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Élie Chevillet

 


Élie Chevillet (they/sie) ist Texter*in für Französisch, kreative Übersetzer*in und Autor*in für queer.de. Außerdem schreibt they queer-feministische Essays. They engagiert sich für queere Sichtbarkeit. Zusammen mit anderen Queers hat they die Augsburger Initiative L*-AUX und den Dyke March Augsburg ins Leben gerufen. 2022 hat Élie als Vorstandsmitglied der EuroCentralAsian Lesbian* Community (EL*C) die 3. internationale lesbische Konferenz in Budapest mitorganisiert.

8 ausgewählte Artikel, Seite 1/1:


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23.12.2023   Ich bin überall out and proud. Aber ich habe es satt, mich immer noch jedes Mal outen zu müssen, wenn eine neue Person davon ausgeht, dass ich hetero bin. Ein Appell für mehr Feinfühligkeit.
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  Essay
19.08.2023   Ich wollte nie Kinder haben, aber meine Partnerin hat zwei. Manchmal nimmt das Leben unerwartete Wendungen, und die beste Art, damit umzugehen, ist sie anzunehmen. Doch viel zu oft wird unser Familienmodell in Frage gestellt.
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01.07.2023   Monogamie wird von nicht wenigen als überholt angesehen. Immer mehr Menschen leben polyamorös. Unsere Autorin Élisabeth Chevillet bewundert sie – aber beneidet sie nicht.
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18.02.2023   Unsere Autorin Élie Chevillet wurde bislang kaum mit religiöser Homophobie konfrontiert. Doch dann lernte sie ihre Freundin Anna kennen, die in einer Missionarsfamilie aufwuchs.
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10.12.2022   Auch in der Community hören wir, dass wir in erster Linie Menschen seien und auf Labels verzichten sollten. Élisabeth Chevillet findet diese Forderung kontraproduktiv. Die Vermeidung von Labels kann ein Privileg sein.
16.04.2022   Als Frau wurde ich dazu erzogen, meine Körperhaare zu hassen. Erst jetzt gelang es mir, mich von dieser heterosexistischen Doktrin zu befreien. Und ich bin verdammt stolz darauf.
26.03.2022   Wer nicht so aussieht, wie Stereotype es vorschreiben, wird auf öffentlichen Toiletten mit Glück nur angegafft, oft belästigt oder beleidigt oder gar mit körperlicher Gewalt hinausgeworfen. Das muss aufhören!
23.10.2021   Neben sexuellen, körperlichen und verbalen Angriffen erleben wir auch eine Form von Gewalt, die nicht gesetzlich geahndet wird – das Unsichtbarmachen von Lesben*.