blickt.
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Die 29-jährige Dilara Kazimova wurde zweimal Zweite im nationalen Vorentscheid Aserbaidschans - nun geht sie mit einer professionellen wie langweilenden Ballade an den Start. Es reicht ein wenig mit den Feuer-Anspielungen des Landes, wir haben es kapiert.
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Die 21-Jährige erklärte erst im letzten Dezember öffentlich, die Partei der Regionen zu unterstützen, die erst in diesem Jahr ein Ausschlussverfahren gegen den früheren Präsidenten Wiktor Janukowytsch startete. Das wird in Kopenhagen noch spannende Pressekonferenzen geben.
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Axel Hirsoux hat den Song für alle Muttersöhnchen und sieht auch entsprechend aus.
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Ein professioneller Titel mit merkwürdig düsterer wie tuntiger Inszenierung. Die Jungs tanzen auch zu Beyonce.
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Zum dritten Mal in Folge ist Valentina Monetta für San Marino dabei. Nach dem Fiasko namens Social Network / Facebook-Song zeigte sie sich im letzten Jahr als ernstzunehmende Künstlerin, nun zeigt sie Nippel und einen halbguten Song.
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Nach einem Jahr Pause ist Portugal zurück im Wettbewerb.
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Die Schnulze braucht lange, um in Fahrt zu kommen, und tut es dann doch nie so richtig.
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Einen sehr radiokompatiblen Song hat Ungarn da am Start, mit einem schwierigen Thema: Kindesmissbrauch. Das sollte locker weiter vorne landen.
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Maltas Beitrag klingt ein wenig nach Mumford & Sons, mit höherer Phrasendichte. So startet das zweite Halbfinale.
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Die ehemalige Pop-Idol-Dritte wurde vom isrealischen Fernsehen direkt augewählt. Moderner, leicht verrauchter Poprock-Song.
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Nicht nur Frauen fahren mit eindrucksvollen Balladen im Gepäck zum ESC. Carl Espen bringt noch Authentizität mit.
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Das Gejaule der Gruppe The Shin hat seinen Ursprung in Deutschland, die dazugeholte Jazzsängerin Mariko kommt aus Tiflis. Wird wohl kaum weiterkommen.
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Nach zwei Jahren Pause meldet sich Polen zurück, mit einer Nummer, die bei heterosexuellen Osteuropäern gut punkten kann, ansonsten eher nicht. Immerhin ist das selbstironisch, eigen und selbstbewusst.
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Im zweiten Anlauf hat es Tom Neuwirth zum ESC geschafft, mit einer stark eklektizistischen, aber auch starken Nummer. Alles andere als Finale wäre eine Beleidigung. Deutschland darf bei diesem Halbfinale abstimmen.
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Man muss nicht allem Beachtung schenken.
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Topi Latukka, Ossi Mäkelä, Eero Keskinen, Henri Oskár und Tuomo Alarinta - Finnland schickt ein paar Jungs mit dem Charme von Austauschstudenten nach Kopenhagen.
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Am Ende wird man sich bei diesem Lied höchstens an den Riverdance im Hintergrund erinnern, vorausgesetzt, man behält die Inszenierung bei.
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Heterosexuelle Trashnummer, die nicht einmal bei heterosexuellen Osteuropäern gut punkten kann.
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Der halbe Balkan ist in Kopenhagen nicht dabei - und Mazedonien braucht Glück, im Finale zu landen. Stimme, Körpergröße, Aussehen und Song passen alle nicht zusammen. Und dann muss beim ESC noch live gesungen werden.
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Vor allem das Pfeiffen wird in Erinnerung bleiben, vielleicht auch der gelegentlich süße, gelegentlich verstörende Blick des Sängers.
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Junge Hipstertucke trifft Vorstadtrapper zu Partynummer. Kein Höhepunkt, aber durchaus belebend.
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Im vierten Anlauf schafft es die 35-Jährige zum ESC, mit einem professionellen wie egalen Stück.
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Optische Zaubertricks retten kaum eine Performance, die mehr an die heimische CSD-Bühne denn an die große des ESC erinnert. Der letzte Startplatz im Halbfinale hilft da eher.
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Bleibt der ESC für ein weiteres Jahr in der Öresund-Region? Anis Basim Moujahid, ein 21-jähriger Ex-X-Factor-Teilnehmer, darf im Finale auf dem guten Startplatz 23 ran, mit einem zeitgemäßen Ohrwurm.
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Normalerweise sind es die kleinen Länder, die verstörende Songs zum ESC schicken. Humor scheitert oft an den Ländergrenzen, wie Frankreich mit seiner Hommage an Conchita Wurst beweist.
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Wie immer präsentiert sich Italien mit einem professionellen, zeitgemäßem Lied. Diesmal dürfte es mehr die Jurys bezaubern als die Zuschauer.
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Wie immer professionell und stimmgewaltig auch Spanien. Richtig zeitgemäß wirkt das allerdings nicht mehr.
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Nach Jahren der Misserfolge mit Altstars setzte die BBC auf die hauseigene Abteilung, die junge Talente entdeckt und fördert. BBC Introducing ist etwa mit den Namen Jake Bugg, Ting Tings oder Rizzle Kicks verknüpft. Die Richtung stimmt, das erste Ergebnis aber kein Gewinner: Der Song bietet viel Bombast bei wenig Inhalt.

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