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User-Kommentare - Seite 45614

#456131 knackiAnonym
  • 21.07.2005, 13:58h
  • Zu Fall Murat: lebenslang gefordert
  • also, ich sage mal so, wer sich mit todesstrafe die hände schmutzig machen will, soll es tun. aber, bewiesen ist, das die meisten leute, die in den usa als henker gearbeitet haben, entweder zum alkoholiker wurden, in der psychatrie einsitzen oder selber zu mördern wurden. denn mit knöpfchen drücken ist es nicht getan. ausserdem bringt das garnix, siehe usa.

    also, ich als ehemaliger insasse einer jva würde mal sagen, das die beiden eh schon in der hirarchie ganz unten stehen. und, davon mal abgesehen, wenn die mitgefangenen erfahren, was die beiden getan haben, wünsche ich denen nur, das sie niemals in kontakt mit den anderen häftlingen kommen. ich habe das erlebt(saß wg. einbruch): da haben die mithäftlinge einen vergewaltiger in den suizid getrieben. der war die fickmatratze für alle.
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#456132 TunkomarAnonym
  • 21.07.2005, 13:48h
  • Zu Ist Ottmar Schreiner zu weit gegangen?
  • Na, wieso kann man dem SPD-Politiker unterstellen, dass er nicht schwulenfeindlich ist? Heiligt ihn sein Parteibuch? Wer seinen politischen Gegner mit dessen Homosexualität beleidigen will (oder sollte das ein Kompliment werden?), der ist doch schwulenfeindlich. Sonst würde er sich doch dessen Parteiprogramm vornehmen. Hier soll jemand schlichtweg diffamiert werden .... vielleicht hätte GW weiter hinterm Berg halten sollen, dann wären ihm diese Sprüche erspart geblieben. Genau diese rechten Sprüche aus der linken Ecke sind ekelhaft. Mann, muss der SPD der Arsch auf Grundeis gehen, wa?
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#456133 chrissisAnonym
#456134 dietmarAnonym
  • 21.07.2005, 13:30h
  • Zu Andreas Renner
  • Ja, im "Ländle" tut sich wirklich etwas! Das baden-württembergische Sozialministerium wundert sich über die Flut von zornigen Briefen nach der Bekanntgabe der Schirmherrschaft über den diesjährigen CSD- Stuttgart durch den BW-Sozialminister Andreas Renner, dem übrigens alle Achtung und Respekt gebührt für sein couragiertes Tun und seine mutige Standhaftigkeit! Ich allerdings wundere mich kaum über die Reaktionen der Bevölkerung im Ländle, vor allem, wenn man sich bewusst macht, dass die Deutschen in ihren grundlegenden Überzeugungen mehrheitlich immer schon konservativ geprägt waren und es wahrscheinlich auch bleiben werden. Ich muss meinem Vorredner Gottfried irgendwie bewundern: wie kannst du einer politischen Partei angehören, in der du - nach deiner eigene Aussage - Ausgrenzung, üble Nachrede und Mobbing erfährst? Hast du dir mal bewusst gemacht, dass in deiner Partei ehemalige Nazi-Parteigänger bis in die jüngste Zeit hinein in höchste Ämter und Würden gelangt sind? Hast du als CDU-Mann nicht miterlebt oder zumindest beobachtet, wie im Zusammenhang mit der Kampfkandidatur Schavan-Öttinger um den BW-Parteivorsitz allein das Wort "lesbisch" (geschickt von unbekannten "Dunkelmännern" in die Presse lanciert) genügt hat, die Wahl-Chancen von Frau Schavan gegen Null sinken zu lassen? Über die arme Frau ist ja wochenlang dreckkübelartige Häme ausgegossen worden. Man muss dir Gottfried sicherlich Recht geben, wenn du schreibst, als schwuler Mann auf den CSD'S nicht mehr repräsentiert zu werden. Die berechtigten politischen Forderungen werden dort nur marginal dargestellt und von Besuchern wahrgenommen. Im Blickfeld von Besuchern und der Presse liegen (zwar nicht nur aber hauptsächlich) die schrille Fummeltunte und der halbnackte Ledertyp. Damit keine falschen Meinungen aufkommen: finde Travestie mit Fummel und allem Drum und Dran als Bereicherung unserer Szene und trage auch selbst Chaps und Leder. Aber dieses Bild, das in der Öffentlichkeit präsent ist, dominiert die CSD'S und suggeriert, alle Schwulen wären entweder Fummeltrinen oder muskelbepackte Ledermänner: Völlig abwegig und unakzeptabel sind allerdings die Äußerungen des BW/CDUFraktionschefs Stefan Mappus (merkwürdig: mit 39 Jahren eigentlich ja noch der jüngeren Generation angehörig; eigentlich bringt man ja eher die ältere Generation mit einer homophoben Einstellung in Verbindung). Aber Herr Mappus kann vielleicht geheilt werden: bindet ihn oben auf einen CSD-Wagen, inmitten der von ihm so verachteten "frivolen" und "karnevalesken" Schwulen und lasst ihn die ganze Strecke abfahren - HALT! lieber doch nicht! Der Mann könnte an seiner armen Seele Schaden nehmen! Wer könnte das schon verantworten! Schliesslich wird er in seiner Partei ja noch gebraucht! Und du Gottfried, auch! Es gibt in der CDU viel zu tun - pack' es an! Ach übrigens: gibt es in deiner Partei nicht auch eine schwulenpolitische Arbeitsgemeinschaft?? Ja? Nein? Oder haben die sich alle wie die geprügelten Hunde hintem Sofa verkrochen? (Sorry, ein bisschen Satire zum Schluss kann nicht schaden).
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#456135 ArthurAnonym
#456136 HÄ? was soll denn dieser scheiss?Anonym
  • 21.07.2005, 10:43h
  • Zu Ist Ottmar Schreiner zu weit gegangen?
  • Was will der LSVD eigentlich? Von den wirklichen Problemen in diesem Land ablenken oder werden die jetzt von der CDU gesponsort? Na dann, ES IST WAHLK(R)AMPF!!

