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User-Kommentare - Seite 5

#41 daVinci6667
  • Gestern, 00:42h
  • Zu Was schert schwule Männer die Frauen*Bewegung?
  • Antwort auf Kommentar von ursus
  • ich finde, wie wohl die meisten, vor allem die dominanten männlichkeitsbilder vor, die nun mal viel mit empathie-unterdrückung, disziplinierung, aggression und selbst-negierung zu tun haben

    Leider richtig. Männer sollen keine Gefühle zeigen, beissen auf die Zähne wenn sie Schmerz empfinden und lächeln am Besten noch möglichst cool dazu.

    Frauen haben sich völlig zurecht von überkommenen Frauenbildern efrauzipiert, jetzt ist es höchste Zeit dass wir Männer uns von diesen alten Männerbildern eMannzipieren. Leider ist das bisher nie geschehen. Denn das wird uns perfiderweise schwer gemacht, weil dies angeblich als verweichlicht oder eben unmännlich gilt. Ein Mann beweist Männlichkeit wenn er sich dagegen auf ganz natürliche Weise dagegen stellt und zu sich und seinem unterdrückten männlichem Selbst steht. Das schaffen zur Zeit nur wenige, hauptsächlich Schwule Männer. Eine männliche heterosexuelle Selbstreflexion würde Frauen sehr zu gute kommen.

    ich bin bisher ohne eigene männlichkeits-konstruktion zurecht gekommen.

    Verzeihung. Das glaube ich Dir nicht. Nur schämen sich viele dazu zu stehen. Männlichkeit sollte Männern nämlich irgendwie magisch automatisch zufallen. Das tut sie aber nicht. Das erarbeiten wir uns alle irgendwie, oft leider ziemlich unbewusst. Die meisten äffen dabei meist unreflektiert nach, was uns als angeblich männlich anerzogen, sprich auferzwungen ist.

    Schwule haben den Vorteil dass sie sich durch ihr Coming-Out endlich mit ihrem Selbst, ihrer Sexualität und ihrer Männlichkeit auseinandersetzen müssen. Das sollten Heten aber ganz dringend auch tun.

    was ist denn für dich die "richtig verstandene" männlichkeit?

    Meinem Sohn würde ich sagen, sei ganz einfach dich selbst. Kümmere dich erst gar nicht was angeblich männlich oder weiblich sein soll. Du wirst zum Mann also ist alles was du tust, was du machst und dich ausmacht männlich. Ein Mann ist einer der sich gefunden hat, zu sich und seinen Gefühlen und Bedürfnissen steht, seinen Körper und dessen Kraft mag und sich für sich und seine Nächsten einsetzt. Ein unreflektiertes Etwas, ganz egal wie viel Testosteron er versprüht, der seine Gefühle unterdrückt und blind tut, was von ihm verlangt wird ist kein Mann, sondern bloss ein Affe. Soviel zu meinem Männlichkeitsbild.
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#42 potzblitzAnonym
  • Gestern, 00:13h
  • Zu Große Koalition streitet über Drittes Geschlecht
  • Antwort auf Kommentar von TheDad
  • Richtig! Kosmetisch wäre aus "Ärzte"perspektive...

    Im Grunde genommen sind die "OP-s" vergleichbar mit den Beschneidungen an Mädchen in afrikanischen Ländern nur im OP-Saal mit entsprechender Ausstattung/Nachsorge.

    Was mir bei den Beiträgen Betroffener auffiel ist, dass sie zusätzlich noch sterilisiert wurden. Was für ein Geist dahinter steckt... und die Politiker*innen diskutieren in aller Ruhe über die Bezeichnung des Dritten Geschlechts.

