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User-Kommentare
Suche nach Kommentaren von herve64

#1 herve64Profil
#2 herve64Profil
  • 19.05.2018, 19:48hMünchen
  • Zu Große Koalition streitet über Drittes Geschlecht
  • Was die Bezeichnung angeht: wie wäre es, wenn mann die Begriffe "männlich" und "weiblich" zusammen würfeln würde, z. B. als "mäiblich" oder "wennlich"? Politiker stellen sich wirklich manchmal so gnadenlos blöd an anstelle mal eine gewisse Kreativität an den Tag zu legen.

    Ansonsten hat man auch bei diesem Thema den Eindruck, dass die Bundesregierung weiterhin in Untätigkeit bei anstehenden wichtigen Entscheidungen verharrt und so wie Robert Harbeck es jüngst in einem Fernsehinterview ausdrückte förmlich durch derartige Unterlassungen um Schläge bittet.

    Man fragt sich wirklich was das eigentlich soll.
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#3 herve64Profil
  • 19.05.2018, 11:12hMünchen
  • Zu Schwule holen sich eher einen runter als Heteros
  • Antwort auf Kommentar von sehr fragwürdig
  • Das sehe ich genau so. Generell muss bei solchen Studien außerdem grundsätzlich von einem hohen Anteil von falschen Angaben ausgegangen werden, weil man in der Regel zu verschämt ist, um darüber offen zu sprechen oder schlicht und ergreifend der Meinung ist, dassdies ein urpersönliches ist, um darüber Angaben zu machen, und fallsdoch dann unrichtige.

    Abgesehen davon ist es eigentlich von geringem Interesse für die Allgemeinheit, wann wer und welche Zielgruppe zuerst damit anfängt zu wixxen. Das bringt grundsätzlich mal nichts und niemanden weiter.

    Fakt ist, dass es jeder tut, dass es einfach ein gutes Gefühl hinterlässt und nach meinem Dafürhalten genau so ein menschliches Grundbedürfnis ist wie Essen, Trinken, Schlafen oder die Entsorgungsvorgänge in flüssiger und fester Hinsicht.

    Insofern ist es für mich unverständlich, warum so ein Baha'i um dieses Thema gemacht wird.
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#4 herve64Profil
#5 herve64Profil
#6 herve64Profil
#7 herve64Profil
  • 15.05.2018, 20:09hMünchen
  • Zu ESC: Zypern war der Favorit der Romeo-Nutzer
  • Antwort auf Kommentar von Lys As
  • Spar dir deine unqualifizierten Killerphrasen für die richtigen Leute auf. Es hat nämlich nichts mit "Deutschtümelei" zu tun, wenn man für die Wiedereinführung der Landessprachenregelung beim ESC ist, Schließlich heißt ESC ausgeschrieben EUROvision Song Contest und nicht ANGLOvision Song Contest.

    Und dass durch den inflationären Gebrauch des einbfältigen Einheits-Englisch ziemlich viewwl an Charme verloren gegangen ist kann niemand ernsthaft bestreiten. Jedes Lied ist nur noch austauschbar und beliebig..

    Konsequenterweise könnte man jetzt als nächstes die Punktebewertung abschaffen. Das würde auch nichts mehr großartig ändern, denn die Aura des ESC ist dahin.
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#8 herve64Profil
#9 herve64Profil
  • 14.05.2018, 22:35hMünchen
  • Zu ESC: Zypern war der Favorit der Romeo-Nutzer
  • Antwort auf Kommentar von von_hinten_genommen
  • Wieso das denn? Dafür, dass er sich bei einem Millionenpublikum über ein persönliches Problem ausgekotzt hat, das sein ureigenst privates ist? Dafür gibt es professionelle Leute, die darauf spezialisiert sind, also hätte er mal diesbezüglich besser einen Analytiker konsultiert.

    Außerdem finde ich es bezeichnend, dass Deutschland das einzige Big Five-Land ist, das sich nicht seiner Landessprache bedient. Aber man wollte es ja schon immer jedem Recht machen, auch wenn das nicht möglich ist. Für mich ist das Schleimschei*erei.
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#10 herve64Profil
  • 14.05.2018, 22:25hMünchen
  • Zu ESC: Zypern war der Favorit der Romeo-Nutzer
  • Antwort auf Kommentar von HateWatch
  • Tja, und hier taucht mal wieder DER Denkfehler per se auf: ein Teilnehmer äußert sich (übrigens zu Recht) negativ über EINE ganz BESTIMMTE Frau, und simsalabim: schon wird er generell als "Frauenfeind" abgestempelt.

    Und genau DAS ist es, was mich an Kampagnen à la #metoo ärgert: diese miese, arglistige Verallgemeinerung. Und genau DAS wirft eben ein negatives Licht auf diese "Aktivistinnen", denn es suggeriert, dass es ihnen eigentlich eher um eine Hexenjagd geht denn um die Beseitigung der Missstände an sich.

    BTW: mit Rechtsstaatlichkeit hat so ein Verhalten übrigens auch nichts zu tun, auch wenn den AktivistIInnen das egal ist. So agieren Demagogen, Despoten und Diktatoren, aber niemand, dem eine freiheitlich-demokratische Werteordnung wirklich am Herzen liegt.
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