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User-Kommentare
Suche nach Kommentaren von Homonklin44

#1 Homonklin44Profil
  • Gestern, 14:09hTauroa Point
  • Zu Nach Belästigungsvorwürfen: Jeffrey Tambor wirft das Handtuch
  • Antwort auf Kommentar von SchleicheR74
  • Viele meiner Gedanken auch.

    Man kann durch diese Medienberichte bald eine stufenlose Linie zwischen unbeabsichtigten, aber verkehrt wahrnehmbaren Berührungen bis hin zum tatsächlichen Missbrauch ziehen und daran alles noch mit aufhängen, was irgendwo am Rande auftaucht.
    Aber was da wirklich passiert ist, weiß man dann noch lange nicht.

    Ich will ja nicht abstreiten, dass J. Tambor ggf. unerwünscht gerabbelt haben mag. Vielleicht sollten Menschen in Zukunft aber besser 3 Armlängen Abstand von einander halten, damit keiner Jemanden verkehrt berühren kann.

    In Filmen kann man dann die Interaktionen mit Hilfe der Motion-Capture-Cam herstellen, damit es so aussieht, als umarmten die einander.
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#2 Homonklin44Profil
  • Gestern, 13:57hTauroa Point
  • Zu Umfrage: Viele religiöse Schüler haben Probleme mit Homosexuellen
  • Antwort auf Kommentar von saltgay_nl
  • ""So sind sie konditioniert.""

    Stimmt sogar in einer Weise. Die Hand, die sie peinigt, zerbeißen zu wollen, konditioniert durch die selektive Verachtung durch die Kirchen/Glaubenslehren.

    Aber was ist am Wegweisen zu Eigenverantwortung und Selbstbefreiung eigentlich so schlimm oder falsch?
    Wenn einer die Wahl erhält, ob er sich einer Glaubenslehre untergibt oder nicht, kann man wenigstzens von einer Freiwilligkeit ausgehen, falls er es trotzdem macht. Wenn er schon gar keine Wahl hatte, sondern von Kindheit an in diese Religion hinein getrimmt wurde, ist es zweifelhaft, das Freiwilligkeit zu nennen.

    Ich weiß nicht, wo Du hier Atheismus aufgezwungen siehst. Weil man nicht nach den Vorgaben diverser Glaubenslehren sein Leben zu entfalten wünscht? Ja, ich wünsche mir, auch andere können darüber frei entscheiden. Aber wenn ich merke, okay, das wollen die nicht, lasse ich ihnen den eigenen Weg. Mit Zwang erreicht man höchstens das Gegenteil.
    Die Weltanschauung sollte lediglich etwas sein, was Mensch sich aussucht, und das weder von Kirchen, noch vom Staat verordnet wird.
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#3 Homonklin44Profil
  • Gestern, 13:24hTauroa Point
  • Zu Drei Monate Haft für "Schwuchtel"-Ruf
  • Antwort auf Kommentar von Robin
  • ""Viele Leute verzichten aus Bequemlichkeit, Angst oder weshalb auch immer auf eine Anzeige, aber das ist genau der falsche Weg.""

    Eher, weil es relativ normal ist. Auch anderswie von Wildfremden Betitelungen erdulden zu müssen a'la "Du Penner" oder Ähnliches. Dafür muss man heute noch nicht einmal aus Versehen in Jemands Richtung geblickt haben, oder allzu auffälliges Verhalten an den Tag legen. Dioe Idee davon, was sich an Benehmen gegenüber anderen gehört, oderwas schicklich sein könnte, fehlt enorm vielen Zeitgenossen.

    Ich habe das je nur bei meinem Bruder angezeigt, und bin fast ein bisschen neidisch, dass Jemand für "Schwuchtel" Zeit absitzen darf, für "schwule Aids-verseuchte Drecksau" es aber nur eine bezahlbare Strafe gab. Auch wenn der Herr Bruder so einige Monate umsonst arbeiten gehen durfte.

    Die Entwicklung ist, glaube ich, ganz gut so. Im Knast lernen solche Typen zwar viel schlimmere Worte, aber sie erhalten auch gleich eindrücklichere Reaktionen, wenn sie sie benutzen. Mit bleibenden Eindrücken, sozusagen.
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#4 Homonklin44Profil
  • Gestern, 13:01hTauroa Point
  • Zu Missbrauch im Jugendseminar: Vatikan untersucht Vorwürfe
  • Antwort auf Kommentar von Miguel53de
  • ""Irgendwann muss der Mensch doch mal aufwachen, sollte man meinen. Wohl nur ein schöner Traum.""

