Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://www.queer.de/user_kommentare.php&suchbegriff=user%3Ajochen

User-Kommentare
Suche nach Kommentaren von jochen

#1 jochenProfil
#2 jochenProfil
  • 01.12.2017, 14:18hmünchen
  • Zu Rosa von Praunheim wird 75
  • Antwort auf Kommentar von AmurPride
  • Vom Grundsatz her gebe ich Dir recht:
    Outing geht nicht!

    Allerdings: Es gibt Ausnahmen
    - wenn jemand gegen Homos hetzt oder gegen uns arbeitet , und ist selber schwul. Dann hat er in meinen Augen das REcht auf Schutz des schwulen Privatlebens z. T. verloren.

    - und die Ausnahmesituation wie in den AIDS-Hoch-Zeiten Anfang der 90ger Jahre , wo Praunheim zeigte,.... wir sind nicht die Schmuddelkinder , die Widerlinge zu denen ihr uns macht. Es gibt auch sympathische , nette, engagierte Schwule....

    Jedoch sollten solche Outings die grosse Ausnahme bleiben und vorallem verantwortungsvoll sein (die Gefahr des Missbrauchs ist sehr gross dabei)

    Rosa v. Praunheim hat es dann auch mit dieser einmaligen Outing-Aktion belassen.

    V. Praunheim wird dabei immer vorgeworfen sich dabei doch nur selbst iniziieren zu wollen. Die Gefahr dabei aber sich selbst bei dieser Akton ins mediale Abseits zu schiessen war mindestens genauso gross, wenn nicht noch grösser.
    Er hat es trotzdem getan , und das fordert viel Mut. Meinen Respekt ha t er dafür.

    Er ist ein schwuler Held.
  • Antworten » | Direktlink » | Alle Kommentare zum Artikel »
#3 jochenProfil
  • 25.11.2017, 13:13hmünchen
  • Zu Rosa von Praunheim wird 75
  • Ich seh seine Arbeiten gerne.
    Nicht nur, weil er weit ab vom so oft üblichen stink ödem und trostlosem 08/15 Film- und Serien-Bla-Bla arbeitet. Das Schema F , dass uns heute im TV und Kino so oft präsentiert wird, gibt es bei ihm kaum . Er überrascht mich meist und er unterhält mich damit meistens auch auf informativer und interessanter Art und Weise . Zeigt Wirkliichkeiten und Nischen der Gesellschaft, die man nur sehr selten zu sehen bekommt .
    Rosa hat mit dem z. B. sehr gut überlegtem Outing bewiesen , dass man nicht immer nur Kuschelkurs fahren kann, wenn man etwas bewegen muss.

    Ich wünsche Rosa, dass er noch viele Filme macht , Denn 75 ist heute doch kein Alter mehr . (Woody Allen ist 83 und macht jedes Jahr noch einen Film:-).

    Alles Gute und vorallem Gesundheit
  • Antworten » | Direktlink » | Alle Kommentare zum Artikel »
#4 jochenProfil
  • 23.11.2017, 13:03hmünchen
  • Zu Die GAYnachtsmarkt-Saison steht vor der Tür
  • Antwort auf Kommentar von TheDad
  • Geh auf den Acker und buddel dir deine Kartoffeln selbst raus.
    Fahr in den Süden und bring dir Tomaten und Paprika selbst mit , wenn sie bis dahin nicht verfault sind.
    bereite den Teig für deine Nudeln , Klösse , Gnocchi immer selber... denn da weisst du dann schliesslich sicher was drin ist, gell....

    Soviel Ignoranz.

    Ich habe in meinem Kommentar nichts geschrieben dass man Fast Food oder Fertiggerichte essen soll (das tun die Leute schon von selber und immer mehr ) Das hast du mir unterstellt.
  • Antworten » | Direktlink » | Alle Kommentare zum Artikel »
#5 jochenProfil
#6 jochenProfil
  • 23.11.2017, 11:41hmünchen
  • Zu Die GAYnachtsmarkt-Saison steht vor der Tür
  • Antwort auf Kommentar von daVinci6667
  • Es ist heute in vielen Kreisen wohlfeil auf die böse Lebensmittelindustrie zu schimpfen.

