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Die letzten User-Kommentare

#1 DominikAnonym
#2 DominikAnonym
  • Heute, 07:56h
  • Zu Pornostar hält nach Gangbang um Hand seines Liebsten an
  • Antwort auf Kommentar von AuntieBiotic
  • Du kannst wohl nur in hundsdämlichen Schubladen denken. Ich bin weder eine Schrankschwester noch sexualfeindlich. In meinem Kommentar geht's um einen kritischen Blick auf Porno-Gedöns bzw. die mediale Wertschätzung dessen durch Portale wie "queer.de". Das ist eine legitime Kritik, würde ich sagen. Ich habe mich in meinem Kommentar aber nicht mit Sex, nicht mit Sexualität, nicht mit Homosexualität und auch nicht damit beschäftigt, was du für Romantik hältst. Sondern mit Medienkritik.

    Ist das jetzt verstanden worden? Sehr schön.
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#3 AuntieBiotic
  • Heute, 07:35h
  • Zu Pornostar hält nach Gangbang um Hand seines Liebsten an
  • Antwort auf Kommentar von Dominik
  • Man darf Dich also v.a. so verstehen, dass Homosexualität hauptsächlich dann ok ist, wenn sie möglichst wenig mit Sexualität zu tun hat?

    Ich finde ja, wir sollten heute erwachsen und aufgeklärt genug sein, um dieser Geschichte eher ihre amüsanten und romantischen Momente abgewinnen zu können, aber durchaus auch ihre erotischen, und zwar ohne sich über das Thema "ausgelebte Sexualität" zu ereifern.

    Übrigens, ja: schwule Pornos sind typisch für Schwule, so wie Heten-Pornos typisch für Heten sind. So what? Wenn sich dann einem Dreh ein netter Heiratsantrag anschließt, ist das - wie ich finde - etwas Wunderbares. Wäre ich an der Stelle des Herrn gewesen, der den Antrag bekommen hat, ich wäre überglücklich gewesen.

    Was mich nervt, ist verkrampfte Sexualfeindlichkeit, besonders unter Schwulen, die sich dann stets als Anderen-Vorschriften-machen-wollen äußert. Du meine Güte! Die beiden sind glücklich mit der Geschichte, es ist eine nette, amüsante Story - ich wiederhole: so what?

    ***

    "Wegen solcher "Berichte" wird "queer.de" ja auch von vielen Schwulen erst gar nicht gelesen":

    Jo. Queer.de ist ja auch ein reinstes Porno-Revolverblatt, für das man sich schämen muss (Ironie!). Die meisten Artikel beschäftigen sich mit der schmutzigen, schmutzigen Pornobranche. Sowas kann man als anständige Häkeldeckchenschwuppe natürlich nicht lesen wollen.

    Übersetzen können wir die Häkeldeckchenschwuppe auch als Schrankschwester. Oder sollen wir ab jetzt Höhlenschwester dazu sagen? ;-)

    Um mich nicht falsch zu verstehen: ich habe nichts gegen Schrankschwestern. Ich habe allerdings dann etwas gegen sie, wenn sie aus ihrem Schrank heraus plärren, dass Andere gefälligst so und so und so leben sollen.

    Not your business, darlings!
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#4 Patroklos
#6 DominikAnonym
  • Heute, 05:59h
  • Zu Pornostar hält nach Gangbang um Hand seines Liebsten an
  • Auch mit dem Thema Sexualität kann man würdevoll umgehen, oder es lassen. Problematisch finde ich nicht, was zwei Porno-Darsteller so treiben, sondern die "Berichterstattung" über so einen Käse. Das ist jetzt echt mal Journalismus auf "St. Pauli-Nachrichten"-Niveau, nichts anderes. Nur schade, dass durch die Beschäftigung mit derart weltbewegenden Stories aus dem Porno-Trash-Bereich immer so ein "Ist ja typisch für Schwule"-Eindruck entsteht, der aber definitiv und bei weitem nicht widerspiegelt, wie die meisten schwulen Männer ticken. Wegen solcher "Berichte" wird "queer.de" ja auch von vielen Schwulen erst gar nicht gelesen, sondern bleibt eher so in der Nischen-Ecke stecken. Eigentlich schade.
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#7 AuntieBiotic
#8 Shinkaishi
  • Heute, 05:26h
  • Zu Pornostar hält nach Gangbang um Hand seines Liebsten an
  • Hmmmh, wer das als "widerlich" kommentiert muss sich das Video und den Kontext doch vorher angesehen haben, oder?

    ...ist es dann nicht irgendwie etwas heuchlerisch, wenn man sich einerseits überhaupt pornographisches Material anschaut, dann aber Probleme damit hat, dass jemand danach einen Heiratsantrag macht?

    Nach den ganzen Meldungen über Porno Stars mit massiven Problemen verschiedener Art ist es doch erfreulich, wenn zwei von ihnen eine stabile Beziehung haben und sich gegenseitig unterstützen können.

    Ich finde es eher widerlich, Leute in diesem Berufsfeld zu stigmatisieren, denn das bringt wirkliche Probleme hervor und leistet wenn eher den Schattenseiten davon Vorschub.
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#9 BobAachenProfil