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Die letzten User-Kommentare

#1 LorenProfil
#2 OrthogonalfrontAnonym
#3 LorenProfil
#4 OrthogonalfrontAnonym
  • Heute, 11:40h
  • Zu Neue LSVD-Kampagne gegen Rechtspopulismus
  • Antwort auf Kommentar von Loren
  • Warum sollten wir ein Zuwanderungsrecht einführen? Was wir brauchen ist ein Einwanderungsgesetz, damit Leute die wir wirklich brauchen können leichter und schneller zu uns einwandern können. Was wir wirklich brauchen sind keine Bildungsfernen, sondern Qualifizierte mit Deutsch- und Englischkenntnissen. Gebildete sind dann üblicherweise auch gut integrierbar. Also, wozu ein Zuwanderungsrecht für alle? Damit machen wir uns doch kaputt!
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#5 TheDadProfil
#6 TheDadProfil
  • Heute, 11:37hHannover
  • Zu Neo-Nazi outet sich als schwul
  • Antwort auf Kommentar von Traumzerstörerin
  • ""Es gibt weltweit diverse atheistische Vereine, Atheistische Blogger, Aktionen, Medien, Bücher blabla usw. ""..

    Es gibt weltweit diverse "christliche" Vereine, "christliche" Blogger, Aktionen, Medien, Bücher blabla usw. ..

    Merkst Du wie willkürlich Du dir deine "Feinde" konstruierst ?

    Aus der Idee heraus "Atheisten" seien ebenso organisiert wie "Religionen" erhebst Du den GENERELLEN Anspruch es sei eine "Religion", oder wenigstens eine Sekte..

    Schon der "Blogger" müßte dir vor Augen führen :
    Hier ist eine Art Einzelkämpfer unterwegs..

    Und..
    Die Idee Atheisten würden sich generell mit den Ideen "solidarisieren" die ein großer Teil des Threads vom Letztem Mal umfasste. bleibt auch immer noch Unsinn..
    Warum also "Ach, nicht schon wieder" endlich mal in ein "ja,bitte" ändern, und versuchen seine eigenen Erfahrungen mit Atheisten auf eine breitere Basis zu stellen, und zu erlernen das Individuen die sich als Atheisten begreifen und beschreiben nicht als Teil von Seilschaften agierend Dir ans Leder wollen ?

    Was damit begänne sich zukünftig weniger Vorurteilsbehaftet über das Gegenüber zu äußern, und zu differenzieren..

    "goddamn liberal" kann das, und macht hier sehr deutlich wieso er als "christ" eine deutlich andere Person ist, und eine deutlich andere Position vertritt als beispielsweise "Paulus46" oder auch "Patroklos"..

    Deine Idee "alle Atheisten sind meine Feinde" entbehrt jeglicher Grundlage..

    So wie meine "Feinde" auch nicht "die Christen" oder "die Muslime" sind, sondern "das System Christentum" wie auch "das System Islam"..
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#7 LorenProfil
  • Heute, 11:31hGreifswald
  • Zu Neue LSVD-Kampagne gegen Rechtspopulismus
  • Antwort auf Kommentar von Orthogonalfront
  • Die kommenden Koalitionsverhandlungen bieten ja die Chance, die Begriffe nochmals zu definieren, die Begriffsverwendung zu schärfen und mittels eines Zuwanderungsrechts den Unterschied zwischen Hilfen für andere und Selbsthilfe ins Bewusstsein zu setzen.
    Da kann dann auch geklärt werden, warum die vorübergehende oder dauerhafte Aufnahme von Flüchtlingen (Asyl) ein Teilbereich der Migration ist, aber das nur nebenbei.

    Ansonsten versuche ich zu vermeiden mich an verschwörungstheoretischen oder spekulativen Diskussionssträngen zu beteiligen (auch wenns schwerfällt und nicht immer gelingen mag). Die eingesparte Zeit lässt sich z.B. zum Lesen der Schriften von Alain de Benoist oder Götz Kubitschek et al. verwenden, nicht nur um gegenwärtige Entwicklungen nachzuvollziehen, sondern auch um das eigene Denken und Reden/Schreiben selbstkritisch zu prüfen.
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#8 TheDadProfil
  • Heute, 11:13hHannover
  • Zu Nicht als Vater anerkannt: Transmann zieht vors Bundesverfassungsgericht
  • Antwort auf Kommentar von Traumzerstöörerin
  • ""Gerade alte Transsexuelle, haben immense Probleme damit, dass sie von ihrer Familie, auch von den Kindern verstoßen werden, gerade weil sie meist hässlich sind und kein Passing haben. ""..

    Inwiefern ist es eigentlich notwendig Konstrukten wie der Heteronormativität damit begegnen zu wollen sie mit "erlernten Vorurteilen" die aus diesem Konstrukt heraus bestehen als "erfunden" zu beschreiben ?

