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Arabella Wintermayr

   


Arabella Wintermayr studierte Politikwissenschaft und Geschichte in Berlin, Potsdam und Krakau. Sie arbeitet als freie Redakteurin für die Öffentlich-Rechtlichen und schreibt über Kulturelles, vor allem Filme und Serien. Neben queer.de erscheinen ihre Texte unter anderem in der „taz“, der „Berliner Zeitung“ und dem „Freitag“.

43 ausgewählte Artikel, Seite 2/5:


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29.12.2024   Mit "Desert Hearts" (1985) hat Donna Deitch einen ebenso revolutionären wie zeitlosen Klassiker geschaffen hat, dessen Bedeutung für das lesbische Kino kaum zu überschätzen ist.
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10.11.2024   In "Fremde Haut" (2005) erzählt Angelina Maccarone mit großem Feingefühl von Entwurzelung und der Sehnsucht nach Identität in einem anderen Land, einer anderen Kultur, einer neuen Liebe in Zeiten von Exil und Verfolgung.
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17.12.2022   Die kolumbianische Filmemacherin Ruth Cadeli erzählt in ihrem autofiktionalen Liebesdrama "Petit Mal" von einer Ménage-à-trois zwischen drei Frauen und greift dafür auf ihre eigene Beziehung zurück.
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04.11.2022   Pamela Meyer-Arndt porträtiert in ihrem Dokumentarfilm "Rebellinnen" drei Untergrund-Künstlerinnen der DDR, die sich mit ihrem Schaffen gegen die repressive Staatsmacht auflehnten.
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29.10.2022   Das Indie-Drama "Justine" erzählt von der unwahrscheinlichen Annäherung zwischen der ambitionierten Rachel und einer Titelheldin, die mit Alkoholsucht zu kämpfen hat. Ihre Liebe erinnert an das lesbische Kino vergangener Tage.
15.10.2022   Die junge Artemis kehrt zurück nach Griechenland, um sich um ihren Vater Paris zu kümmern: "Moon, 66 Questions" erzählt von der Distanziertheit eines kranken Mannes, der seine Homosexualität geheim hält.
18.09.2022   Im Liebesdrama "Love, Spells and All That" von Ümit Ünal sucht Eren nach zwanzig Jahren der Trennung ihre Jugendliebe Reyhan. Im Zentrum des dialoggetriebenen Films steht die Frage, ob sie dies freiwillig tut.
19.07.2022   In ihrem Langfilmdebüt folgt Charline Bourgeois-Tacquet einer 30-jährigen Französin, die sich in eine wesentlich ältere Autorin verliebt: "Der Sommer mit Anaïs" ist eine romantische Komödie, die ebenso wie ihre Protagonistin vor Tiefgang zurückschreckt.
21.04.2022   Catherine Corsini beleuchtet in ihrer Tragikomödie "In den besten Händen" die gesellschaftlichen Spannungen in Frankreich – erzählt aus der Perspektive eines gut situiierten lesbischen Paares.
19.04.2022   Catherine Corsini ("La Belle Saison") hat mit "In den besten Händen" eine Tragikomödie über die Gelbwestenproteste gedreht. Wir sprachen mit ihr über das lesbische Paar im Zentrum, Filme über weibliche Homosexualität und ihre nächsten Projekte.