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Angeklagt wegen einer Riesen-Möse

In der spanischen Stadt Sevilla müssen sich drei Frauen wegen Gotteslästerung vor Gericht verantworten, weil sie 2014 bei der Gewerkschafts-Demo zum 1. Mai eine etwa ein Meter große Vagina mit sich führten.

Die Riesen-Möse erinnere an Marienstatuen, die am Karsamstag feierlich durch viele spanische Städte getragen werden, so der Vorwurf laut einem Bericht der britischen Tageszeitung "Daily Mail". Auch durch das Tragen religiöser Kapuzen und Mantillas hätten die Teilnehmerinnen katholische Traditionen verhöhnt.

Die Frauen selbst nannten ihre Prozession "Santisimo Coño Insumiso" (Gesegnete rebellische Vagina) und verstanden sie als Protest für Frauenrechte und gegen Homophobie und harte Abtreibungsregelungen. Nach Auswertung von Videoaufnahmen hatte die Polizei drei Teilnehmerinnen identifizieren können. (cw)


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#1 GeorgGAnonym
  • 06.02.2016, 13:12h
  • Noch mehr von solchen Aktionen! Dann könnte es sein, dass die zur Zeit noch liberale Einstellung der Spanier irgendwann umschlägt.
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#2 KatholibanWatchAnonym
  • 06.02.2016, 13:35h
  • @1 warum haben eigentlich Katholiken eine solche Angst vor Mösen? Vielleicht ist ja noch das Jungfernhäutchen dran?! Das wird doch sonst so glorifiziert!!!!!!!!
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#3 Anthrazit
  • 06.02.2016, 13:49hAlfter
  • Lustig. 50% der Weltbevölkerung haben so was inne Büxe. Wo bleibt der Aufschrei?
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