    Ticken die noch richtig? Sie sind mitschuldig an jedem einzelnen, in der Zwischenzeit, genitalverstümmelten intergeschlechtlichen Kind.
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#43 TraumzerstörerYnAnonym
  • 20.05.2018, 23:32h
  • Zu Pakistan: Historisches Trans-Gesetz beschlossen
  • Antwort auf Kommentar von TheDad
  • "Da stellte sich in diesem Falle dann aber auch die Frage :
    Who cares ? "

    Es kümmert die Menschen, die da imitiert werden. In deren Namen da gekämpft wird, ohne deren Hintergründe und wahre Absichten zu kennen, oder auch nur annähernd selbst verstehen zu können.

    Wie leben z.B. Native Americans heute wirklich? Was sind ihre Probleme? Das werden solche Menschen nie erfahren, und wollen es auch gar nicht, es geht ums cool sein, um die Exklusivität.

    Es kümmert auch die Menschen, die da zu unrecht als "Die Bösen" präsentiert werden, ohne selbst jemals etwas getan zu haben.
    Siehe der Fall Munroe Bergdorf, wo alle Europäer plötzlich eine Ethnie und Rassisten sind, und das von einer Person, die keine persönliche Erfahrung von echter Sklaverei oder Unterdrückung hat, sondern so viel Kohle hat, sich erlauben zu können, bei einem internationalen Kosmetikkonzern herauszufliegen.

    Das ist so, als würde man behaupten, heterosexuell zu sein, würde automatisch dazu führen, dass man Homosexuelle diskriminiert, oder Cis-Sein sei eine Antithese zur Transsexualität und daher der Grund aller Unterdrückung von Transsexuellen.

    Sie wollen oder können ihr eigenes Gesicht nicht ertragen, und verstecken es hinter dieser Maske, die sie davor Schützt verletzt zu werden, alleine zu sein, keine Orientierung zu haben.
    Ihre sog. Identität ist die brüchige Krücke, die um jeden Preis verteidigt werden muss.
    Die angeblichen Ziele die sie haben, sind ihnen gar nicht wichtig, es geht um die Performance, das Drumherum, Community und gegenseitiges Pushen, das unterscheidet sie von echten AktivistInnen, die Missstände beseitigen wollen und nicht in erster Linie das Gründen einer Subkultur/Parallelgesellschaft mit eigenem Vokabular anstreben.

    Solche Menschen sind Gift für jede Bewegung, denn sie repräsentieren nicht die Interessen der Minderheit, sondern nur ihre Selbstsucht und Maskerade.
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#44 ursus
  • 20.05.2018, 23:13h
  • Zu Was schert schwule Männer die Frauen*Bewegung?
  • Antwort auf Kommentar von daVinci6667
  • "Das ist eben falsch verstandene und uns vom System AUFGEZWUNGENE und aufindoktrinierte "Männlichkeit""

    ich finde es schwierig, zwischen "falsch verstandener" und "richtig verstandener" männlichkeit zu unterscheiden. ich finde, wie wohl die meisten, vor allem die dominanten männlichkeitsbilder vor, die nun mal viel mit empathie-unterdrückung, disziplinierung, aggression und selbst-negierung zu tun haben. und natürlich mit der abwertung des jeweiligen, angeblich "weiblichen", gegenteils. ich fände es politisch ziemlich irreführend, ausgerechnet das dominante modell als das "falsch verstandene" zu bezeichnen.

    "Auch Männer sind Opfer des Patriarchats, nicht einfach nur Privilegierte. Z.B sind wir willkommenes Kanonenfutter in Kriegen."

    man kann sicher nicht ernsthaft behaupten, dass männer von diesem ganzen kram immer profitieren. aber oft tun sie es. und den frauen, die nicht zu wort kommen, eine stelle nicht bekommen oder opfer von sexuellen übergriffen werden, tröstet es nicht, dass männer auf andere weisen leiden. da hilft nur der blick aufs ganze, ohne dabei das eine mit dem anderen aufzurechnen.

