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"Wir lassen uns nicht totschweigen"
- 20. Dezember 2017,
Bild: Sarah McBride / twitterAus Protest gegen das Verbot u.a. der Wörter "Transgender" und "Diversity" durch die US-Regierung hat die Human Rights Campaign (HRC) am Dienstagabend die zensierten Begriffe an das Trump Hotel in Washington projiziert.
Am Wochenende war bekannt geworden, dass die Trump-Pence-Adminstration den Centers for Disease Control and Prevention (CDC), die auch für die Aids-Prävention zuständig sind, untersagt hat, mehrere Begriffe zu verwenden. Unter den sieben unerwünschten Wörtern sind neben "Transgender" und "Vielfalt" auch "Fötus" und "wissenschaftsbasiert" (queer.de berichtete).
"Mit dem Ziel, lauter und sichtbarer als je zuvor zu sein, haben wir uns mit dem Künstler Robin Bell zusammengetan, um jedes 'verbotene Wort' an das Trump Hotel in DC zu projizieren", teilte die Human Rights Campaign zu ihrer Aktion mit. Die Lichtinstallation endete mit der Erklärung: "Wir lassen uns nicht totschweigen." (cw)














Etablierte Wörter, die der Identität des Menschen und der Würde dienen, kann man nicht einfach unterdrücken oder verbieten, das wäre das Gegenteil von Demokratie.