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User-Kommentare
Suche nach Kommentaren von herve64

#1 herve64Profil
#2 herve64Profil
#3 herve64Profil
  • 22.02.2018, 21:27hMünchen
  • Zu Lieder für den ESC-Vorentscheid vorgestellt
  • So, gerade führe ich mir die Vorentscheidung zu Gemüte. Für Voxxclub habe ich je einmal via Festnetz und Handey sowie einmal per SMS gevotet. Für den Rest nicht.

    Der einzige der englischsprachigen Beiträge, die ich noch gerade mal so akzeptieren könnte, wäre "House Of Fire" von Ivy Quainoo, und der Rest war einfach Schrott, auch dieser vielgepriesene Michael Schulte. Ryk war Dima Bilan für Arme, und diese komische Georgierin, deren Namen ich bereits vergessen habe, war mal wieder aus der Reighe Lena-look-a-like-Schnapfgacke (wahlweise auch Ann-Sophie oder Levinia), aber zumindest die Kategorie der Interpretinnen, mit denen Deutschland es in den letzten Jahren versucht, aber nichts gerissen hat.

    Und wenn ein Peter Urban den Beitrag eines Xavier Darcy wirklich mit Größen wie Queen auf eine Stufe stellt, dann wirft das entweder generell Fragen über sein musikalisches Wissen oder aber über seinen mentalen Gesundheitszustand auf. In jedem Fall ist es eines: Ahnungslosigkeit pur.
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#4 herve64Profil
#5 herve64Profil
#6 herve64Profil
  • 20.02.2018, 20:59hMünchen
  • Zu Lieder für den ESC-Vorentscheid vorgestellt
  • Richtig zufrieden bin ich trotz schwulenfreundlicher Message auch mit Voxxclub nicht, aber der Beitrag erscheint mir dennoch der Beste unter den anderen farblosen Elaboraten. Die gesamten 08/15-englisch trällernden Winselstuten und -wallasche kann einfach kein Mensch mehr hören geschweige denn sehen.

    BTW: ging es eigentlich nur mir so, dass ich bei Ryks Video mit der tanzenden Tussi auf dem Flügel an Dima Bilans ersten Auftritt in Athen denken musste?
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#7 herve64Profil
#8 herve64Profil
#9 herve64Profil
  • 19.02.2018, 08:18hMünchen
  • Zu 13 Prozent der Schwulen haben täglich Analsex
  • Antwort auf Kommentar von Tomm
  • [ironie] Du hast sicher den Fehler begangen, keine rassistischen, xenophoben und homophoben Begriffe darin einzubauen und zu wenig völkisches Vokabular verwendet, denn damit hättest du bei Facebook größere Chancen, durchzukommen.[/ironie]

    Aber ernsthaft: ich habe inzwischen mein Facebook-Konto gelöscht, weil ich nicht einsehe, dass Neonazis dort unverhohlen die wüstesten Beschimpfungen, Beleidigungen und Diffamierungen vom Stapel lassen können und wenn man dagegen sich beschwert zur Antwort bekommt, dass diese Infamien "nicht gegen die Gemeinschaftsregeln" verstoßen, aber wehe du zeigst auch nur einen zufällig entblößten Nippel: dann läuft man dort Amok und sperrt die User tagelang.
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#10 herve64Profil
  • 18.02.2018, 19:30hMünchen
  • Zu CDU will LGBTI-Aufklärung in der Kita verbieten
  • Antwort auf Kommentar von AFD-Watch
  • Man muss mal genauer fragen: von welcher Politik unter wessen Federführung sprechen wir eigentlich? Von der restriktiven Sündenbock-Politik einer AfD und Konsorten asus sweiter Rechtsaußen- oder salonfaschistischen Teilen, z. B. der Unionsparteien? Ja. Die haben endgültig die Klappe zu halten, weil ihre Ansichten nur noch menschenfeindlich sind und in einer demokratischen und aufgeklärten Gesellschaft nichts verloren haben

    Oder reden wir von einer sozialdemokratischen Politik? Sehr schwierig, denn dazu müsste man erst einmal wissen, wofür die Sozialdemokraten derzeit überhaupt stehen. Dieses ganze Herumgehampel hinsichtlich weiterer Machterhaltung oder GroKo-Ablehnung lässt in jedem Fall jegliches politisches Profil vermissen: heute gilt dieses, morgen das Gegenteil, und das ist keine zuverlässige Politik.

    Wie sieht es mit Bündnisgrünen oder der Linken aus? Gute Frage: nach einem Volker Beck hat bei ersteren keiner wirklich ernst zu nehmende Anstrengungen unternommen, zur weiteren Beseitigungen von Diskriminierungen Stellung zu beziehen, und der letzteren Partei unterstelle ich jetzt einfach mal, dass sie LGBTI*s nur dann vor ihren politischen Karren spannt, wenn es ihr opportun erscheint, aber nicht aus Menschenfreundlichkeit.

    Bleibt noch die FDP. Und was soll man zu einer Partei noch großartig sagen, die GRUNDSÄTZLICH ihr Fähnchen nach dem Wind hängt?

    Was bleibt also übrig von der Politik? Nichts. Zwar wäre es wünschenswert, dass die einzelnen politischen Fraktionen unmissverständlich mal Stellung zu Gunsten von Minderheitenrechten beziehen würde, aber das bleibt wohl ein frommer Wunsch.
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