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User-Kommentare
Suche nach Kommentaren von Miguel53de

#1 Miguel53deProfil
  • 23.02.2018, 01:39hOttawa
  • Zu AfD-Kommunalpolitiker outet sich als transsexuell
  • Antwort auf Kommentar von PolitischeFreiheit
  • Bitte entschuldige, aber das, was Du beschreibst, ist doch schon immer und ewig Realität.

    Da muss man nur an Guido Westerwelle erinnern. Seine Partei stellte sich immer als der Befreier der LGBTQI dar, nur um bei Abstimmungen im Bundestag gegen jede Verbesserung zu stimmen.

    Westerwelle selbst hat u.a. selbst beim Partnerschaftsgesetz dagegen gestimmt. Direkt danach sich aber mit seinem Herrn Mronz verpartnert und das als Ehe dargestellt.

    Oder die Herren Kaufmann und Spahn. Auch sie hatten immer gegen LGBTQI Rechte gestimmt, bis es zur Ehe für Alle erstmals eine Stimmfreiheit der Fraktionen gab (was an sich ein Unding ist in einem demokratischen Staat, wenn das nicht immer der Fall ist).

    Das sind nur mal prominentere Konservative, die sich zurückgelehnt haben und die auch jetzt nichts für weitere Schritte unternehmen. Da müssen, wenn überhaupt, wieder die Grünen und die Linken ran.
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#2 Miguel53deProfil
#3 Miguel53deProfil
  • 23.02.2018, 00:17hOttawa
  • Zu AfD-Kommunalpolitiker outet sich als transsexuell
  • Antwort auf Kommentar von PolitischeFreiheit
  • Sorry, aber dem kann ich nicht folgen. Die AfD ist ja nicht nur homophob, sondern auch rassistisch.

    Als Mensch, der zu einer extremen Minderheit gehört, muss man doch in der Lage sein, eine Partei als das zu erkennen. Auch soviel Sensibilität entwickelt haben, dass Diskriminierung jeder Art nicht akzeptiert werden darf.

    Wenn ich transsexuell bin und von meiner lesbischen Parteivorsitzenden hören muss, dass ich Teil des Gender-Gaga sei, muss sich doch in meinem Verstand etwas bewegen.

    Nein, man muss als Schwuler oder Transsexuelle(r) nicht automatisch links sein. Aber sich ins Bett seines erklärten, rechtsradikalen Feindes zu legen ist entweder dumm, blind oder masochistisch. Oder alles gleichzeitig.
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#4 Miguel53deProfil
  • 13.02.2018, 21:07hOttawa
  • Zu Homosexuelle "degeneriert": AfD-Politiker wegen Volksverhetzung verurteilt
  • Ein Mann mit diesen Vorstrafen ist der AfD gut genug, als Kandidat für ein Amt aufgestellt zu werden. Unabhängig, ob es für ein kommunales, Landes- oder das Bundes-Parlament ist. Das sagt alles, was man über die Qualität und Ansprüche dieser Partei wissen muss.

    Und die Parlamente sind inzwischen voll mit diesen Spitzen der AfD.

    Sein Charakter hat nicht einmal dazu geführt, ihn aus der Partei auszuschließen. Ganz im Gegenteil steht ganz lapidar im Artikel, er habe am Wahlstand der AfD geworben - nachdem(!) alles über hin bekannt ist.

    Wer wählt so eine Partei? Und was denkt sich ein Meuthen und die anderen Akademiker in dieser Partei eigentlich? Was geht in diesen Juristen vor, die auf solche Patrioten bauen?

    Es ist nicht zu fassen.
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#5 Miguel53deProfil
#6 Miguel53deProfil
  • 13.02.2018, 16:21hOttawa
  • Zu So cool reagiert Jens Spahn auf homophoben Troll
  • Antwort auf Kommentar von Loren
  • Danke einmal mehr für einen besonnenen und klaren Standpunkt. Tatsache ist, dass es innerhalb der CDU schon jede Menge Schnittmengen zur AfD gibt. Dass es bereits Auftritte gibt, die sich als Zuarbeit auf eine zukünftige Koalition mit der AfD verstehen lassen. Und das auf kommunaler Ebene, wo man das einfach mal ausprobieren möchte.

    So gibt es die Münsteraner CDU, die mit ihrem Sicherheitspolitischen Sprecher Stefan Leschniok eine Kampagne gegen eine städtische Veranstaltung gestartet hatte, die sich durch nichts von der einer AfD unterscheidet. Sowohl verbal, wie inhaltlich.

    Da konnte selbst der ehemalige CDU Generalsekretär Ruprecht Polenz nichts ausrichten. Seine Beiträge blieben unbeachtet, unbeantwortet.

    Die Kommentare, die stehen blieben, waren in großen Teilen von AfD-Anhängern, wie ich inzwischen weiß. Sie feierten den CDU Mann. Kritische Gegenstimmen wurden jedoch so gelöscht, dass das, was stehenblieb, aus dem Zusammenhang gerissen wurde. So wurden die Autoren diskreditiert.

    Man muss sich warm anziehen in Deutschland.
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#7 Miguel53deProfil
  • 13.02.2018, 16:07hOttawa
  • Zu So cool reagiert Jens Spahn auf homophoben Troll
  • Antwort auf Kommentar von Orthogonalfront
  • Interessant. Endlichwissen wir Bescheid. TheMummy hat sich als orthogonale Anhängerin der CDU geäußert.

    Da muss dann der Satz: Musste Spahn feststellen, dass nicht nur Muslime Homophon sind. doch ein bisschen gekränkt haben.

    Spahn ist überhaupt nicht cool. Seine Position innerhalb des politischen Spektrums ist die, des extrem angepassten. Wäre er nicht zufällig und unüberwindbar schwul, er wäre einer unserer schlimmsten Gegner. So hat er es beim Nichtstun belassen.

    Eines ist nach meinem Gefühl allerdings auch richtig an seiner Reaktion. Er hat sich nicht explizit drauf eingelassen, weil es müßig ist, mit derartig verbohrten Menschen zu diskutieren.

    Richtig ist aber auch, ein Volker Beck hätte ganz anders und nicht cool, sondern weise und deutlich geantwortet.

    Und ganz zuletzt: Spahn ist auf keinem Gebiet unser. Er ist immer ausschließlich seiner. Es geht immer um seine Interessen. Das hat seine politische Arbeit mehr als deutlich gemacht.
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#8 Miguel53deProfil
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