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Die letzten User-Kommentare

#1 Homonklin44Profil
#2 TheDadProfil
  • Heute, 00:02hHannover
  • Zu Umfrage: Zwei Drittel benutzten kein Kondom beim letzten Sex
  • Antwort auf Kommentar von Homonklin44
  • ""Bei Jemand, den man seit Längerem liebt, und wer davon selbst nicht weiß, kann man sich ebenso anstecken.""..

    Genau das war damit gemeint..
    Wie in verschiedenen anderen Threads dazu immer wieder angesprochen finden sehr viele Übertragungen durch vermeintlich Negative, weil ungetestete Partner, und während der "unsicheren Phase" zwischen Infektion und sicherem Test-Ergebnis dann auch in Partnerschaften statt die vermeintlich "Treu" sind..

    ""Es gibt tatsächlich Menschen, bei denen Sex erst durch Liebe interessant wird. Daher bleibt die Option Enthaltsamkeit, wenn Liebe sich nicht ergeben hat. ;)""..

    Och nööö..
    Diese "romantisierende" Gehabe hat mit Sex wirklich wenig zu tun..
    Im Gegenteil..
    Die Partnerschaft oder auch die ELP oder Ehe sind nicht selten der Tod des guten Sex..
    Da wird es dann schnell mal zu einem "das gehört doch dazu", und das wird dann auch sehr schnell immer seltener..
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#3 TheDadProfil
#4 TheDadProfil
#5 TheDadProfil
  • Gestern, 23:48hHannover
  • Zu Nur ein Prozent Homosexuelle in Deutschland?
  • Antwort auf Kommentar von Rudi
  • ""Woher weiß Du das so genau. Woher die Gewissheit, dass andere, nur Du nicht, Toleranz an der Menge ausrichten.""..

    Lebenserfahrung und der Kampf um die Gleichberechtigung&Gleichstellung seit mehr als 40 Jahren..

    Der erste CSD in Hamburg hatte 400 Teilnehmer..
    Eine für damalige Verhältnisse sehr große Gruppe, wenn man bedenkt daß zu der Zeit annähernd jeder Teilnehmer auch hätte im Knast landen können..

    ""Warum Angst und Misstrauen, gegenüber einer Bevölkerung die zu einem übergroßen Teil für die Ehe-Gleichstellung ist.""..

    Einer Aussage gegenüber die mit den gleichen Statistischen Mitteln erhoben wurde, wie die Anzahl der "Homosexuellen" in der Bevölkerung ?

    Ja, warum nur ?

    Weil sich Minderheiten nicht darauf verlassen können das ihre Rechte auch unangetastet bleiben..

    Deshalb auch die Forderung nach GLEICHEN Rechten, und nicht die Forderung nach "besonderen Schutzrechten" für eine Minderheit..
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#6 Angelika OetkenAnonym
  • Gestern, 23:43h
  • Zu Video: Coming-out vor dem 5-jährigen Bruder
  • Antwort auf Kommentar von Homonklin44
  • Auf den Verweis mit dem "früh-sexualisieren" im Hinblick auf das, was an konservativen katholischen Internaten wie dem Aloisiuskolleg und dem Domspatzeninternat passiert ist, bin ich im Gespräch mit Opfern dieser Einrichtungen gekommen. Weil einige der selbst ernannten "Familienschützer", die in zumeist sehr polemischer Weise vor dem, was sie als "Frühsexualisierung" bezeichnen und vor Gender-Mainstreaming und Toleranz gegenüber sexueller Vielfalt warnen, in ihrem Milieu genau das betreiben, was sie als so schädlich darstellen. Sie setzen Kinder und Jugendliche einer destruktiven Variante erwachsener Sexualität aus. Was Gloria von Thurn und Taxis sich neulich im Hinblick auf den Abschlussbericht zu Gewalt und Missbrauch an den Einrichtungen der Regensburger Domspatzen geleistet hatte, ging genau in die übliche Richtung. Und Leute, die wissen, was da hinter den Kulissen dieser vermeintlich vorbildlichen Schulen bzw. Internate gelaufen ist und wie die, welche sich ansonsten gern in der Öffentlichkeit, vor allem in Talkshows und durch Aufmärsche für den "Schutz von Kindern" aussprechen, sich verhielten als 2010 die Aufdeckungswelle los rollte, können nur den Kopf schütteln über so widersprüchliches Maßnehmen. Denn die christlichen TraditionalistInnen hätten 2010 ja einfach Stillschweigen bewahren können. Aber im Gegenteil: sie begannen, über die Medien massiv den systematischen Kindesmissbrauch herunter zu spielen. Teilweise auch offen gegen BetroffenenvertreterInnen, die öffentlich auftraten zu hetzen bzw. sich verächtlich über sie zu äußern.