    Dazu muss die Erkenntnisbildung aus dem eigenen Inneren der "Betroffenen" kommen, und das ist eben der Knackpunkt, das schaffen nur wenige der wirklich tüchtig mit der Vorschalte durch das "Gott-Programm" Introjizierten.
    Es verhindert das Nachdenken bis zu einer Ebene, wo jegliche Logik sich in Sinnschleifen ertränkt, und sich der Ansatz einer Selbstbehauptung oder Selbstbefreiung in der Gebets-Tretmühle aufhängt.
    Diese Leute sind hoffnungslos verloren.
    Aber das Gute ist, die meisten von ihnen leiden nicht darunter und merken es nie.. Viele schaden niemandem damit, solange sie zuhause im Privaten die Rosenkränze kneten, und ihre Mitmenschen in Frieden lassen.

    Die das nicht können, die muss man beim weiter Schlafwandeln beobachten. Und ggf. die Leitplanken verstärken, auch wenn sie dann mal hart in die Bande latschen.

    Andere haben einfach Angst vor dem Erwachen, und schieben es deshalb hinaus. Die Vergrößerung oder Ernüchterung ihrer Welt könnte sie überfordern. Sie sind nie erst ganz erwachsen geworden und hängen an den mythologischen Geschichten und magischen Deutungen, so ähnlich wie eingefleischte Trekkies. Die Furcht davor, dass diese Verklärung zusammenbricht und sich ein nüchternes Bild der Wirklichkeit jenseits des Magischen und Geheiligten auftut, lässt sie lieber in ihrem Märchenreich weiter stochern, anstatt die verdorbene, trübe Suppe, die sie täglich löffeln, endlich mal wegzuschütten, und sich klares Wasser zu gönnen.
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#5 Homonklin44Profil
  • Gestern, 12:10hTauroa Point
  • Zu Missbrauch im Jugendseminar: Vatikan untersucht Vorwürfe
  • Antwort auf Kommentar von wiking77
  • Das wäre auch in dem Fall unerheblich. Wie das Wort exterritorial schon beschreibt, hätten eher andere Gesetze Gültigkeit. Die des jeweiligen Landes. Ich glaube nicht, dass der Vatikan viele Reservate oder Exil-Fillialen betreibt, auf deren Grund seine Gesetze gelten.

    Das Schutzalter betrifft einvernehmliche Beziehungen.
    Missbrauch, Gewalt, Ausnützen von Abhängigkeitsverhältnissen, sexuelle Nötigung und andere der Einvernehmlichkeit widerstrebende Handlungen werden davon nicht abgedeckt.
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#6 Homonklin44Profil
  • Gestern, 11:59hTauroa Point
  • Zu Republikanischer Kämpfer für die "natürliche Ehe" beim Homo-Sex erwischt
  • Antwort auf Kommentar von Bescheuert
  • Als Mensch, dem die Gabe völlig fehlt, an Menschen nach deren Äußerem festzustellen, wie sie orientiert sind, würde mich das mal näher interessieren, woran Du das so festmachst, dass Goodman schwul sein soll. Wie kann man sowas erkennen können? Hast Du da extrasensorische Fähigkeiten?

    Ich hätte ihn für latent, oder auch für versteckt Bi genommen, wobei wir ja nicht wissen, ob oder inwiefern er sich mit seiner Frau, falls er schwul wäre, zum Beischlaf zwang oder zu Zärtlichkeit ect.
    Ich hätte nächstens gedacht er ist so aufgewachsen, dass ihm von allen Seiten diese typische amerikanisch-konservativ-religiote Heteronormative vorgelebt wurde, und er sein intrinsisches Verlangen in sich versteckte und unterdrückte, um sich nicht zwangsläufig damit zu verraten, um seine Integrität in diesen Kreisen wahren zu können, die allen gefällige Maske zu tragen, erwünscht zu erscheinen, um nicht aufzufallen.
    Irgendwo hat er's dann heimlich ausgelebt und dabei wurde er nun ertappt.
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#7 Homonklin44Profil
  • Gestern, 11:23hTauroa Point
  • Zu Republikanischer Kämpfer für die "natürliche Ehe" beim Homo-Sex erwischt
  • Antwort auf Kommentar von Traumzerstörerin
  • Anerzogen kann nur eine "sexuelle Kultur" werden, also ein Bestreben, sein Verhalten gemäß bestimmter Vorgaben auszurichten, oder zu unterdrücken, im Falle dass es Konventionen zuwider läuft.

    Was dann zu den entsprechenden Konflikten im Selbst führt, wenn einer schwules Begehren hat, aber zu heteronormativen Ansichten erzogen wurde.
    Auch Klemmschwesterntum hat darin seine Ursachen. Diese Leute wollen vielleicht ein Hetero-Leben, wie es den Idealen ihres Glaubens entspricht und den Erwartungen des Umfelds.
    Dann hat der Typ im Artikel wohl seine Bi-Begehren unterdrückt und heimlich gelebt, oder ist sogar eines jener Doppelleben eingegangen, in denen Leute eine Hetero-Ehe nach außen vorgeben, und irgendwo zwischen Klappen, Cruising-Hecke und Darkroom ihrem Verlangen nachgehen.

    Seine "Identität" könnte demnach prozentual oder selbsterzwungen "hetero" oder bi verknüpft worden sein, auch wenn seine Sexualität vielleicht homo ist.