    Schröders letztes Aufgebot

    DGB-Vizechefin Engelen-Kefer betont »große Schnittmengen« mit sozialpolitischen Programmen von SPD und Grünen. »Hartz IV« offenbar kein Thema mehr

    Mit einem nur notdürftig kaschierten offenen Wahlaufruf für die Parteien der bisherigen Regierungskoalition ist der DGB am Mittwoch in Berlin an die Öffentlichkeit gegangen. Die von der Vizevorsitzenden Ursula Engelen-Kefer präsentierten »Sozialpolitischen Anforderungen des DGB« sollen auf mehreren Foren mit Sozialverbänden wie dem SoVD und der Volkssolidarität, mit Institutionen wie dem Roten Kreuz, aber auch mit den »großen Parteien« erörtert werden, worunter der DGB die CDU und die SPD versteht.

    Engelen-Kefer betonte, daß »Reformen der sozialen Sicherungsysteme auch weiterhin erforderlich« seien. Dies dürfe aber nicht gleichbedeutend mit ständigen Leistungsverschlechterungen sein. Grundpfeiler der DGB-Überlegungen ist die Verbreiterung der Bemessungsgrundlage der Versicherungssysteme. Krankheits- und Pflegerisiken sollen über eine Bürgerversicherung abgedeckt werden, in die gesetzliche Rentenversicherung sollen langfristig alle Erwerbstätigen – also auch Selbständige und Freiberufler – einzahlen.

    Bei der Krankenversicherung wendet sich der DGB sowohl gegen die Reduzierung oder Deckelung der Unternehmerbeiträge als auch gegen weitere Abwälzungen von Kosten für Gesundheitsleistungen auf die Versicherten. Allerdings stehe man hinter der Idee eines »Qualitätswettbewerbes zwischen gesetzlichen und privaten Krankenkassen«, betonte die DGB-Vize, die SPD und Grünen »gute Ansatzpunkte« in dieser Richtung bescheinigte. »Nicht akzeptabel« seien dagegen die Vorstellungen der CDU von einer Kopfpauschale, wo »die Sekretärin die gleiche Pauschale wie ihr Chef« bezahle. »Schnittmengen« mit den Programmen der Koalitionsparteien sieht Engelen-Kefer auch bei der Pflegeversicherung, besonders in bezug auf die Aufnahme der Demenzbehandlung in den Leistungskatalog, die Stärkung der häuslichen Pflege und die Dynamisierung der Leistungen. Dagegen findet der DGB die von CDU/CSU vorgeschlagene Kapitaldeckung für die Pflegeversicherung »problematisch« und die Privatisierungspläne der FDP gar »unverhandelbar«.
    Für die gesetzliche Rentenversicherung fordert der DGB deren Bestand als »stärkste Säule der Alterssicherung«. Sie müsse ein »angemessenes, zumindest existenzsicherndes Einkommen ermöglichen, daß deutlich über der Sozialhilfe liegt und Altersarmut verhindert«. Bei der zusätzlichen Altersversorgung will der DGB den Schwerpunkt auf den Ausbau der betrieblichen Altersversorgung legen.

    Zu den Folgen von Massenerwerbslosigkeit, prekärer Beschäftigung und »Hartz IV« für die Rentenansprüche vieler Menschen steht in dem DGB-Papier kein Wort. Auch hat man sich die Forderung von Sozialverbänden nach einer »armutsfesten Mindestrente« offenbar nicht zu eigen gemacht. Kategorisch abgelehnt wird die Erhöhung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre, da dies angesichts der katastrophalen Arbeitsmarktsituation für Ältere lediglich zu weiteren Rentenkürzungen führen würde, so die DGB-Vize.

    Fast schon ungehalten reagierte Engelen-Kefer, die auch im Parteivorstand der SPD sitzt, auf die Frage, warum man bei der Beurteilung der sozialpolitischen Wahlprogramme die Linkspartei ignoriert habe. Ihr sei kein Programm dieser Partei bekannt, erklärte sie. Und zu »einzelnen Äußerungen einzelner Politiker« werde sie keine Stellung nehmen.
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#456137 queeryAnonym
  • 21.07.2005, 10:40h
  • Zu Kritik an Schwesterwelle-Spruch
  • was soll dieses sich aufgerege? habt ihr das noch nicht gemerkt, das guido auch unter anderem als "dildo" & klemmschwester verspottet wird/wurde? also, ich versteh eh nicht so ganz, was der LSVD eigentlich erreichen will. woolen die jetzt eigentlich gegen echte diskriminierung kämpfen, oder ist das alles nur leeres gelaber?
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#456138 madridEUAnonym
  • 21.07.2005, 10:05h
  • Zu Prodi pro Lebenspartnerschaft
  • @sven: Abschaffung der Ehe überhaupt, das ist auch mein Anliegen. Die eingetragene Partnerschaft ist es, für die ich plädiere. Prodi als bekennender Katholik ist weit entfernt von Abschaffung der traditionellen Hetero-Ehe . Er will lediglich die Homo-Partnerschaft legalisieren. Das ist für Italien ja schon eine ganze Menge. Aber der Vatikan wird das vor seiner eigenen Tür zu verhindern wissen.
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#456139 ManfredAnonym
#456140 gerdAnonym