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Queere Häkel-Püppchen

Von der Kampflesbe mit Sturmhaube über eine rosa Bärenprinzessin bis zum Matrosen und Lederkerl mit Schniepel - im Shop des Schwulen Museums* in Berlin sind nun auch queere Puppen zu erwerben.

22 Euro kostet eines der ungewöhnlichen Mitbringsel aus der Hauptstadt. Jede Puppe ist ein Einzelstück und wurde in Handarbeit von Crochetine, dem kleinen Puppenshop von Christine Anders, gehäkelt. Das queere Spielzeug besteht außen zu hundert Prozent aus Baumwolle, die Füllung ist aus Polyester.

Der Shop des Schwulen Museums* in der Lützowstraße 73 ist zu den regulären Öffnungszeiten zugänglich und kann ohne den Erwerb einer Eintrittskarte besucht werden. Neben den queeren Püppchen sind dort auch Bücher, Poster und Postkarten mit Inhalten oder Motiven zum Schwulen Museum*, aktuellen und vergangenen Ausstellungen sowie zum gesamten Feld der nicht-heterosexuellen Kunst- und Kulturgeschichte erhältlich. (mize)


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#1 PeteAnonym
  • 22.01.2015, 15:14h
  • Ich finde, das Museum ist grundsätzlich eine schöne Sache. Sich allerdings selbst mit solchen stereotypen (und nebenbei hässlichen) Puppen so herabzusetzen finde ich unmöglich.
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#2 ollinaie
  • 22.01.2015, 16:21hSeligenstadt
  • @Peter
    "Sich allerdings selbst mit solchen stereotypen (und nebenbei hässlichen) Puppen so herabzusetzen finde ich unmöglich."

    Das es Menschen gibt, die ihren Penis in den Anus anderer Menschen einführen, nur zum Spaß, Zeitvertreib und Lustgewinn, finden andere auch eine "Herabsetzung der Schöpfung" und moralisch völlig unmöglich.
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#3 EnyyoAnonym
  • 22.01.2015, 19:02h
  • Wer häkelt die hässlichen Dinger? Kinder in Bangladesh oder aufgeschlossene Omis (Opis) der Organisatoren?
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