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User-Kommentare
Suche nach Kommentaren von jochen

#1 jochenProfil
  • 14.11.2017, 10:45hmünchen
  • Zu Grünenpolitikerin empört sich über "rechten, schwulen Jens Spahn"
  • Dass Jens Spahn schwul ist, wissen ja die meisten. Dass die Grünenpolitikerin sein Schwulsein in einem negativen Kontext ausgelegt hat, ist zu kritisieren.

    Jens Spahn ist kein Rechter, Er ist in meinen Augen ein neoliberaler (Im Sinne von "liberal zum Kapital") Vertreter des Establishments.
    In meinen Augen also alles Andere als ein Hoffnungsträger (ausser man gehört auch zum Establishment).
    Spahn kann dem Establishment in dem Sinne zu Nutze sein, dass er einige Homosexuelle (die oftmals politisch links sind) ins kapitalistische- neoliberale Boot nimmt.
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  • 21.08.2017, 15:27hmünchen
  • Zu Australien: Homofeindliche Poster und Flyer im Vorfeld der Ehe-Abstimmung
  • "Mach den Menschen Angst, und sie machen dann das was man will".

    Diese alt-bewährte und auch heute so oft prakizierte Strategie wird auch hier wieder mal angewendet.

    Dann braucht man nur ein paar Studien und Statistiken mit denen man Alles und Nichts beweisen kann, und man hat gute Chancen schlecht, falsch oder uninformierte Bürger (und eine potentielle Mehrheit von ca. 90 % Heterosexuellen) auf seine Seite zu ziehen.

    Ich kenn die Australier zu wenig um eine Prognose zu machen, kann mir aber vorstellen , dass sie soweit aufgeklärt sind über Homosexualität, dass sie diesen Hetzern nicht mehr auf den Leim gehen.
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#10 jochenProfil
  • 19.08.2017, 15:35hmünchen
  • Zu Nur ein Prozent Homosexuelle in Deutschland?
  • Entscheidend bei der Bewertung der Ergebnisse von Studien, Statistiken und Umfragen, sind für mich die Umstände wie diese zustande kamen. ... und... wer die Geldgeber sind. WEnn diese nicht bekannt sind, ist es für den Normal-Leser, bzw. Laien schwer möglich zu unterscheiden , ob es sich um eine seriöse Studie handelt , oder eine dieser vielen manipulierten Studien, die meist nicht informieren wollen, sondern nach dem Motto zustande kamen: "Tut das, was wir wollen".

    Wenn hier geschreiben wird , die Befragten hätten wahrscheinlich Angst vor einem Outing, dann gehe ich davon aus , dass die Studie nicht anonym war.
    Und gerade bei der Befragung zur Sexualität wahrscheinlich ehrlichere ERgebnisse bei Anonymität bringen.

    Hilfreich bei der Einschätzung ist es auch häufig meines ERachtens die Aussagen der veröffentlichten Studien mit der selber erlebten Lebenswirklichkeit zu vergleichen.
    Bei Studien von denen überall in den Medien bericht (meist leider ungeprüft) sollte man besonders genau hinschaun.
    Meine Erfahrung ist, dass es sich nicht selten lediglich um Kampagnen handelt.
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