    "SEINE eigene Männlichkeit zu spüren und zu definieren, dafür braucht es Rückgrat und Eier und eine gute Portion Widerstand und vor allem Selbstbewusstsein."

    ich bin bisher ohne eigene männlichkeits-konstruktion zurecht gekommen. was ist denn für dich die "richtig verstandene" männlichkeit?
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#45 ursus
  • 20.05.2018, 23:03h
  • Zu Pakistan: Historisches Trans-Gesetz beschlossen
  • Antwort auf Kommentar von TheDad
  • "Woher kommt das "Homosexuelle", der Schwule Mann, auf den sich "Ith" dann hier als Geschlechts-Identität gepaart mit Sexueller Identität berufend festbeißt ? Bin ich eigentlich nur dann Mensch wenn ich immer gleich anfüge Schwuler Mann zu sein ?"

    mich wundert, dass das "festbeißen" an der identität als "schwuler mann" genau in dem moment zu einem problem erklärt wird, in dem es mal nicht um cis-schwule geht. und auch die selbstverständlichkeit, ein gewünschtes pronomen zu verwenden und auf nicht erwünschte pronomen höflich zu verzichten, wird in genau dem moment plötzlich als reproduktion heterosexistischer muster kritisiert, wo es um einen trans mann geht, der gerne als "er" angesprochen werden möchte. ist doch irgendwie komisch.

    ich erinnere mich an eine frühere diskussion mit dem sehr geschätzten davinci, der hier eindringlich darauf beharrte, ein mann und bloß nichts anderes zu sein. wurde er dafür kritisiert? nur von mir kam befremden, sonst - schweigen im wald.

    damit ist natürlich nicht die kritik an heteronormativität vom tisch. mich wundert, wie gesagt, lediglich der anlass dieser kritik und die fokussierung auf das hier als wohl irgendwie besonders problematisch hervorgehobene verhalten eines trans mannes. schält sich da eine projektion heraus? wenn schwule cis-männer unbedingt männer bleiben und als "er" angeredet werden wollen, zwinkert kein auge, aber wenn ein trans mann genau das selbe will (wobei ich lth_ auch einiges an queerness zutraue, ohne es so genau zu wissen), dann ist plötzlich der heteronormative teufel los? müssen trans männer heteronormativitäts-kritischer sein als cis-schwule?

    im rest deines kommentars gehen mir leider irgendwie zu viele dinge durcheinander, ohne dass ich erkennen kann, welche logische verbindung du zwischen ihnen herstellst. vielleicht bin ich heute nur unkonzentriert, aber mir wird nicht so recht deutlich, worauf du eigentlich hinauswillst.
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#46 TheDadProfil
  • 20.05.2018, 22:52hHannover
  • Zu Was schert schwule Männer die Frauen*Bewegung?
  • Antwort auf Kommentar von von_hinten_genommen
  • ""Und auch bei einem Interview kann man positiv oder negativ formulieren. Man kann pro formulieren oder kritisch.
    Die Frage lautet: wie kommen die Fragen im Interview bei den Lesern an? ""..

    Äh ?
    Nöö..
    Hier stellt sich nur die Frage welche Antworten dann der Interviewte dazu gibt..

    Wie man lesen kann, ziemlich kluge, denn sie stacheln ja sogar "unser aller Propheten" dazu auf hier erneut ein Pamphlet der Ent-Solidarisierung zu verfassen..

    ""Merkst du was?""..

    Man kann das natürlich auch wohlfeiler formulieren..
    Die Frage lautet dann aber, erreicht man damit dann noch die Leserschaft, und stachelt sie zur Diskussion darüber an ?

    ""Wieso verteidigst du eigentlich ständig irgendwelche Artikel? Hast du sie denn geschrieben oder gehörst du zu queer.de?""..

    Und immer wieder diese Fragen nach dem
    "wer bist du eigentlich ?"..

    Das ist bei Dir schon fast manisch..

    ""Wieso verteidigst du eigentlich ständig irgendwelche Artikel?""..