    Nicht nur das: es waren Opfervertreter, die darauf aufmerksam machten, dass die Einrichtungen aus der Vergangenheit nicht ausreichend gelernt hatten. Denn Präventionskonzepte, die Fallsimulationen Stand halten, haben sie bis heute nicht.

    In gemütlicher Runde kam das Gespräch dann mal auf den Feldzug gegen die "Sexualpädagogik der Vielfalt" den die "Familienschützer" vor zwei Jahren führten. Und wir fragten uns, warum die denn nicht einfach in den Einrichtungen, für die einige von denen sich einsetzen, wohin sie ihre Kinder schicken damit anfangen, die SchülerInnen vor sexueller Instrumentalisierung und einer gefährlichen Doppelmoral zu schützen. Denn die Variante, die dort praktiziert und vermittelt wird, sexualisiert die Mädchen und Jungen in einer Weise, die deren sexuelle Identität und das sexuelle Selbstverständnis früh beschädigen kann.

    In der Hinsicht ist "Sacro Pop" von Miguel Abrantes Ostrowski wirklich sehr empfehlenswert. Was er beschreibt, wirkt in seiner Diskrepanz zwischen Schein und Sein wie eine Groteske. Alles, was er schildert, soll sich aber laut Zeitzeugen genau so zugetragen haben. Insofern hat dieser Ehemalige des Aloisiuskollegs in Wirklichkeit 2004 den ersten wissenschaftlichen Untersuchungsbericht zur Missbrauchskriminalität an dieser Einrichtung veröffentlicht ;-)

    Franz Wittenbrink, ein Ehemaliger Domspatz, hat ein sehr sehens- und hörenswertes Musical produziert. "Schlafe mein Prinzchen" veranschaulicht das Regime am Domspatzeninternat. Und stellt es parallel mit den Zuständen an der Odenwaldschule. Die Unterschiede waren im Kern nicht besonders groß.

    Die Odenwaldschule existiert nicht mehr. Und den Domspatzen gehen die Schüler aus. Ein Zeichen dafür, dass unsere Gesellschaft inzwischen wirklich etwas gelernt hat und Kinder und Jugendliche besser schützt?
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#7 TheDadProfil
  • Gestern, 23:39hHannover
  • Zu Nur ein Prozent Homosexuelle in Deutschland?
  • Antwort auf Kommentar von Rudi
  • ""Das ist Haarspalterei und ändert nichts an dem Problem, dass Wunsch und Realität nicht soweit auseinander liegen sollten.""..

    ich halte das nicht für "Haarspalterei", sondern für die Notwendige Abgrenzung zu denjenigen, die sich ungeoutet weiterhin verstecken, und zwar unabhängig davon, aus welchen Gründen sie das tun..

    Schwul ist mehr als Sex..
    Schwul ist ein Kampfbegriff, und eine Lebenseinstellung..

    Ich lasse mich nicht auf die Sexualität reduzieren, und bin deshalb auch nicht "Homosexuell"..

    ""Ich persönlich halte 1% auch für zu wenig, aber mehr als 2% auschließlich homosexuell, (schwul und lesbisch) Lebende halte ich auch für eher unwahrscheinlich.""..

