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Playboy präsentiert das erste Trans-Playmate
- 19. Oktober 2017,
Bild: playboy /
instagramZum ersten Mal in der 64-jährigen Geschichte des US-Männermagazins "Playboy" hat die Redaktion mit Ines Rau für die November-Ausgabe ein trans "Playmate des Monats" ausgewählt.
"Ich liebe es, sexy zu sein, aber sexy ist eine Einstellung. Ich weiß nicht, ob ich es sagen darf, aber ich fühle mich die ganze Zeit sexy", wird das französische Model in einem Artikel zur Fotostrecke von Derek Kettela vorgestellt. Darüber hinaus lernen die Leser die 26-Jährige, die gerade einen Film gedreht und einen Buchvertrag unterschrieben hat, als "Hippie, Tomboy und Partygirl" kennen.
Auch politisch ist Ines Rau engagiert: "Ich werde immer für LGBTQ- und Frauenrechte kämpfen", erklärt sie gegenüber dem "Playboy", "noch wichtiger ist mir nur der Umweltschutz".
Zum ersten Mal war Rau bereits im Mai 2014 in einer Fotostrecke nackt in dem Magazin für Heteromänner zu sehen. "So habe ich mein Coming-out zelebriert", blickt das zwischen Paris und New York pendelnde Model zurück, das zuvor nicht über ihre Transsexualität gesprochen hat: "Es ist eine Erlösung, wenn man die Wahrheit über sich selbst sagen kann, egal ob es ums Geschlecht, die Sexualität oder was auch immer geht. Die Leute, die dich ablehnen, sind es nicht wert. Es geht nicht darum, von anderen geliebt zu werden - es geht darum, sich selbst zu lieben."
Eine Premiere gibt es auch auf dem Cover der November-Ausgabe: Dort ist mit dem im September gestorbenen "Playboy"-Gründer Hugh Hefner zum ersten Mal ein einzelner Mann zu sehen. (cw)

















Wahre Worte, die sich so einige hier mal zu Herzen nehmen sollten.
Ich werde mir die Playboyausgabe zwar nicht kaufen, ich brauch son Zeug nicht, aber sie ist schon hot. Schlank, muskulös, nicht son aufgeblasener Silikonbomber mit Autoreifenarsch, sehr attraktiv.
Was sie auch noch sagte zum Thema junge Leute: Having a sex change is not the answer to insecurities or other issues "
Und das ist etwas, dass viele junge Leute heute wohl leider nicht begreifen. Wenn euer Leben vorher scheiße war, wird es danach auch nicht besser.Ihr könnt eure Geschichte dadurch nicht auslöschen, euer Leben geht danach weiter, ihr nehmt alles mit, was ihr davor erlebt habt. Es ist kein zweiter Geburtstag, keine Transformation in irgendetwas neues, eure Gene werden die selber bleiben, jede Zelle eures Körpers, eure leibliche Familie wird die selbe bleiben, ihr könnt nicht vor euch selbst weglaufen.
Ich rechne ehrlich gesagt damit, dass Detransitioning das große queere Thema des nächsten Jahrzehnts werden wird, denn es werden haufenweise junge Leute mit geschlechtsabweichendem Verhalten heute schon pathologisiert, in ein Zentrum gebracht und auf einen medizinisch begleiteten Pfad geführt, der wenig mit Eigenständigkeit und Freiheit zu tun hat.
Diese Menschen werden sich rächen, und wir werden die Leidtragenden sein, einmal wieder werden wir als kranke Idioten dastehen, weil Ärzte sich über ein selbstbestimmtes Leben gestellt haben, und meinten, schon von klein auf Menschen ein Märchen vom falschen Körper zu erzählen.
Kenneth Zucker war ein Mitinitiator für dieses neue System, man glaubt zwar er sei jetzt weg, aber es ist egal ob man seine Idee in die eine Richtung denkt(Verhalten unterdrücken und korrigieren) oder die andere (Alle geschlechtsrollenuntypischen Kinder sind "transsexuell") seine Arbeit hat nun faule Früchte getragen.
Ines Rau ist einer der wenigen Sonderfälle, wo scheinbar alles gut gelaufen ist. Dafür muss man sehr stark sein, die meisten Menschen schaffen das leider nicht und rutschen in irgendeinen Wahnsinn ab.