    Ob Jemand ein Passing hat oder irgendwie hübsch ist, kann nicht als Grund dafür herhalten müssen daß Kinder ihre Trans*-Eltern ablehnen..
    Hier liegen die Gründe ganz sicher woanders, und so taugt der Grund des "mangelhaften Passings und der Häßlichkeit" auch nicht wirklich um das zu erklären..
    Es sei denn man will die wirklichen Gründe weiterhin nicht ansprechen..
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#9 nachgefragtAnonym
  • Heute, 11:06h
  • Zu Nicht als Vater anerkannt: Transmann zieht vors Bundesverfassungsgericht
  • Antwort auf Kommentar von Traumzerstörerin
  • Traumzerstörerin,

    danke für deine Antwort.

    In deinen Worten zum Thema "Identität" kann ich mich gut wiederfinden. Auch mir ist nicht ganz verständlich, wie bzw. eher warum man aus einer einzelnen Eigenart eine "Identität" destilliert. (Ganz gleich, ob diese Identität dann auf der eigenen Geschlechtlichkeit, dem kulturellen Hintergrund, der Ethnizität, der Hautfarbe oder auf was auch immer beruht.)

    Interessant fand ich deinen Satz "Identitäten bauen sich auf und ab, entwickeln sich weiter, sie sind nicht statisch."

    Das sehe ich ein bisschen anders: "Vegetarierin" (eins deiner Beispiele) allein wäre für mich keine "Identität". Für mich ist "Identität" dadurch gekennzeichnet, dass sie sich aus ganz vielen verschiedenen Aspekten zusammensetzt (Erziehungsinhalte, kulturelle Prägung, Bildung, berufliche Tätigkeit, finanzielle Situation, gesundheitliche Situation, Weltbild, Menschenbild, soziale Einbindung, Geschlechtlichkeit etc.) - die zusammen ein großes Ganzes ergeben. Und dieses Ganze kann sich im Laufe des Lebens auch verändern bzw. weiterentwickeln; die einzelnen Aspekte können in ihrer Bedeutung zu- oder abnehmen; sie können sich verändern, wechselseitig beeinflussen etc. (hier stimme ich also wieder mit deiner Ansicht überein).

    Insofern ist für mich selber (ich hatte es an anderer Stelle schon mal erwähnt) mein trans*-Empfinden bzw. mein queer-Sein nur ein Einzelaspekt meiner Persönlichkeit; aber bei weitem nicht der wichtigste und erst recht nichts, das (allein) meine "Identität" konstituiert. Und beides ist auch nichts, woraus mir "Stolz" erwächst - denn beides ist einfach Teil meiner Persönlichkeit. Also nichts, was ich mir selbst erarbeitet hätte (meiner Ansicht nach kann berechtigter Stolz nur aus eigenen Errungenschaften erwachsen).

    Mir persönlich ist aber auch die Idee fremd, sich selber zu "labeln" . Ich empfinde das als Einschränkung, als Reduzierung auf einen bestimmten Persönlichkeitsaspekt; und wieso sollte ich mich selber reduzieren?

    (Schon im jugendlichen Alter habe ich auf die Frage, ob ich Junge oder Mädchen sei, geantwortet "ich bin ich". Womit, finde ich, alles gesagt ist :-) Und mit dieser bewusst offenen "Selbstdefinition" entfällt dann auch die leidige Frage, worauf mein trans*-Empfinden zurückzuführen ist - denn das ist mir persönlich völlig egal. In dieser Hinsicht bin ich, vermute ich, hier im Thread vielleicht missverstanden worden: Mir geht es nicht darum, "daß ich auf die Ursache meines Empfindens treffe". Und mir geht es auch nicht darum, bezüglich meines trans*-Empfindens den richtigen Weg zu finden; denn den habe ich - glücklicherweise - längst gefunden. Nur eben ohne die von Hantewi beschriebenen Hochgefühle angesichts meines So-Seins - denn die empfinde ich einfach nicht. Was ich aber mitnichten als defizitär erachte.)

    Ich kann's nur noch mal betonen: Wichtig finde ich, dass jede trans*-Person den für sich richtigen Weg findet, mit ihrem So-Sein klarzukommen. Ob sie sich dabei (auch) von medizinisch-psychologischer Seite begleiten, sich ggf. "angleichen" lässt und dadurch die durch ihr "Anders-Seins" bedingte Angriffsfläche vermindert - oder ob sie den offensiven Weg geht, ihr Umfeld bewusst und kompromisslos mit ihrem So-Sein zu konfrontieren und sich auch Unverständnis und Ablehnung zu stellen: Das sollte sie für sich selbst entscheiden können - ohne dass ihre Entscheidung moralisch bewertet wird.
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#10 OrthogonalfrontAnonym
  • Heute, 11:03h
  • Zu Neue LSVD-Kampagne gegen Rechtspopulismus
  • Antwort auf Kommentar von Loren
  • "Verwischung der Grenzen zwischen Asylpolitik und dem Zuwanderungsrecht"

    1. Die Grenze zwischen Asyl und Migration existiert ja kaum noch. Es soll auf Teufel komm raus "integriert" werden. Da sind sich die Regierungsparteien, bis auf die CSU, einig.

    2. Es gibt kein Zuwanderungsrecht, es gibt ein Asylrecht. Diese sprachliche Unschärfe wird aber gerne genutzt, um die Grenze zwischen Asyl und Migration weiter zu verwischen, während man gleichzeitig das Gegenteil behauptet.
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