    Weil es hier offensichtlich eine Anzahl von Leser*innen gibt, deren Lese-und Verständnis-Fähigkeit von Texten nicht besonders gut ausgeprägt ist..
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#47 TheDadProfil
  • 20.05.2018, 22:43hHannover
  • Zu Pakistan: Historisches Trans-Gesetz beschlossen
  • Antwort auf Kommentar von TraumzerstörerYn
  • ""Ihr nehmt die Identität einer unterdrückten Mindehreit an, ohne ihr anzugehören und verlangt so Aufmerksamkeit und Privilegien, die euch eigentlich gar nicht zustehen.""..

    Den Satz muß man sich auf der Zunge zergehen lassen..

    Minderheiten die über Privilegien verfügen..

    Ich weiß schon, was Du damit aussagen willst..
    Aber die Frage ist, warum tust Du es dann nicht, und kommst hier mit einer oxymoronen Aussage um die Ecke ?

    Und ist es dann in der Betrachtung der Realität wirklich ein "Privileg" wenn man sich denn schon einer Minderheit zurechnete, der man angeblich gar nicht angehören würde, den gleichen Diskriminierungs-Mechanismen zu unterliegen wie die "wirklichen Angehörigen" dieser Minderheit ?

    Bei Licht betrachtet ist das dann nämlich nichts weiter als die Annahme einer falschen Identität, vielleicht sogar eine Form des "Identitäts-Diebstahls"..

    Da stellte sich in diesem Falle dann aber auch die Frage :
    Who cares ?
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#48 TheDadProfil
  • 20.05.2018, 22:26hHannover
  • Zu Pakistan: Historisches Trans-Gesetz beschlossen
  • Antwort auf Kommentar von ursus
  • Zitat von "stromboli" aus Nr.#162

    ""Und nun kommts dicke:
    Wer als mann in die schwule männliche welt kommt, wird mit einer vielzahl von szeneträchtigen aphorismen, speak-battles, wortschöpfungen konfrontiert.
    Dies das unterscheidende vom "normalen", so als subkulturelle aneignung längst seinen identitären charakter aufgenommen hat.
    Die "bewegungsschwester" z.b. nicht sich auf ein weibliches oder weibliche mitkämpfer bezieht, nur weil hier ein weibliches pronom mit benutzt wird.
    Das lernt schwuler_mann, wenn er mittels seines coming out in die schwule gesellschaft eintritt.
    Lesben haben hier ebenfalls - vom männlichen - unterschiedliche wortschöpfungen. Ganze subkulturen leben- oppornieren mit diesem spiel der worte gegen eine klassen_heteronorietierende ordnungswut.
    Lange bevor es den genderdiskurs gab!""..

    Wann genau ist uns in der Diskussion um die Zuschreibungen eigentlich abhanden gekommen woher die stammen, und was sie dann aussagen sollen ?

    Woher kommt das "Homosexuelle", der Schwule Mann, auf den sich "Ith" dann hier als Geschlechts-Identität gepaart mit Sexueller Identität berufend festbeißt ?

    Bin ich eigentlich nur dann Mensch wenn ich immer gleich anfüge Schwuler Mann zu sein ?
    Und schützt mich dieses Schwuler Mann sein dann vor weiteren Abwertungen die durch die CIS-Diskussion in die Community eingetragen werden ?

    Abwertend deshalb, weil hier wie anderenorst in der Diskussion immer wieder darauf verwiesen wird, als CIS-Mensch könnte man die besondere Situation von Trans*-Menschen ja gar nicht verstehen..

    Was die wirklichen Kompetenzen eines Gegenüber den man nicht persönlich kennt grundsätzlich ausblendet, ja negiert..
    Man schafft damit in der Diskussion einen Absatz..
    In Podiums-Diskussionen setzt man die Teilnehmer nicht allein wegen der besseren Sichtbarkeit auf ein Podium, sondern wegen der unterstellten Kompetenz, die man damit sichtbar machen will..
    Der Unterschied zwischen einer Gerichtsverhandlung und einer Mediation besteht im Podium, auf dem der Richter sitzt, und der ihm Macht und Kompetenz verleiht..
    Kompetenz muß er dennoch erst beweisen, die Macht wird ihm verliehen, zugesprochen..

