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User-Kommentare - Seite 6

#51 PolitischeFreiheitAnonym
  • Gestern, 09:59h
  • Zu AfD-Politiker: Ehe für alle "unbiblisch"
  • Antwort auf Kommentar von AndreasKA
  • Wenn du "Mein Kampf" gelesen hättest, wüsstest du, das Hitler Religion in erster Linie als Stütze für das Volk sah, ihm war egal welche Religion, Hauptsache sie erzeugt Stabilität. Er war also sehr pragmatisch, für ihn zählte, wo durch sich Leute zusammenhalten ließen. Er favorisierte persönlich aber den Protestantismus in seiner Biografie. Später lobte er auch den Islam. Atheismus sah er als destabilisierend und von Marxisten konstruiert, alte indigene Religionen (Paganismus) als lächerlich und kraftlos.

    Hitler war wohl niemals gläubig, die Religionen diente ihm alleine seinem Machterhalten und politischen Zielen. In seine Texten spricht er auch mal von Göttern oder Göttinnen des Sowieso, dann wieder vom Schöpfer usw. Wie es sich gerade gut anhörte.
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#52 LorenProfil
#53 FOX-NewsAnonym
#54 BuntesUSchoenesProfil
  • Gestern, 09:52hS
  • Zu Burberrys queerste Kollektion
  • Antwort auf Kommentar von Sprachlos
  • Burberry ist eine Luxusmarke. Und es wird auch niemand über den Tisch gezogen. Alles, was du bei Burberry kaufen kannst, hat seinen Preis, nicht nur die Rainbow Collction.
    Und es wird niemand gezwungen, ausgerechnet dort was zu kaufen.
#55 BuntesUSchoenesProfil
  • Gestern, 09:49hS
  • Zu Burberrys queerste Kollektion
  • Antwort auf Kommentar von Gabby
  • ? Hast du denn alle Lesben gefragt, ob sie es sich leisten können?
    Du pauschalisierst ja sehr stark.

    Also ich kann es mir leisten, aber mir gefällt der Stil von Burberry nicht. Und ich bin auch nicht bereit, wegen einer Luxusmarke tief in den Geldbeutel zu greifen.
#56 goddamn liberalAnonym
#57 AndreasKAProfil
  • Gestern, 08:54hKarlsruhe
  • Zu AfD-Politiker: Ehe für alle "unbiblisch"
  • Antwort auf Kommentar von TheDad
  • ... holla - deine Links haben es aber in sich - das ist ja ein Tagewerk, das alles durchzuarbeiten ...

    Es ist schon erstaunlich, dass eine Abmachung zwischen den Nazis und der RKK bis heute noch derartige Auswirkungen hat.

    Mindestens genauso schlimm ist, dass hier wieder einmal deutlich wird, wie die Kirchen (- das gilt übrigens auch für die evangelischen Kirchen ... lest mal das Buch "von Golgatha nach Auschwitz") mit den Nazi-Wölfen geheult haben und unselig verstrickt waren in den Machenschaften die zur Verfolgung von Juden und anderen Randgruppen geführt haben.

    Klar, es gab Bonhoeffer und ähnliche Widerständler. Das bestreitet niemand.

    Aber wo war beispielsweise der Widerstand der Bischöfe (egal welcher Sortierung - hier hätte mal eine Ökumene wirklich Sinn gemacht) gegen die Rassengesetze? Warum haben die Kirchen ihren Einfluss auf die Gläubigen nicht genutzt um Menschen zu retten?

    Klar ist: Hitler war Katholik. Er wurde weder zeitlebens noch nach seinem Tod exkommuniziert. Er war kein Atheist (... wenn man das Wort "Gott" durch "Vorsehung" ersetzt, wird das in seinen Reden klar ... aber er hat auch mit "göttlicher Fügung" etc. argumentiert). Es ist Blödsinn, sein Regime als "gottlos" zu bezeichnen. Das war es schlichtweg nicht. Schaut mal genau hin: Die Nazi-Führungsklicke war mit kirchens eng verknüpft.

    ... und die offiziellen Vertreter der Kirchen haben mitgespielt. Im "Reich" wie in Rom.
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#58 stromboliProfil
  • Gestern, 08:47hberlin
  • Zu AfD-Kommunalpolitiker outet sich als transsexuell
  • Antwort auf Kommentar von goddamn liberal
  • Weder Spahn noch Kaufmann (den ich für viel seriöser halte) werden von der AfD als Minister akzeptiert werden. Die sind nämlich offen schwul und damit 'Volksschädlinge'.

    Kein sorge haben wollen..
    Die werden auch den hinterlader und dessen kolegen aus der c-partei willkommen heißen , verhilft das nur zur regierungsmitbeteiligung.
    Und was ist mit der weidel im eigenen sumpf?

    Im gegenteil; die sind nicht so dumm nicht auch im spektrum des für sie anstößigen sich vorzeigehomos zu rekrutieren.
    Die braucht man für die "metaebene" . Für die, wo homosexualität dank freiwilliger rücknahme eigener sichtbarkeiten ins privatleben zurück gesetzt werden kann.
    Die weidel ist doch vorbild hierin.
    Ausser mal das boulevard-journalistInnenmilieu, fragt kein politischer fragesteller mehr die braune lesbe nach ihrem lesbischen spagat zwischen lebensentwurf und parteiinhalten.

    Und wenn doch , wird gleich das familientüchtige vorgehalten, hinter dem mittlerweile der rest der mittig angekommen hinterladerInnen sich vor den schmuddelphantasien ihrer heteronormierten c bis afd parteimitbürgern verstecken wollen.

    Die "volksschädlinge " entsorgt man später, dann wenn die trottel ihre schuldigkeit getan haben.
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#59 LaurentProfil
#60 AndreasKAProfil