    Der industriell hergestellte "Scheiß" - wie Du es nennst -, hat uns heute in einen Zustand versetzt, der seit Jahrtausenden ein Menschheitstraum ist: Nämlich schmackhafte, gesunde Nahrung günstig und schnell zubereitet , die sich jeder leisten kann. Das ist keine Selbstverständlichkeit, wie wir aus früheren Zeiten wissen.

    Und auch in den - von Dir - gelobten früheren Zeiten , wo noch alles "bio" war, gab es Verunreinigungen und Betrug in den Lebensmitteln (die natürlich geahndet werden müssen) .

    Ich stelle bei mir in letzter Zeit immer häufiger fest, dass die Begriffe "bio", öko, Naturschutz, Umwelt"hilfe",...usw... früher bei mir positiv besetzt war , und heute immer mehr Unbehagen bei mir auslösen:

    "Bio" heisst heute vorallem :......kostet ca. 30 % mehr.
    Bei Umweltschutz und dgl. ist es nicht selten so, dass sog. Experten die Deutungshoheit über Grenzwerte bestimmen was geht und was nicht mehr geht und die Bevölkerung und Politik nach ihrer Pfeife tanzen und zahlen lassen wollen.

    Die Bio- Bewegung vergisst bei der Durchsetzung ihrer Ziele, dabei immer öfter den Menschen.

    Die Zahl der Menschen , die sich heute den Strom nicht mehr lesten können hat sich in wenigen Jahren auf 600 000! verdoppelt. Ein Grund ist der teuerer gewordene Strom der Energiewende.
  • Antworten » | Direktlink » | Alle Kommentare zum Artikel »
#7 jochenProfil
  • 21.11.2017, 11:03hmünchen
  • Zu Die GAYnachtsmarkt-Saison steht vor der Tür
  • Eigentlich ne wunderbare Erfindung. Ein schwuler Weihnachtsmarkt... Klein, aber fein und oft recht griabig. Da konntest du deinem Mann mal küssen oder Händchen halten in einer kuscheligen "Wir sind hier unter uns"- Schutzraum Atmosphäre.
    Aber wie das immer mit Veranstaltungen ist, die sehr schön sind... Es spricht sich rum, und dann kommen Alle. Und wenn Alle kommen wirds meist voll und stressig.
    So auch beim Pink Chrismas in München.: Gsteckt voll, und gefühlte Stunden anstehen für einen Glühwein....und die meisten Besucher sind mittlerweile eh Heteros, so mein Eindruck.
    Soll ich mich freuen, dass die Heteros keine Angst mehr vor uns Homos haben?.... aber ja.... , das ist eine positive Entwickliung. Anderseits ist die "Unter-uns"- Atmosphäre weg ... und griabig ist es auch nicht mehr.

    Ähnlich beim schwul-lesbischen Straßenfest (oder wie man heute sagt : LGBTI-Straßenfest) in der Hans-Sachs-Strasse.
    Ehemals ein fester Termin im schwulen Jahr, kannst du heute dort kaum 10 Meter gehen , weil es so voll ist.Wenn man kaum mehr laufen kann, triffst du auch weniger Freunde oder Bekannte. Die meisten Gäste sind eh hetero, so mein Eindruck, Statt schwuler Musik , oder schwuler Hymnen auch zuspielen, komm ich mir musikalisch eher vor wie auf ner Radio Arabella 80ger Jahre Party . Zu anderen (hetero-) Strassenfeste also kaum noch ein Unterschied.
    Das find ich sehr schade.
  • Antworten » | Direktlink » | Alle Kommentare zum Artikel »
#8 jochenProfil
  • 14.11.2017, 10:45hmünchen
  • Zu Grünenpolitikerin empört sich über "rechten, schwulen Jens Spahn"
  • Dass Jens Spahn schwul ist, wissen ja die meisten. Dass die Grünenpolitikerin sein Schwulsein in einem negativen Kontext ausgelegt hat, ist zu kritisieren.

    Jens Spahn ist kein Rechter, Er ist in meinen Augen ein neoliberaler (Im Sinne von "liberal zum Kapital") Vertreter des Establishments.
    In meinen Augen also alles Andere als ein Hoffnungsträger (ausser man gehört auch zum Establishment).
    Spahn kann dem Establishment in dem Sinne zu Nutze sein, dass er einige Homosexuelle (die oftmals politisch links sind) ins kapitalistische- neoliberale Boot nimmt.
  • Antworten » | Direktlink » | Alle Kommentare zum Artikel »
#9 jochenProfil
#10 jochenProfil