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User-Kommentare
Suche nach Kommentaren von GeorgG

#1 GeorgGProfil
#2 GeorgGProfil
#3 GeorgGProfil
  • 20.02.2017, 16:50hBerlin
  • Zu Macron: Frankreich hat Homo-Gegner "gedemütigt"
  • Es läuft immer gleich ab:

    - Ein heterosexueller Prominenter sieht gut aus und setzt sich für die Gleichberechtigung von Schwulen ein.

    - Einige frustrierte Schwule verstehen das falsch und bezeichnen diesen Prominenter als schwul, obwohl er verheiratet ist und Kinder hat.

    - Durch dieses Schwulengetratsche verbreitet sich das Gerücht, der Prominente sei tatsächlich schwul.

    - Verärgert über dieses Schwulengerede bekommt der Prominente Angst, dass er durch dieses Gerede Nachteile bekommt und er zieht deshalb seine Unterstützung für die Schwulen zurück.

    Das gilt nicht nur für Politiker, sondern auch für gut aussehende Schauspieler und Sänger.
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#4 GeorgGProfil
  • 12.02.2017, 13:48hBerlin
  • Zu Für Jens Spahn müssen Ausländer wohl homophob sein
  • Ganz sicher sind für Jens Spahn nicht alle Ausländer, die sich in Deutschland aufhalten, homophob. Diesbezüglich gibt es für schwule Männer so gut wie keine Probleme mit Asiaten, mit Afrikanern oder mit Lateinamerikanern. Probleme gibt es jedoch mit moslemischen homophoben Jugendlichen, die aggressiv auf schwule Männer reagieren. Erst kürzlich wurde ich von arabischen Jugendlichen beschimpft und das nur aufgrund der Tatsache, dass ich mit meinem Lebenspartner an der U-Bahn Berlin-Nollendorfplatz auf die Bahn wartete.
    Solche Vorfällen dürfen von schwulen Medien nicht totgeschwiegen werden.
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#5 GeorgGProfil
#6 GeorgGProfil
  • 16.01.2017, 13:38hBerlin
  • Zu Drogen beim Sex unter Männern populär
  • "Crystal Meth ist auch in Deutschland auf dem Vormarsch: Vergangenes Jahr erklärte der Chef des Berliner Drogendezernats, dass sich die Zahl der aufgenommenen Delikte in der Hauptstadt seit 2012 mehr als versechsfacht hätten und die Hauptkonsumenten der "Breaking Bad"-Droge in der "Homosexuellen-Szene" zu finden seien."

    Die Schwulen sind also auch hier Vorreiter.
    Herzlichen Glückwunsch!
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#8 GeorgGProfil
#9 GeorgGProfil
  • 20.12.2016, 13:55hBerlin
  • Zu Queer in der arabischen Welt – kein Gegensatz
  • Es ist völlig richtig, dass die islamische Welt über 1.500 Jahre ein Traumziel für europäische und us-amerikanische Schwule war. So stellten sich Schwule, die bis in die 1980er Jahre in ihren eigenen Ländern versteckt leben mussten, das Paradies auf Erden vor. Und auch der Koran spricht vom jenseitigen Paradies als einen Ort wo "Huris" und "Knaben mit rehbraunen Augen" auf den frommen Gläubigen warten.
    Lang ist dies alles her, denn im Jahre 2016 wird der Hass auf Schwule auch in moslemischen Ländern immer größer. Durch die modernen Medien, vor allem durch das Internet, kommt der schwule/queere Lebensstil in die Wohnzimmer in der hintersten Ecke der arabischen Länder. In der Bevölkerung entsteht dadurch eine Gegenwehr, die von den immer konservativeren islamischen Kräften unterstützt wird.
    Die glorreiche Zeit von früher mit der verhältnismäßig freien Praxis der Homosexualität und den maurischen Gärten von Granada lebt in den Hirnen der euopäischen Schwulen fort. Leider ist aber diese schöne Zeit endgülig vorbei.
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#10 GeorgGProfil