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Eine ganz normale Familie
- 24. September 2016,

Im neuen Kinderbuch "Mio und Freda" ist es nebensächlich, dass Mio zwei Mütter hat - Autorin Sabine Kalina erzählt die Abenteuer eines Jungen und seiner Hündin "aus einer Perspektive, die nicht erklärt werden muss, weil sie so wahr ist wie jede andere auch".
"Wir brauchen Kinderbücher, die erklären. Was wir aber vor allem brauchen, sind Kinderbücher, die nicht erklären", meinte Kalina zu dem Projekt, das von ihrem eigenen Sohn Mio und seiner Hundefreundin Freda inspiriert wurde. Sie wünschte sich ein Kinderbuch, das endlich mal Mios eigene Familiensituation widerspiegelt: "Wir wollen Geschichten erzählen, die die Geschichten unserer aller Kinder sein dürfen und nicht immer nur die der Anderen."

Zusammen mit Freunden will Sabine Kalina das Buch selbst verlegen und drucken, derzeit läuft mit großem Erfolg eine Crowdfunding-Kampagne: Über 9.000 der benötigten 10.000 Euro sind auf Startnext bereits zusammengekommen. Bis zum 7. Oktober kann man "Mio und Freda" noch unterstützen.
Mehr Informationen zum Buchprojekt gibt es auf mioundfreda.de sowie in ihrem kurzen Video. (mize)
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