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User-Kommentare
Suche nach Kommentaren von Homonklin44

#1 Homonklin44Profil
#2 Homonklin44Profil
  • Heute, 12:19hTauroa Point
  • Zu The Weather Girls kommen zum CSD München
  • Wusste ich nicht, dassdie Formation unter neuer Besetzung weiter macht.

    Bin schon drauf gespannt, ob auch Falco auftritt. Könnte ja ein entfernter Cousin von ihm sein. John Lennon könnte da auch sein, oder ein Imitat von ihm, wer weiß, vielleicht auch Michael Jackson? Gibt ja so viele davon. Vielleicht spielen auch noch Pink Floyd, dann würde ich die Reise machen. Die australische Nachahmer-Gruppe ist nicht gemeint.

    Was ist mit Neidhart von Reuental? Singt der da auch? Au weia, bestimmt hagelt's jetzt Watschn ;o)
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#3 Homonklin44Profil
  • Heute, 12:08hTauroa Point
  • Zu Transidentität kann im Gehirn gemessen werden
  • Antwort auf Kommentar von Parallelfront
  • Verstehe schon, was Du meinst.
    Die Wissenschaft lässt sich bugsieren oder kaufen.
    Im Idealfall würde sie ihre Thesen überdenken und ggf. auch verkehrte Annahmen revidieren, wenn sich herausstellt, die Organe, Gehirne, Gedankenprofile bestätigen, lassen Varianz nachweisen.

    Dagegen steht dann das Werk all derer, die daran verdienen, dass eine überholte Betrachtungsweise bestehen bleibt. Oder bloß ihre bisherige Lehrmeinung vertreten wollen, diese für zementiert nehmen.

    Scha(n)de ists, wenn sich der wissenschaftliche Ansporn so in die Schiene lenken lässt.
    Dazu lernen war mal unser menschheitlich bester Wurf...
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#4 Homonklin44Profil
  • Heute, 11:53hTauroa Point
  • Zu "Alarmierender Rückgang" von queeren Figuren in Hollywood-Filmen
  • Das liegt, ungern wahrgenommen, wahrscheinlich einfach da dran, dass der Erlös von Filmproduktionen größtenteils von Heterosexuellen kommt, und die dafür sorgen, was ankommt, und was nicht.
    Die Kritiker können einen Film befördern oder abwatschen, und was die Test-Audienzen so sagen, hat wahrscheinlich auch noch mal einen Einfluss darauf, was letztlich gezeugt wird oder nicht.

    Da zeigt sich dann die Diskrepanz zwischen der Toleranz oder Akzeptanz und der Wirklichkeit in der Filme konsumierenden Bevölkerung her.
    Angebot und Nachfrage-Thema.

    Auf Filme, in denen die Haupt-Liebesgeschichte lesbisch, trans* oder schwul abläuft, die als Blockbuster einschlagen, wird man da selten stoßen. Es bleibt ein Nischeninteresse.

    1st-Nations Leute hängen auch ewig in bestimmten Cliché-Sparten fest, Maori-Leute sind unterrepräsentiert im US-Film, Inuit spielen selten Rollen, die dem klassischen weißen US-Film-Paar vorbehalten sind

    Wie viele erkennbare Sorben spielen im Deutschen Film mit? GLBT ist hier häufiger, und allmählich auch nicht mehr mit derart von Rollen, über die man sich nur lustig macht.
    Die Hälfte aller Filme mit GLBTIQ*-Rollen ist aber schon ein bisschen übersteuert anvisiert.
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#5 Homonklin44Profil
#6 Homonklin44Profil
  • Gestern, 13:54hTauroa Point
  • Zu Kardinal Müller vergleicht LGBTI-Aktivisten mit Nazis und Kommunisten
  • Antwort auf Kommentar von Peer
  • Ableugnung der Wirklichkeit, um die eigene konstruierte Schein-Heilewelt-Fantasie zu erhöhen, indem sie gegen andere austeilen.
    Und Ablenkung des Fokus von den eigenen Verfehlungen. Verirren im eigens angelegten Irrgarten, wenn man so will.

    Kein Anflug von Einsicht oder Schuldeingeständnis.
    Dann gibt's halt keine Homophobie für den, der von ihr durchflutet spricht.

    Aus der Sicht des Besoffenen gibt's keinen Suff. So ungefähr...

    Das ist auch der Grund, warum man die psychiatrisch behandeln sollte. Wahn-Erkrankungen werden von den Wahnsinnigen auch nicht als Wahn erkannt.
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#7 Homonklin44Profil
  • Gestern, 13:31hTauroa Point
  • Zu Lando Calrissian ist pansexuell
  • Hm, man mag ja von Starwars reloaded over reloaded over and over halten, was man will, und versteht ja, dass George Lucas das Starwars-Universum noch ausschlachten will, wo ihm anscheinend viel Neues nicht mehr eingefallen ist.

