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Dossier

Tunesien

22 Ergebnisse, Seite 1/3:


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27.09.2017   Das nordafrikanische Land will künftig nicht mehr die Anal-Folter durchführen, um mutmaßliche Schwule zu "überführen". Das Verbot der Homosexualität wird allerdings nicht aufgehoben.
Bild des Tages
27.06.2017   Der neuseeländische Fotograf Robin Hammond erzählt mit seinem weltweiten Projekt "Where Love Is Illegal" Geschichten von Diskriminierung und Überleben - seine berührenden Porträts von LGBTI aus Tunesien sind jetzt in der Volkshochschule Köln zu sehen.
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15.03.2017   Die beiden Angeklagten wurden wegen "weiblichen" Verhaltens in ihrer Wohnung festgenommen, nachdem sie einen Einbruchsversuch gemeldet hatten.
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11.03.2017   Die beiden Jungs waren offenbar auf "Verdacht" auf der Straße festgenommen und einer Anal-Untersuchung ausgesetzt worden.
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10.03.2017   Die nordafrikanischen Länder, die Schwule und Lesben verfolgen lassen, erhalten wegen des Widerstands der Grünen und der Linken vorerst nicht das Prädikat "sichere Herkunftsländer".
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17.01.2017   Alle von Leipziger Aktivisten betreuten LGBTI-Flüchtlinge sollen laut dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge das Land verlassen. Der sächsische SPDqueer-Chef spekuliert daher über Homophobie im BAMF.
04.01.2017   Obwohl Algerien, Marokko und Tunesien Homosexuellen mit Gefängnis drohen, will der grüne Ministerpräsident den Verfolgerstaaten im Bundesrat das Prädikat "sicher" verleihen.
09.06.2016   Die Bundesregierung möchte Algerien, Marokko und Tunesien trotz Homo-Verfolgung als "sicher" erklären. Die Länderkammer könnte dem einen Strich durch die Rechnung machen.
Bild des Tages
21.05.2016   Der deutsche Ableger der LGBT-Bewegung All Out hat eine Kampagne gestartet, um die Einstufung von Algerien, Marokko und Tunesien als "sichere Herkunftsstaaten" in letzter Minute zu verhindern.
13.05.2016   Algerien, Marokko und Tunesien lassen immer wieder Homosexuelle verfolgen und einsperren. Trotzdem findet eine große Mehrheit der Abgeordneten, dass diese Länder "sicher" sind.

-w-