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Arabella Wintermayr

   


Arabella Wintermayr studierte Politikwissenschaft und Geschichte in Berlin, Potsdam und Krakau. Sie arbeitet als freie Redakteurin für die Öffentlich-Rechtlichen und schreibt über Kulturelles, vor allem Filme und Serien. Neben queer.de erscheinen ihre Texte unter anderem in der „taz“, der „Berliner Zeitung“ und dem „Freitag“.

43 ausgewählte Artikel, Seite 1/5:


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12.07.2026   Mit Hella von Sinnen, Maren Kroymann, Bettina Böttinger und weiteren TV-Pionierinnen erzählt die Doku "Was haben wir gelacht" die Geschichte des deutschen Unterhaltungsfernsehens neu – und beleuchtet den mühsamen Kampf um Sichtbarkeit gegen hartnäckige patriarchale Strukturen.
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04.07.2026   Auch jenseits der großen Cannes-Importe bot das Filmfest München 2026 queere Highlights, die von Selbstbehauptung im Alter, der Ballroom-Szene als Ort der Gemeinschaft, lesbischen Frauen in der Comedy und dem Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben erzählen.
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23.05.2026   Zwischen Queer Palm, Croisette-Buzz und roten Teppichen – eine Cannes-Kolumne über die queeren Filme, Debatten und Stimmungen des Festivals. Im finalen Teil: "The Man I Love", "La Bola Negra" und "Coward"
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20.05.2026   Zwischen Queer Palm, Croisette-Buzz und roten Teppichen – eine Cannes-Kolumne über die queeren Filme, Debatten und Stimmungen des Festivals. Im zweiten Teil: "Another Day", "Club Kid" und "Bitteres Fest".
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16.05.2026   Zwischen Queer Palm, Croisette-Buzz und roten Teppichen – eine Cannes-Kolumne über die queeren Filme, Debatten und Stimmungen des Festivals. Im ersten Teil: "La Vie d'une Femme", "Vaterland" und "Teenage Sex and Death at Camp Miasma".
29.03.2026   Von Beginn an blieb lesbisches Begehren im Kino seltsam zahm, im Sichtbaren verborgen und erzählerisch entschärft. Wir blicken auf die Gründe und Folgen dieser Ordnung – und warum sie sich gerade im Wandel befindet.
22.02.2026   Die Berlinale setzte 2026 weniger auf spektakuläre Queer-Momente als auf leise Erzählungen über Begehren, Moral und gesellschaftliche Normen. Fünf Filme stechen besonders hervor.
20.07.2025   Max Färberböcks Verfilmung von Erica Fischers dokumentarisch-literarischer Vorlage "Aimée & Jaguar" eröffnete 1999 die Berlinale und wurde danach schnell zum Sensationserfolg.
06.07.2025   Das diesjährige Filmfest München hatte zwar nur wenige queere Produktionen im Programm, bot dafür aber umso markantere Höhepunkte. Hoffnung macht der erstmals verliehene QMS Award.
24.05.2025   Beim Filmfestival in Cannes begeisterten in diesem Jahr vor allem jene Filme mit LGBTI-Bezug, die queere Erfahrungen nicht nur darstellen, sondern filmisch neu denken wollten. Das sind unsere fünf Highlights.