    Welche Zahlen ich in einer Gesellschaft wie der unseren für realistisch halte, habe ich weiter oben geschrieben..

    Die Community besteht nicht nur aus Schwulen Männern & Lesbischen Frauen..
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#8 TheDadProfil
  • Gestern, 23:34hHannover
  • Zu Nur ein Prozent Homosexuelle in Deutschland?
  • Antwort auf Kommentar von Rudi
  • ""Aber ich frag mich was das soll?

    Es ändert nichts an den Zahlen,""..

    Äh ?
    Die Anzahl der Ehen einfach mal so zu verdoppeln "ändert dann nichts" ?

    Kuck an..

    ""Es ändert nichts an den Zahlen, dass es gemessen an den Hetenehen nur rd. 1%o schwule Verpartnerte gibt.""..

    Gemessen an den Ehen gibt es nur 0,25 Prozent Verpartnerungen..

    Wie hoch diese Zahl der 42.000 ELP´s innerhalb des Anteils der Bevölkerung an Schwulen Männern und Lesbischen Frauen ist, sagt es dabei aber eben nicht aus !

    42.000 ELP´s macht 84.000 beteiligte Partner..
    Wären das Ein Prozent der möglichen Schwulen Männer und Lesbischen Frauen machte das dann einen Anteil von Schwulen&Lesben von 8.400.000 Millionen Bürger*innen..
    Recht realistische Annahme..

    Denn Menschen JEDEN Alters können Schwul oder Lesbisch sein, aber längst nicht alle sind in einem Alter daß das Eingehen einer ELP, oder jetzt dann Ehe erlaubt..
    Das dürfen nur über 18-Jährige..
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#9 Paulus46Anonym
  • Gestern, 23:31h
  • Zu LSVD veröffentlicht Wahlprüfsteine – und warnt vor der AfD
  • Antwort auf Kommentar von Achso
  • So, so, ..nachdem also Eheöffnung für gleichgeschlechtliche Paare und gemeinschaftliche Adoption nunmehr gesetzlich zum 1. Oktober 2017 erreicht wird, hat der LSVD lobenswerter Weise auch diesmal zur Bundestagswahl einen aktualisierten Forderungskatalog den Parteien zugesandt.

    Zwar hätte ich an einigen Stellen, wo der LSVD ein "vage" als Antwort zurAuswertung gibt, ein "Ja" eingetragen ("denn in der Sache ist die Partei jeweils dafür"), aber insgesamt ist die Auswertung gut und richtig.

    Als Fazit kann man festhalten: sehr gut wählbar sind SPD, Linkspartei, Grüne/Bündnis 90 und FDP, um weitere LGBTI-Forderungen zwischen 2017 und 2021 durchzusetzen.

    Eher weniger gut ist das Ergebnis bei der CDU/CSU, wobei aber dort vieles sich insgesamt doch in den vergangenen Jahren unter Merkel zum Guten gewandelt hat, wie auch die Freigabe der Abstimmung zur Eheöffnung gezeigt hat, die ein Viertel der CDU/CSU-Bundestagsabgeordneten befürwortet haben.

    Massiv warnt aber der LSVD vor einem Kreuz bei der Partei AfD und das sehe ich auch so.

    Mag man in anderen Einzelpunkten der Partei AfD zustimmen (Schließung der Migrationsroute Libyen, Kritik am Regierungskurs seit 2015 zur chaotischen Einwanderungspolitik, keine Staatsanleihenkäufe und Haftung für andere EU-Staaten), aber in bezug auf LGBTI-Rechte ist die Partei AfD eher gefährlich und daher werde ich die Partei AfD auch auf keinen Fall wählen, auch wenn sie mit Alice Weidel eine offen lesbische Spitzenkandidatin haben, die mit Ihrer Ehefrau einen gemeinsamen Sohn erziehen, und eine Reihe von offen homosexuellen Politikern für die AfD in den Landtagen sitzen.
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#10 TheDadProfil