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Hochwürden von hinten

Auch für 2017 gibt es wieder den genial blasphemischen wie erotischen "Orthodox Calendar" - diesmal steht er unter dem Motto "P.I.L.F." oder "Priests I'd Like To Fuck".

Der vor fünf Jahren erstmals erschienene "Orthodox Calendar" versteht sich als kreativer Protest gegen die Homophobie der orthodoxen Kirche Osteuropas (queer.de berichtete), scheint mittlerweile aber wohl vor allem ein einträgliches Geschäft geworden zu sein. Auf der Homepage sind neben nicht jugendfreien Kalender-Versionen und Making-of-DVDs selbst Parfüms und Halsketten erhältlich. Ein Teil der Erlöse geht leider nicht an die LGBTI-Bewegung, aber immerhin an einen Verein, der chronisch kranken Kindern hilft.

Der "P.I.L.F."-Wandkalender für 2017 kostet 14,99 Euro, für die X-Version muss man 29,99 Euro bezahlen. Mehr Eindrücke gibt das obige Making-of-Video sowie unsere unten verlinkte Bildergalerie. (cw)

Galerie:
Orthodox Calendar 2017
12 Bilder

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#1 TheDadiAnonym
  • 30.09.2016, 14:07h
  • Nach katholischen und orthodoxen Priestern wären doch auch einmal ein Kalender mit Moslems dran.

    "Imams I like to fuck"...
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#2 schrottAnonym
  • 30.09.2016, 16:18h
  • das es echt leute gibt die sich so einen scheiß an die wand hängen?
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#3 anima sanaAnonym
  • 30.09.2016, 18:19h
  • Verwunderlich, dass es für so was Käufer gibt.

    Wie viele Juden hängen sich wohl einen Kalender mit Nazi-Schergen-Models an die Wand?
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