    Mir fällt bloß schwer zu verstehen, wie Jemand mit einer Frau schlafen kann, wenn er weder bi, noch hetero ist. Das muss eine hohe Gabe von Selbstüberwindung abverlangen, oder eine Art pansexuelle Beliebigkeitstoleranz.
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#8 Homonklin44Profil
  • Gestern, 11:02hTauroa Point
  • Zu Evangelischer Bischof vergleicht Ehe für alle mit Waffenexporten
  • Um sich mal auf die Erwähnung des Gleichziehens der Kirchen mit politischen Bestrebungen zu beziehen:

    """Oder wollte man in ähnlichen Fällen, in denen der Deutsche Bundestag Entscheidungen in Fragen fällt, die über den rein individualethischen Bereich hinausgehen sagen wir in der Energiepolitik oder der Frage der Rüstungsausgaben und Waffenexporte auch danach rufen wollen, dass sich die evangelische Ethik oder die Position der evangelischen Kirche danach sogleich zu richten hätten?""

    Nö, werter Herr Knilch, Ihre Kirche muss diesbezüglich gar nichts. Sie darf gerne in ihrem freiwillig eingeschränkten Mythengespinst verbleiben und ihre elitäre Wertesammlung für Ausgesuchte behalten.

    Es bleibt jedoch den Menschen überlassen, wie sie sich in der zivilen Ehe verhalten, ob sie heiraten, wen sie lieben, oder vorhaben, in welcher Art auch immer Leben weiterzugeben, so es ihrem Wunsche nach ist.
    Dass das auch völlig ohne Ehe millionenfach wunderbar klappt, sehen wir an einem Großteil unserer Bevölkerung. Es klappt allerdings auch auf anderen wegen als auf dem der innerkörperlichen Befruchtung, und mit bestimmten Methoden sind noch nicht mal mehr Spermien oder Einzellen notwendig, um ein lebensfähiges Zellhäufchen zu schaffen, das sich zu euinem Embryo ausfaltet.

    Die Idee, dass Leben also nur durch eine Ehe zwischen Mann und Frau weitergegeben werden könne, ist obsolet, im Falle nicht ehelicher Verbindungen schon ziemlich lange.

    Wenn Knilchen's Kirche auch Hetero-Beziehungen verachtet, in denen keine Kinder entstehen, sei es auch aus Unfruchtbarkeit oder weil sich die Eheleute dagegen entscheiden, ist die Empfehlung wohl die Beste, das Salär der Kirchenanhänger nicht länger zu gewährleisten.

    Das kann beispielsweise durch
    www.kirchenaustritt.de
    passieren, oder aber durch eine politische Entscheidung, zum Beispiel die zig Millionen Euro von Zuwendungen an die Kirchen zu streichen.
    Man könnte dieses Geld viel nützlicher verwenden, zum Beispiel für die Kinderkrebshilfe, die Aids-Hilfe oder zur Errichtung von Wohnungen für obdachlose Menschen, und ich bin mir sicher, das muss doch auch im Einklang mit der christlichen Barmherzigkeit stehen, von der Ihr Mythos, Herr Knilch, so große, spannende Erzählungen zum Besten zu geben weiß.
    Vor allem jetzt, in der Bettelzeit vor der Wintersonnenwende.

    Zeigen Sie doch ihr Verständnis hier, anstatt über Dinge zu befinden, in denen Ihnen keine profunde Kenntnis unterstellt werden kann.
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#9 Homonklin44Profil
#10 Homonklin44Profil
  • 18.11.2017, 06:02hTauroa Point
  • Zu Umfrage: Viele religiöse Schüler haben Probleme mit Homosexuellen
  • Darüber muss man sich nicht wundern. Eher ist es überraschend, dass von dieser Befragtengruppe relativ wenige Christen ablehnend gesinnt waren. Dann hängt sowas noch davon ab, wie viele ehrlich antworten, wie differenziert die sonst so denken,ob sie aus Hintermwald kommen oder aus dem Stadtgebiet...

    Die religiöse Erziehung kann da schon die Weichen stellen, bevor Kinder an die Schulen kommen, denn gewöhnlich wird dem Kind die Chance nicht gelassen, als Erwachsener darüber zu befinden, ob es einer Religion folgen möchte,oder nicht.

    "Religion ist das Asyl der Dummen" soll von B. de Spinoza stammen. Religion ist oft der Beginn von selten freiwilliger Weltbeschränktheit.
    Religiöse Schüler lernen zuhause und in ihren "Gemeinden" wie und wo man die hohe Kunst selektiver Verachtung anwendet. Ohne zu erfragen, wer der Mensch ist, oder was neben der Eigenschaft Jude, homosexuell, ungläubig noch Konstruktives kommt.

    Und wenn man es nach dem Vorbild der Religiösen ihnen im Spiegel zeigt, sind sie die ersten, die getroffen aufschreien. Getroffen von der eigenen Methode.
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