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Rettet den Penis!
- 05. Oktober 2016,

Rettet den Penis! Im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles hat ein unbekannter Street-Art-Künstler einen riesigen Penis auf einer Häuserwand verewigt - eine Online-Petition will die vom geschockten Bürgermeister angekündigte Übermalung verhindern. Seitdem sind drei weitere Motive aufgetaucht...
Rund 2.700 Menschen haben den Aufruf unter dem Hashtag #SauvezLePenis (Rettet den Penis) bereits unterschrieben. "Jede Form von Kreativität ist wichtig in unserer Stadt", heißt es zur Begründung. Kommunalpolitiker findet das Wandgemälde dagegen "unangemessen" und wollen den Mitte September aufgetauchten Schwanz schnellstmöglich wieder entfernen.
Während die Politik seitdem mit den Bürgern streitet und die Bürokraten offensichtlich keinen Maler finden, tauchten in Brüssel weitere nicht ganz jugendfreie Wandgemälde auf. Eine masturbierende Frau und eine Nahansicht einer heterosexuellen Penetration sind beliebte Motive auf Twitter:
/ GuarrillaUrbanaMorning#art #streetart "Bonom" Vincent Glowinski. Bruxelles . pic.twitter.com/RuMvv7XUy9
— Guarrilla Urbana (@GuarrillaUrbana) September 21, 2016
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/ kayoka2@Cyrilhanouna @TPMP @jmmaireofficiel Une 2e fresque sur Bxl, Rue des Poissonniers (coïncidence) 😇😠pic.twitter.com/q3ZgN0x84v
— Charlotte - Kayoka (@kayoka2) September 21, 2016
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Das jüngste Wandgemälde des unbekannten Künstlers zeigt einen Anus:
/ GuitariosottAvec Ã'«l’anus de BruxellesÃ'», la collection de fresques embarrassantes s’agrandit #carte #bruxelles https://t.co/NAYcRZls5O pic.twitter.com/w9DHA1LEro
— Gil Durand (@Guitariosott) October 2, 2016
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Nun fragt sich nicht nur Brüssel, welches Motiv wohl als nächstes kommt... (mize)