    Aber warum wurden diese Ideen nicht in einem Film-universum verwendet, das vor 25 Jahren als weit utopisch galt? Da hätte esschon jede Menge polyamoure oder pansexuelle Verbindungen geben können, zumal bei vielen Aliens das Geschlecht nicht erkennbar blieb, oder weiß etwa jemand, ob diese Kuttenzwergel mit dem klobigen Gefährt Männchen oder Weibchen waren? Die Tusken aus der Wüste? Das Teil das so aussah, als hätte man einer handelsüblichen Weinbergschnecke einen Hammerhai ins Gesicht gesteckt? Die blauen Saiga-Antilopen ähnlichen Dinger? Die Mynocks ... okay, die waren eh nicht sonderlich sexy. Dieser Kikuyu Sprechende Welche hier :
    nairobiwire.com/wp-content/uploads/2014/01/nien.jpg

    Sollte vermutlich ein Kerl sein. Oder doch Crazy Frog's Großmutter? ( Ding - Ding )

    Anyway, da hätte man längst viel machen können. Nicht aber in einer Welt, in der die Grundregel auf heterosexuellen Standarts aufbaut und das so beibehalten werden muss. Vielleicht jetzt ja freizügiger?
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#8 Homonklin44Profil
  • Gestern, 12:59hTauroa Point
  • Zu Kardinal Müller vergleicht LGBTI-Aktivisten mit Nazis und Kommunisten
  • ""Es ist das marxistische Schema, laut dem nicht die Wirklichkeit das Denken schafft, sondern das Denken sich die Wirklichkeit", so Müller. ""

    Das ist sehr faszinierend, dass er LGBTIQ* so zu denken vorwirft, aber gleichzeitig mit dem blinden Fleck verkennt, dass die katholische Kirche solches Denken selber und wie selbstverständlich praktiziert.

    Denn sie schaffen mit ihrem Denken eine konstruierte Realität, die mit der Wirklichkeit nicht vereinbar ist.
    Insbesondere auch im Umgang mit sexuellem Kindesmissbrauch innerhalb der RKK und den dort wirksamen, mafiösen, pädophil getränkten Strukturen, die Vertuschung, Verdrängung und Ableugnung fördern.

    ""Wer diese konstruierte Wirklichkeit nicht akzeptiert, ist als krank zu betrachten. Es ist so, als könnte man mit der Polizei oder mit Gerichten auf eine Krankheit einwirken. In der Sowjetunion wurden Christen in psychiatrische Kliniken gesperrt. Das sind die Mittel der totalitären Regime, des Nationalsozialismus und des Kommunismus. Dasselbe widerfährt heute in Nordkorea jenen, die nicht das vorherrschende Denken akzeptieren.""

    Ja sehen Sie, so ist es uns LGBTIQ*-Personen aus der Regie Ihrer "Kirche" seit Jahrhunderten zugemutet worden, wir wurden als "krank" (v)erachtet, und es wurde versucht, aus kirchlichen Gerichten auf unsere Natur einzuwirken, indem man diese Verachtung immer und immer wieder wiederholt hat. In der Sowjetunion ( heute reduziert Russland) werden LGBTIQ*-Personen in psycvhiatrische Kliniken und Gefängnisse gesperrt. Das sind die Mittel eines Regimes mit totalitärem Anspruch, das die RKK unter anderen abbildet. Die Parallelen zum Nationalsozialismus bzw. den Verzerrungen eines bösartigen Kommunismus sind zur RKK vergleichbar vorhanden. Nordkorea mal weggelassen, aber fällt Ihnen da Vertrautes auf?

    ""So hatte er 2010 als Regensburger Bischof laut dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" angesichts von Berichten über den katholischen Missbrauchsskandal den Medien vorgeworfen, sie betrieben eine "Kampagne gegen die Kirche" wie in Zeiten des Nationalsozialmus.""

    Dass die RKK diese "Kampagne" nicht aus Scham und Schuldgefühl selbst betreibt, zu ihren Verfehlungen steht und nicht die lückenlose Aufklärung der Hunderttausende übertreffenden Fälle von Missbrauch weltweit anstrebt, ist doch die eigentliche Schande für dieses Kollektiv von Heuchlern und Konstrukteuren irrealer Illusionen. Aber das passiert dann, wenn das Denken versucht, die Wirklichkeit zu erschaffen.

    Eines Tages schwappt die Wirklichkeit zurück und die Konstruktion, das Kartenhaus, bricht zusammen. All die einst missbrauchten und eingeschüchterten Kinder sind erwachsen geworden, und fürchten die Märchenfigur "Gott" nicht länger. Die konstruierte Wirklichkeit schützt keine Kirche mehr.

    Vielleicht wird es Zeit, sich der WAHRHEIT im Spiegel zu stellen, liebe Rotkäppchen.

    Danach kann man gern aushandeln, ob es schlimmer ist, homosexuell im Konsens zu lieben, oder Schutzbefohlene mangels Rückgrat und Anstand und mit dem Defizit an grundlegender Menschlichkeit oder Selbstbeherrschung in die Hosen zu fassen.
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#9 Homonklin44Profil
  • Gestern, 12:31hTauroa Point
  • Zu Was schert schwule Männer die Frauen*Bewegung?
  • Antwort auf Kommentar von Nicnac
  • Nun ja, man findet vielleicht inhaltlich nicht so sehr die großen Anknüpfungspunkte. Überschneidungen gibt es im Bereich Emanzipierung sehrwohl und auch Ähnlichkeiten im Kampf für gleiche Rechte/Pflichten oder Erschließung des Möglichkeiten-Feldes. Da kann man vielleicht Kräfte bündeln.

    Heißt ja nicht, dass man deswegen die Bedingung erfüllen muss, ab da auf Frauen zu stehen.

    Ansonsten kann man als schwuler Mann die Frauen*Bewegung einfach mal unterstützen. Warum eigentlich nicht? Auch wenn es 'nur' eine Begründung hätte, wie, jeder hat(te) eine Mutter.
    Guck mal, die haben dieselben Probleme wie wir (schwule Männer)
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#10 Homonklin44Profil