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Kunst und Queerness
- 13. September 2015, kein Kommentar

Kunst und Queerness: Die indische Künstlerin Tejal Shah verschmilzt in ihren Arbeiten die Gegensätze zwischen Frau und Mann, Natur und Mensch, Tag und Nacht, West und Ost, Vergangenheit und Gegenwart. Ihre erste institutionelle Einzelausstellung in Europa wurde am Samstag in Köln eröffnet.
Die Schau im Kunsthaus Rhenania konzentriert sich auf ihre zentralen Themenkomplexe Gender, Queerness, Postporn sowie Natur, Anthropologie und Anthropozän. Neben Shahs neuester Videoarbeit "Some Kind of Nature" (2013-2014) ist eine Neufassung der Videoinstallation "Between the Waves" (2012) zu sehen, mit der Tejal Shah auf der documenta 13 vertreten war.

Darüber hinaus zeigt die Ausstellung thematisch passende Collagen und Zeichnungen. Ergänzt wird die Präsentation durch einen Interviewfilm, der die bisherige Arbeit der Künstlerin zusammenfassend darstellt.
Die Ausstellung ist noch bis 24. Oktober im Kunsthaus Rhenania zu sehen. Öffnungszeiten: Donnerstag bis Samstag jeweils von 17 und 21 Uhr. (cw)

















