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Erster Regenbogensprung

Erster Regenbogensprung. Vielfalt kennt keine Hindernisse: Beim Deutschen Spring- und Dressur-Derby in Hamburg gab es am vergangenen Wochenende erstmals einen Regenbogensprung.

Die deutsche Springreiterin und Kuratorin der Hamburger Regenbogenstiftung Janne-Friederike Meyer hatte die Idee, beim schwersten Springreitderby der Welt ein offizielles Zeichen für Vielfalt und gegen Ausgrenzung zu setzen - und bekam Unterstützung von Veranstalter Volker Wulff. Realisiert wurde das Hindernis für den Regenbogensprung von Frank Rothenberger.

Meyer selbst überwand, wie das Foto zeigt, vor 25.000 Zuschauerinnen und Zuschauern mühelos die knallbunte Hürde auf dem Klein-Flottbeker Parcours.

Gemeinsam mit den Model-Kollegen Cornelia Poletto und Gustav Peter Wöhler, die sich ebenfalls für die Stiftung der lokalen Aids-Hilfe engagieren (queer.de berichtete), gab die Springreiterin am Rande des Turniers Autogramme. Und Vorstand Lutz Johannsen konnte am Ende der Veranstaltung mit einem Scheck über 12.000 Euro für die Arbeit der Hamburgischen Regenbogenstiftung nach Hause gehen. (cw)


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#1 DiversityAnonym
  • 20.05.2015, 11:58h
  • Diese Tierquälerei sehe ich mir nicht an!
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#2 MarekAnonym
  • 20.05.2015, 19:42h
  • Volle Zustimmung!

    Tierquälerei wird nicht besser, wenn sie sich hinter Regenbogenfahnen versteckt.
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#3 Harry1972
  • 21.05.2015, 02:57hBad Oeynhausen
  • Komisch...ich bekomme grad Appetit auf Lasagne
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