    Das machen dann Diskutanten auch damit, daß sie sich Kraft Betroffenheit zu Kompetenten erklären, und sich auf ein Podium setzen..
    Und gleichzeitig alle anderen Teilnehmenden zu bestenfalls Publikum degradieren..

    Und mir wird hier zu wenig auf Augenhöhe von Mensch zu Mensch diskutiert, denn inzwischen legen hier viele Teilnehmende mehr Wert auf ihre Position, die ihnen das Heteronormative Konstrukt Gesellschaft zugewiesen hat, als darauf sich mit den Fakten zu beschäftigen, die darin begraben liegen das unterschiedliche Menschen unterschiedliche Erfahrungen besitzen, die dann auch zwangsläufig zu unterschiedlichen Lösungsansätzen führen können..
    Wenn man denn nur will, und sich von der Abwertung des Gegenüber als
    "notwendigkeit die eigene position gestärkt zu wissen" entzieht..

    Konkreter..
    Das Konstrukt von "Ith" drückt sich aus als
    "ihr nehmt mich nicht wahr"..

    Doch es muß hier dann schon heißen,
    "wieso nimmt gesellschaft mich nicht als der oder das wahr, was ich bin?",
    und TEIL des Problems ist dann die Idee der
    "CIS-Menschen-Diskussion"
    die aussagt,
    "wir wollen euren Mit-Kampf nicht, denn ihr versteht nichts davon"..

    Da muß man dann schon wissen wer eigentlich der Gegner ist, und wo der steht..

    Die Community ist es jedenfalls nicht..

    Und so ist dann ein Teil des Problems die irrige Annahme, man hätte es ja sowieso nicht mit Verbündeten zu tun, weil sie Teil einer Community sind, deren Teil man selbst gar nicht sein will..

    Das betrifft dann mindestens die MZF-Menschen, wobei es sich in Menschen wie "Ith" dann ins Absurde wandelt, denn als Schwuler Trans-Mann sitzt er nun wirklich zwischen allen Stühlen, die ihm die Heteronormativität unter dem Arsch wegreißt..
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#49 TraumzerstörerYnAnonym
  • 20.05.2018, 22:06h
  • Zu Pakistan: Historisches Trans-Gesetz beschlossen
  • Antwort auf Kommentar von Trömp
  • "Und unsere Allianzen von Nicht-Weissen Identitäten wirst Du nie durchschauen."

    Das ist für jeden leicht durchschaubar:

    Ihr nehmt die Identität einer unterdrückten Mindehreit an, ohne ihr anzugehören und verlangt so Aufmerksamkeit und Privilegien, die euch eigentlich gar nicht zustehen.

    Das hat alles weder mit Empowerment, oder kritischer Reflektion mit der eigenen ethnischen Herkunft zu tun (Was solche Leute sowieso nicht interessiert), sondern ist eher ein cooles Schulhofspiel, so nach dem Motto: "Du spielst den Cowboy, ich den Indianer!"
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#50 von_hinten_genommenAnonym
  • 20.05.2018, 21:58h
  • Zu Was schert schwule Männer die Frauen*Bewegung?
  • Antwort auf Kommentar von TheDad
  • Und auch bei einem Interview kann man positiv oder negativ formulieren. Man kann pro formulieren oder kritisch.
    Die Frage lautet: wie kommen die Fragen im Interview bei den Lesern an?

    "Was schert schwule Männer die Frauen*Bewegung?"
    Das ist keine Formulierung einer Person, die selbst hinter dem steht, was die Person äußert, die interviewt wird.

    Merkst du was?

    Wieso verteidigst du eigentlich ständig irgendwelche Artikel? Hast du sie denn geschrieben oder gehörst du zu queer.de?
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